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Archiv der Kategorie: Soziobiologie

Die Schattenseiten der Frauenverachtung

Frauenverachtung mag eine großartige Errungenschaft darstellen, aber sie bringt leider auch Nachteile mit sich, insbesondere in entwicklungsmäßig herausgeforderten Nationen wie China und Indien, und ich bin darum gebeten worden, einen Beitrag über diese Nachteile zu verfassen.

Doch sehen wir uns zunächst die Vorteile an, auch wenn sie jedem schon hinlänglich bekannt sein werden. Frauenverachtung führt zu einem angenehmen, ausgeglichenen Bewusstseinszustand beim Mann, weil er elementare Tatsachen über die weibliche Natur akzeptiert und aus diesen die offensichtliche Schlussfolgerung ableitet. Diese Grundprinzipien des weiblichen Daseins sind folgende: Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 30. Oktober 2011 in Humor, Politik, Soziobiologie

 

Unentdeckt

Raymond Tallis: Aping MankindEin falsches Wissenschaftsverständnis hat uns überzeugt, dass wir nicht mehr wären als unsere evolvierten Gehirne.

Jedoch, so argumentiert Neurowissenschaftler und Philosoph Raymond Tallis im folgenden Gastbeitrag für Aufklärung 2.0, bereitet eine umfassendere Philosophie über den Menschen den Gegenschlag vor.

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Vegetarismus ist Heuchelei

Der Psychologe Rolf Degen hat mir ergänzend zu meinem Beitrag Es gibt fast keine Vegetarier folgenden Kommentar über den Vegetarismus geschickt:

In einem früheren Beitrag hat Hal Herzog bereits nachgewiesen, dass 70% aller Vegetarier nach einer Weile wieder zum Fleischkonsum zurückkehren – und das sind nur die, die es auch zugeben. Währenddessen sitzen sie dafür aber auf einem verdammt hohen Ross! (Update!) Read the rest of this entry »

 
 

Misanthropischer Beitrag

Wenn man zu viele psychologische, ökonomische, soziologische Studien über den Menschen liest, dann hasst man ihn irgendwann. Welch eine abscheuliche Kreatur der Mensch doch sein muss, wenn sein Verhalten derart vorhersagbar ist! Und nicht nur vorhersagbar, sondern vorhersagbar, wenn man annimmt, dass er kein Mensch ist. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 1. September 2011 in Ökonomie, Empirische Psychologie, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Wozu Judentum?

Mein Diskussionspartner Dr. Nathan Warszawski (siehe letzten Beitrag zum Thema) hat auf meinen letzten Beitrag geantwortet und er führt einige neue Argumente an. In der Antwort geht es einerseits um die Frage, warum das Judentum als Kultur, Religion und Ethnie erhaltenswert ist und am Rande geht es wieder um Schächten und Beschneidung. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 15. Juni 2011 in Empirische Psychologie, Evolution, Philosophie, Politik, Religionskritik, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Wer mag die Evolution?

Nun, Kreationisten mögen sie schon einmal nicht, oder? Am ehesten werden die atheistischen Campus-Eliten die Evolution anerkennen.

Wie sich nun herausgestellt hat, ist es in der Praxis genau umgekehrt. Eine neue Studie (eigentlich zwei) haben nämlich gezeigt, dass die Anerkennung der Evolution und die Anerkennung der aus ihr abgeleiteten Erkenntnisse der Evolutionären Psychologie nicht von den selben Leuten ausgeht.

Wer nicht an die Evolution glaubt, der glaubt mit höherer Wahrscheinlichkeit an das, was sie über den Menschen aussagt. Viele Evolutionisten leugnen derweil die Erkenntnisse der Evolutionären Psychologie. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 7. Juni 2011 in Empirische Psychologie, Evolution, Philosophie, Politik, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Der Selbstmord des Westens

Heute ist Evolutionstag. Die Evolution erklärt, warum Menschen so kleinlich, egoistisch, kurzsichtig und sektiererisch sind, wie sie es sind. Sie erklärt Eifersucht, Rücksichtslosigkeit, Krieg und das Böse schlechthin.

Alle Lebewesen sind darauf programmiert, ihre Gene zu verbreiten, Leid zu vermeiden und Wohlbefinden anzustreben. Bösartiges Verhalten ist eine mögliche Strategie, um dieses Ziel zu erreichen, und würde das nicht funktionieren, gäbe es kein bösartiges Verhalten. Psychopathische Serienkiller und Vergewaltiger sind ebenso Funktionäre des evolutionären Programms wie liebenswürdige Landschaftsarchitekten und ehrgeizige Restaurantleiter es sind. Manchmal ist es evolutionär – gewiss nicht ethisch – sinnvoll, Rivalen auszuschalten, Artgenossen zu bestehlen, sie zu hintergehen, um persönliche Vorteile daraus zu ziehen. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 2. Juni 2011 in Evolution, Philosophie, Politik, Soziobiologie

 

Hasswoche: Feministen

Siehe auch Die Psychopathische Welt der Feministinnen.

Feministen glauben, Frauen wären willenlose Objekte, die von Männern kontrolliert werden. Wie Chauvinisten. Ich sags ja: Feministinnen und Chauvinisten sollten heiraten und den Rest der Welt in Ruhe lassen.

 
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Geschrieben von - 24. Mai 2011 in Humor, Politik, Soziobiologie

 

800 steuerfinanzierte Feminazis in Deutschland

Feminazis. Eigentlich ganz süß. Ob die auch Kochen können?

Feminazis. Ob die auch Kochen können?

Monika Ebeling war, wie die Süddeutsche berichtet, Gleichstellungs-Beauftrage der Stadt Gosslar, bis Grüne, SPD und LINKE sie abwählten. Der Grund: Sie kümmerte sich nicht nur um benachteiligte Frauen, sondern auch um benachteiligte Männer. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 21. Mai 2011 in Politik, Soziobiologie

 

Studien: Stehen Frauen auf Psychopathen?

Meine Beiträge über die Frage, ob sich Frauen mit Chauvinisten einlassen sollten, sind nicht an den Haaren herbeigezogen, sondern stehen auf solider wissenschaftlicher Basis, welche darin besteht, dass viele Frauen aus evolutionären Gründen auf Psychopathen stehen. Insbesondere haben es Psychopathen sehr einfach, Frauen ins Bett zu kriegen.

Vorsicht: Dieser Beitrag ist alles andere als politisch korrekt. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 13. Mai 2011 in Empirische Psychologie, Evolution, Politik, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Leugnung kommt vor der Leugnung

US Department of Health "National Incidence Study of Child Abuse and Neglect"

Grafik zu einer Studie des US-Gesundheitsminsteriums von Januar 2010 namens National Incidence Study of Child Abuse and Neglect.

Unter anderem aus dieser Studie geht hervor, dass verheiratete biologische Eltern ihre Kinder am besten behandeln. Am größten ist die Gefahr für Kinder, die von alleinerziehenden Müttern und ihrem Freund aufgezogen werden.

Ich habe erneut Bekanntschaft gemacht mit den Phänomenen “Wenn ein Detail an deinen Ausführungen (vermeintlich) zweifelhaft ist, dann stimmt gar nichts daran” und “Wenn du am politischen Gegner rumnörgelst, dann ist deine gesamte Wissenschaft keine echte Wissenschaft, sondern Ideologie” und “Es können auch Korrelationen und keine Kausalitäten sein.”

Es handle sich angeblich nur um Korrelationen, dass verheiratete biologische Eltern in der großen Mehrzahl der Studien als die besten Eltern abschneiden; nun, das müsste man wenigstens plausibel machen, indem man die alternativen Kausalitäten benennt. Vor dem Hintergrund unserer soziobiologischen Kenntnisse – wir sind vor allem am Wohl unserer Genkopien interessiert – erscheint mir sehr abwegig.

 
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Geschrieben von - 28. April 2011 in Philosophie, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Die soziobiologische Verwirrung

Bei den Einwänden zu meiner geschmacklosen Ehe-Glorifizierung sind doch auch welche dabei, die weit verbreitet sind und bei denen es sich lohnen würde, darauf einzugehen. Auf Facebook hat jemand geschrieben:

Sind wir, evolutionsbiologisch betrachtet, überhaupt dazu designt, uns ewiglich ehelich zu binden? Neben den ganzen anderen Fehlschlüssen, empfinde ich diesen als einer der Irritierensten.

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Geschrieben von - 27. April 2011 in Evolution, Philosophie, Soziobiologie

 

Heirate und bleibe verheiratet

Auch auf die Gefahr hin, politisch inkorrekt zu klingen, aber: Wer ein glückliches und sicheres Leben führen möchte, sollte heiraten und verheiratet bleiben.

Es gibt sogar gute Gründe, die traditionelle Ehe gegenüber anderen Partnerschaftsformen zu privilegieren.

So lautet nicht etwa mein neuentdeckter evangelikaler Glaube, sondern die logische Schlussfolgerung von geschätzten einer Million soziologischen, psychologischen und soziobiologischen Studien.

Insofern man eine grundlegende evolutionäre Tatsache akzeptiert, kann man den Rest des folgenden Beitrags logisch daraus ableiten: Wir sind Genverbreitungsmaschinen. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 25. April 2011 in Empirische Psychologie, Evolution, Philosophie, Politik, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Warum jetzt auch noch Ehe?

Mein Ehe-Verteidigungsbeitrag ist unseren Progressiven ordentlich auf die Nerven gegangen. Ich würde aber gerne zu den Ausführungen von Ludwig Mises, die immerhin schon 100 Jahre auf dem Buckel haben, etwas ergänzen. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 19. März 2011 in Ökonomie, Evolution, Philosophie, Politik, Soziobiologie

 

Lob der Ehe

Ich liebe Philosophie - auch gibt es eine Philosophie der LiebeDie moderne Vertrags-Ehe ist keine christliche, sondern eine kapitalistische Erfindung. Sie hat die Frau aus der Gewalt des Mannes befreit. Sie hat den Mann aus dem beständigen, blutigen Kampf um Fortpflanzungspartner befreit. Sie ist die Bedingung der Emanzipation beider Geschlechter. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 18. März 2011 in Ökonomie, Evolution, Geschichte, Philosophie, Soziobiologie, Wirtschaft, Wissenschaft

 
 
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