Vor Ewigkeiten hatte ich angekündigt, ich würde einen Artikel schreiben über eine Ethik ohne Gott. Da ich Atheist bin, hatte ich bislang aber keine Ethik. Zum Glück hat sich das geändert und endlich habe ich den ersten Teil einer revolutionären Artikelreihe fertiggestellt.
Die zentrale Aussage: Es gibt doch eine objektive Ethik. Der naturalistische Fehlschluss (kein „Sollen“ vom „Sein“ ableitbar) ist ein Irrtum.
Im ersten Teil kommt vor allem Sam Harris zu Wort. Den zweiten Teil widme ich Richard Carrier – denn er hat bereits eine objektive Ethik ausgearbeitet. Im dritten Teil bringe ich die empirischen Belege, dass wir recht haben. Und der letzte Teil befasst sich mit dem neuen Buch von Sam Harris, „The Moral Landscape“, in dem er seine Ethik formuliert und begründet.
Zum Artikel: Gut sein ohne Gott



Politiker investieren viel Zeit und Aufwand in ein Unterfangen, dass sich „Begriffe Besetzen“ oder „Kampf um Wörter“ nennt. Sie besetzen Wörter für ihre Partei, sie bewerten Wörter und sie etablieren Begriffe, die Referenzobjekte in ihrem Sinne beschreiben. Zum Beispiel assoziieren wir aufgrund dieser Strategie die CSU mit „sozialer Marktwirtschaft“ und die SPD mit „sozialer Gerechtigkeit“.
Mein ungemein spannendes Projekt, das Zeug zu bloggen, das ich lernen muss, geht in die zweite Runde! Diesmal könnt ihr etwas erfahren über die Sprache des Totalitarismus anhand der Nazis. Es geht auch um den grauseligen „Atheismus“ des Führers, um seinen „felsenfesten Glauben“, „Herrgott“ und um den „Schicksalskampf“… 












