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Archiv der Kategorie: Filmwissenschaft

Sollten wir Dinosaurier erschaffen?

Die Aussage des Filmklassikers Jurassic Park lautet, dass wir nicht in die natürliche Ordnung eingreifen sollten, weil uns “die Natur” sonst dafür bestrafen würde. Erschaffen wir Dinosaurier, steht uns eine Katastrophe bevor, warnt Steven Spielberg.

Doch ist das wirklich so? Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 24. Dezember 2009 in Evolution, Filmwissenschaft, Philosophie, Wissenschaft

 

Die besten Filme, die keiner kennt

Es gibt eine Zeit im Leben eines jungen Mannes, in der er sich die miesesten Billigfilme reinzieht, nur weil sie verboten sind oder allerlei Tabus brechen. Das habe ich als Über-Nerd natürlich auch gemacht und komme zu dem Ergebnis: Lasst es bleiben. Denn ich kann euch die Arbeit abnehmen und die besten Filme empfehlen, die der Independent-Underground zu bieten hat. Und euch somit die zahlreichen, schlechten Produktionen ersparen. Dieser Beitrag ist offiziell ab 18 Jahren.

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Big Fat Important Movie

Big Fat Important MovieIch habe mir gerade den neuesten Film von David Zucker (“Die Nackte Kanone”) reingezogen. Es handelt sich um eine rechte Satire gegen Michael Moore. Sie hat einen gemischten Eindruck bei mir hinterlassen. Ihr Problem besteht vor allem darin, allzu deutlich Partei für die US-Rechte zu ergreifen. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 26. November 2009 in Filmwissenschaft, Geschichte, Humor, Medienkritik, Politik

 

Sie haben Stargate getötet

Stargate Universe

Ich bin ein Fan von Stargate SG1 und Stargate Atlantis. Nun wurden diese beiden Serien zugunsten von Stargate Universe abgesetzt. Leider ist die dritte Serie der Stargate-Mythologie ohne Goa’uld am Rückenmark, der meine Stimmung aufheitert, schier unerträglich. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 21. Oktober 2009 in Filmwissenschaft

 

Ist Harry Potter böse?

In seinem neuen Buch “Jenseits von Gut und Böse: Warum wir ohne Moral die besseren Menschen sind” spricht sich Michael Schmidt-Salomon gegen die Vorstellung eines metaphysischen “Bösen” aus. Dabei erwähnt er einige Beispiele aus der Popkultur, die aber nur bedingt zu diesem Zwecke geeignet sind. Read the rest of this entry »

 

Mehr Killerspiele, weniger Morde

Ich wähle keine Spielekiller

Je populärer brutale Computerspiele wurden, desto stärker sank die reale Gewalt. Aber das beweist doch nichts, oder? Doch, natürlich beweist es etwas, nämlich dass brutale Computerspiele nicht gewalttätig machen, andernfalls müsste die reale Gewalt mit der Popularität der Spiele ansteigen! Read the rest of this entry »

 

Sie haben Terminator abgesetzt!

TSCC

Verdammt! Terminator: The Sarah Connor Chronicles war eine Serie, die man sich als halbwegs intelligenter Mensch hat ansehen können, ohne gleich zu einer flüssigen Masse Blei zu zerschmelzen. Im Gegensatz zum aktuellen Kinofilm, der zwar aufwändig gemacht ist, aber inhaltlich belanglos, profitierte die Serie von intelligenten Drehbüchern. Read the rest of this entry »

 

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Nazis attackieren mit Reichsflugscheiben!

Iron SkyEs wurde auch Zeit, dass wieder einmal ein anständig haarsträubender Film gedreht wird: In “Iron Sky” betreiben die Nazis auf dem Mond eine geheime Basis und bereiten die Invasion der Erde mit ihren Reichsflugscheiben (UFOs) vor. Nach “Illuminati” ein weiterer Streifen, der rechtsradikale Esoterik aufgreift, diesmal allerdings nur ironisch. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von - 26. Mai 2009 in Filmwissenschaft, Medienkritik, Politik

 

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Der Killerspiel-Wahn

Bioshock 2

Laut einigen Politideologen, Pseudowissenschaftlern, Boulevardjournalisten und Stammtischphilosophen machen Killerspiele Jugendliche zu Amokläufern. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es keinen Zusammenhang zwischen Mediengewalt und realer Gewalt. Die Killerspiel-Gegner ignorieren diese Tatsache konsequent. Unterliegen sie einem Wahn? Read the rest of this entry »

 

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Unbeugsam – die Kampfjuden

UnbeugsamNachdem ich den Filmtitel des Streifens Unbeugsam – Defiance dem gewöhnlichen Niveau verdeutschter Filmtitel angepasst habe, möchte ich erklären, was so besonders an diesem Film ist. Zunächst einmal spielt der aktuelle James-Bond-Darsteller Daniel Craig die Hauptrolle, was insofern herausragend ist, als dass Unbeugsam ein guter Film ist und keine uncharmante Schlaftablette wie die aktuellen Bond-Filme. Read the rest of this entry »

 

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Wiedersehen mit Brideshead (2008)

Das hätte dem konservativen Katholiken Evelyn Waugh nicht gefallen: Sie haben einen religionskritischen Film aus seinem “besten Roman” gemacht. Wo die armen Sünder im Buch an ihrem mangelnden Glauben leiden, bis sie endlich zu Gott zurückfinden, leiden die Protagonisten in der neuesten Verfilmung an ihrem Glauben und daran, dass sie ihn nie wirklich verlassen können.

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Geschrieben von - 14. April 2009 in Filmwissenschaft, Literaturwissenschaft

 

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