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Archiv der Kategorie: Empirische Psychologie

Unentdeckt

Raymond Tallis: Aping MankindEin falsches Wissenschaftsverständnis hat uns überzeugt, dass wir nicht mehr wären als unsere evolvierten Gehirne.

Jedoch, so argumentiert Neurowissenschaftler und Philosoph Raymond Tallis im folgenden Gastbeitrag für Aufklärung 2.0, bereitet eine umfassendere Philosophie über den Menschen den Gegenschlag vor.

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Sam Harris: Lying

Der Neurowissenschaftler und Religionskritiker Sam Harris tritt nun auch dem Club der Kindle-Autoren bei. Sein neues Buch Lying gibt es exklusiv als Kindle-Single für 2,99 Euro. Wir Neuen Atheisten bekamen nämlich insgeheim alle von Gott den Auftrag, Kindle-Bücher für 2,99 Euro zu veröffentlichen!

Auf jeden Fall habe ich mir das eBook sogleich gekauft und es gelesen… Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 21. September 2011 in Bücher, Empirische Psychologie, Philosophie

 

Vegetarismus ist Heuchelei

Der Psychologe Rolf Degen hat mir ergänzend zu meinem Beitrag Es gibt fast keine Vegetarier folgenden Kommentar über den Vegetarismus geschickt:

In einem früheren Beitrag hat Hal Herzog bereits nachgewiesen, dass 70% aller Vegetarier nach einer Weile wieder zum Fleischkonsum zurückkehren – und das sind nur die, die es auch zugeben. Währenddessen sitzen sie dafür aber auf einem verdammt hohen Ross! (Update!) Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 10. September 2011 in Empirische Psychologie, Philosophie, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Misanthropischer Beitrag

Wenn man zu viele psychologische, ökonomische, soziologische Studien über den Menschen liest, dann hasst man ihn irgendwann. Welch eine abscheuliche Kreatur der Mensch doch sein muss, wenn sein Verhalten derart vorhersagbar ist! Und nicht nur vorhersagbar, sondern vorhersagbar, wenn man annimmt, dass er kein Mensch ist. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 1. September 2011 in Ökonomie, Empirische Psychologie, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Und der Wille ist doch frei

Endlich frei (lifehacker.com)

Vielleicht habe ich mich geirrt. Vielleicht ist unser Wille tatsächlich freier, als es der Determinismus zulassen würde. Ja, vielleicht gilt der Determinismus nicht überall. Vielleicht liegt der zentrale Unterschied zwischen uns und anderen Tieren tatsächlich darin, dass nur wir über einen freien Willen verfügen, was uns in die Lage versetzt, über Moral nachzudenken, weshalb wir uns für oder gegen gute und böse Taten entscheiden können.

Vielleicht sind wir doch etwas ganz Besonderes. Das einzig freie Lebewesen.

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Geschrieben von am 21. August 2011 in Empirische Psychologie, Philosophie, Wissenschaft

 

Kollektivismus führt zu Terrorismus

Was hatten Anders Behring Breivik und Mohammed Atta gemeinsam? Zunächst waren sie beide Terroristen, die Zivilisten ermordeten. M. Northrup Buechner wies in der Ausgabe vom Oktober 1981 der Zeitschrift The Objectivist Forum in dem Artikel The Root of Terrorism auf eine weitere Gemeinsamkeit von Terroristen allgemein hin, die sehr aufschlussreich ist: Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 13. August 2011 in Empirische Psychologie, Philosophie, Politik

 

Wie Liebe entsteht

Frank Berghaus, einer der schärfsten Islamkritiker unter säkularen Humanisten, ist formell selber ein Muslim. Er ist zwecks Heirat einst in aufwändigen Zeremonien zum Islam übergetreten. Berghaus erzählt die lesenswerte Geschichte in einem aktuellen Artikel auf wissenbloggt.de, ein Auszug: Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 13. August 2011 in Empirische Psychologie, Philosophie, Wissenschaft

 

Und Götz Aly hat doch recht

Darüber hinaus neigt Aly hier wie in einer früheren Darstellung dazu, eine Abneigung gegenüber den Risiken des freien Marktes und eine Vorliebe für den schützenden Sozialstaat in einen Kontext zu Antisemitismus und Nationalsozialismus zu bringen. Eine solche Sicht ist zumindest in dieser Pauschalität nicht haltbar.

So lautet ein Teil des Fazits vom Politologen Armin Pfahl-Traughber über das neue Buch des Historikers Götz Aly, Warum die Deutschen? Warum die Juden?. Ich möchte darauf in aller Pauschalität antworten: Doch, ist sie schon.

Es gibt keinen rationalen Grund für die Abneigung gegenüber “den Risiken” des freien Marktes, um nicht zu sagen, gegenüber dem freien Markt, um nicht zu sagen, gegenüber der Freiheit. Man mag sehr wohl konkrete Entscheidungen kritisieren, zum Beispiel, ein wunderschönes Gebäude aus der Rennaissance abzureißen und es durch ein Shopping-Centre zu ersetzen, was in England des öfteren vorgekommen ist. Aber das Problem mit solchen Fällen ist nicht die Marktwirtschaft als solche, sondern Barbaren in der Stadtverwaltung. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 12. August 2011 in Ökonomie, Bücher, Empirische Psychologie

 

Lob der Vorurteile

In diesem Video erklärt Theodore Dalrymple die Probleme mit der Haltung, man müsse jedes kleine Verbot, alles, was sich “nicht gehört”, immerzu philosophisch rechtfertigen. (Update!) Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 12. August 2011 in Empirische Psychologie, Philosophie

 

Gegen die Legalisierung von Drogen

Was ist los in London? Drei Dinge: 1. Der Wohlfahrtsstaat mit seinen Auswirkungen Fatalismus, Nihilismus, Ressentiments gegen Regierung, Ober- und Mittelschicht und 2. Die Kultur der Unterschicht, nämlich rücksichtsloser, kurzsichtiger, egozentrischer Hedonismus und ethischer Relativismus und 3. Die Plünderer sind miese Bastarde. Im Detail lernt man die Segnungen von Wohlfahrtsstaat und Unterschichtskultur in den Büchern des ehemaligen britischen Gefängnisarztes Theodore Dalrymple kennen – hier finden Sie deutsche Übersetzungen von einigen seiner Artikel.

Bevor ich näher auf die britischen Plündereien eingehen kann, habe ich einen anderen Artikel fertiggestellt, der sich ebenfalls mit Dalrymples reichhaltigen Erfahrungen mit Kriminellen und der britischen Unterschicht auseinandersetzt. Es geht konkret um den Zusammenhang von Kriminalität und der geforderten Legalisierung harter Drogen, die im Milieu der Plünderer weit verbreitet sind. Dalrymple argumentiert gegen die Legalisierung. Ein Leser hat mir nach Lektüre seines Artikels zum Thema geschrieben, er hätte seine naiv-liberale Position nun geändert. Es folgt eine Zusammenfassung von Dalrymples Argumentation, für deutschsprachige Leser zugänglich gemacht: Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 11. August 2011 in Ökonomie, Empirische Psychologie, Medizin, Philosophie, Politik, Wissenschaft

 

Macht Glaube glücklich?

Ich habe keine Ahnung. Was fragen Sie mich das? Hier meine aktuellen, resignierten Gedanken zum Thema:

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Geschrieben von am 20. Juli 2011 in Empirische Psychologie, Religionskritik, Wissenschaft

 

Der hirnlose Mensch

Rolf Degen hat mich auf einen Artikel namens “Der gottlose Mensch” in Focus Ausgabe 25/2011 aufmerksam gemacht. Der Wiener Psychoanalytiker Raphael M. Bonelli pathologisiert darin Religionskritiker mit den “Methoden” seiner Pseudowissenschaft. Das kann ich mit Psychoanalytikern auch machen. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 22. Juni 2011 in Empirische Psychologie, Humor, Wissenschaft

 

Wozu Judentum?

Mein Diskussionspartner Dr. Nathan Warszawski (siehe letzten Beitrag zum Thema) hat auf meinen letzten Beitrag geantwortet und er führt einige neue Argumente an. In der Antwort geht es einerseits um die Frage, warum das Judentum als Kultur, Religion und Ethnie erhaltenswert ist und am Rande geht es wieder um Schächten und Beschneidung. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 15. Juni 2011 in Empirische Psychologie, Evolution, Philosophie, Politik, Religionskritik, Soziobiologie, Wissenschaft

 

Woher kommt die Ablehnung des Kapitalismus?

Eine umfassende neue Studie befasst sich mit der Frage, welche Einstellungen diejenigen teilen, die das Einkommen möglichst “gerecht” verteilen wollen und wie im Gegensatz die Einstellungen derjenigen aussehen, die eher auf Seiten des klassischen Liberalismus stehen und von Umverteilung nichts halten. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 9. Juni 2011 in Ökonomie, Empirische Psychologie, Politik, Wissenschaft

 

Wer mag die Evolution?

Nun, Kreationisten mögen sie schon einmal nicht, oder? Am ehesten werden die atheistischen Campus-Eliten die Evolution anerkennen.

Wie sich nun herausgestellt hat, ist es in der Praxis genau umgekehrt. Eine neue Studie (eigentlich zwei) haben nämlich gezeigt, dass die Anerkennung der Evolution und die Anerkennung der aus ihr abgeleiteten Erkenntnisse der Evolutionären Psychologie nicht von den selben Leuten ausgeht.

Wer nicht an die Evolution glaubt, der glaubt mit höherer Wahrscheinlichkeit an das, was sie über den Menschen aussagt. Viele Evolutionisten leugnen derweil die Erkenntnisse der Evolutionären Psychologie. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 7. Juni 2011 in Empirische Psychologie, Evolution, Philosophie, Politik, Soziobiologie, Wissenschaft

 
 
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