Feuerbringer und Philosophie
Wer bin ich?
Andreas Müller
Besucht mich auf Facebook oder auf Netlog
E-Mail: andreas(at)feuerbringer.com
Geburtstag: 16. Juli 1984, Germanistik/Anglistik-Student in Würzburg (Magister), ehemaliger Chefredakteur filehell.de (Website über Computerspiele), Mitbegründer der “Brights” in Deutschland (mit dem “BrightsBlog” habe ich nichts zu tun), ehemaliger Redakteur hpd.de (Humanistischer Pressedienst), ehemaliger Leitender Redakteur darwin-jahr.de (Die deutsche Website zum Darwin-Jahr 2009), ehemaliger Mitarbeiter der Giordano Bruno Stiftung, Autor Das Prometheus Trio: Die Invasion. Heute bin bin Redakteur bei wissenrockt.de, schreibe gelegentlich für die Achse des Guten, überarbeite meine ersten zwei Bücher für eine Kindle-Neuveröffentlichung und schreibe ein paar neue Bücher.
Ein besonders schönes Foto von mir gibt es in der Galerie gegenwärtiger Humanisten (Seite 6 zweite Reihe neben Beda Stadler – verschiebt sich manchmal, da neue Fotos hinzukommen).
Im Juli 2011 habe ich mein Studium mit einem Schnitt von 1,2 abgeschlossen. Ich bin jetzt Magister in den Fächern Neuere Deutsche Literaturgeschichte, Deutsche Sprachwissenschaft und Englische Literaturwissenschaft.
Ausgangsbasis
Ich folge keiner Ideologie und keiner Religion. Nichts außer Logik und Empirie wird meine Meinung ändern.
Metaphysik
Ich bin Naturalist, glaube also nicht an Götter oder an andere übernatürliche Wesen und Phänomene.
Unter organisierten Atheisten habe ich mir einen Namen gemacht, indem ich den Begriff “Kuschelatheist” prägte und zum “Neuen Atheismus” in Deutschland beigetragen habe.
Inzwischen habe ich ein entspanntes Verhältnis gegenüber der Religion.
Ethik
Ich bin ein säkularer Humanist. Ich denke, dass Menschen das ihrem individuellen Leben dienliche Glück anstreben sollten. Über-empirische Behauptungen wie die Existenz einer Seele sollten für ethische Fragen keine Rolle spielen.
Insbesondere teile ich die Position des “ethischen Realismus”, der besagt, dass es eine objektive Basis der Ethik gibt. Die Aufklärer des 18. Jahrhunderts nannten diese Haltung “natürliche Religion”. Siehe dazu: Ethischer Realismus: Das FAQ. Daraus schließend bin ich Konsequenzialist und genauer Kontraktualist. Meine Ethik ist mit dem Objektivismus Ayn Rands eng verwandt, der vom individuellen “rationalen Eigeninteresse” ausgeht.
Im Gegensatz zu Michael Schmidt-Salomon halte ich den Begriff des “Bösen” für sinnvoll, siehe: Existiert das Böse?. “Urteile und bereite dich darauf vor, beurteilt zu werden”, sagte Ayn Rand. Siehe auch: Jenseits von Grau.
Willensfreiheit
In Hinblick auf die Frage nach der Willensfreiheit war ich lange Zeit Kompatibilist, ich glaubte also, dass Determinismus und “Willensfreiheit” kompatibel wären. Interessierte Leser werden sich vielleicht für meinen Beitrag auf dem Blog des Philosophen Edgar Dahl begeistern oder für meine umfassende Debatte mit Michael Schmidt-Salomon.
Inzwischen vertrete ich die objektivistische Theorie der Willensfreiheit. Der Mensch hat in einem starken Sinne einen freien Willen – er kann wählen, welche kausalen Ursachen für seine Entscheidungen wirksam sind. Siehe: Und der Wille ist doch frei.
Ideologiekritik
Ich habe zwei Motivationen für Religions- und Ideologiekritik:
1. Ethische Motivation: Verteidigung der Menschenrechte
2. Erkenntnistheoretische Motivation: Logisch-empirische Prüfung von Wahrheitsaussagen
Unterschiede zwischen den Geschlechtern
Es gibt natürliche Unterschiede zwischen Mann und Frau. Männer neigen zu Extremen, sie sind häufiger besonders erfolgreich oder besonders erfolglos. Frauen befinden sich eher im Mittelfeld. Der Hauptgrund ist jener, dass Frauen eher nicht so viel Aufwand betreiben wollen, der nötig ist, um höhere Positionen in einer liberalen Gesellschaft zu erreichen – natürlich gibt es Ausnahmen.
Zudem bewegen sich Frauen sozial eher in engen Räumen und investieren ihre Energie in Beziehungen mit nur wenigen Menschen, sind darin aber auch etwas besser als Männer. Derweil haben Männer Kontakt mit einem größeren sozialen Kreis (daher interessieren sie sich auch mehr für Politik) und sind dafür weniger eng bekannt mit diesen zahlreichen Kontakten. Männer helfen deshalb häufiger Menschen, die sie nicht persönlich kennen, während Frauen sich eher auf Gemeindeebene engagieren.
Es wäre sinnlos, Frauen oder Männer als das “überlegene” Geschlecht anzusehen. Die Evolution hätte kein “überlegenes” Geschlecht hervorgebracht. Vielmehr handelt es sich um sogenannte “Tradeoffs”. Frauen sind in manchen Bereichen tendenziell weniger gut und dafür sind Männer in anderen Bereichen weniger gut.
Ich bin für gleiche Rechte und gleiche Chancen für alle Menschen, also auch für beide Geschlechter. Genau darum lehne ich Quoten für Frauen und Förderprogramme, die sich ausschließlich und ohne männliches Gegenstück an Frauen richten, ab. Wenn ich gegen den “Feminismus” anschreibe, meine ich damit nicht den “Equality-Feminism”, sondern den “Gender-Feminism” – eine linksradikale, männerhassende Variante.
Demografie
Ich habe mich zusammen mit Edgar Dahl und in Auseinandersetzung mit dem Religionswissenschaftler Michael Blume an der wissenschaftlichen Debatte um die Adaptivität der Religiosität beteiligt. Siehe zum Beispiel Werden Fanatiker die Zivilisation einnehmen und Warum haben Gläubige mehr Kinder?.
Ich befürchte, dass religiöse Fundamentalisten die freie Welt durch ihre höheren Geburtenzahlen gefährden könnten, aber wir wissen es natürlich nie genau, was die Zukunft bringt. Aus demografischen Gründen und für die gesellschaftliche und individuelle Gesundheit und Stabilität ist die traditionelle Familie sehr wichtig.
Politische Philosophie
Mein aktuelles Zwischenergebnis hat mich politisch weitgehend zum Liberalismus geführt. Dabei finde ich eine “konservative” Orientierung für das Privatleben empfehlenswert, wofür ich eine Reihe von empirischen und logischen Argumenten anführen kann, vornehmlich die Stabilität und höhere Glücklichkeit in traditionellen Familien, sowie die Tatsache, dass offenbar nur mit ihnen die Bestandserhaltungsgrenze erreicht werden kann – ohne die eine Zivilisation mit moderner Arbeitsteilung nicht dauerhaft funktioniert. Der Staat sollte keine Maßnahmen zur Familienförderung betreiben – das ist Privatsache.
Ich sehe es tendenziell nicht als Aufgabe des Staates an, den Bürgern vorzuschreiben, wie sie leben sollen. Nicht der Staat soll bestimmen, wie die Menschen glücklich zu machen sind, sondern die individuellen Menschen selbst. Dazu gehört natürlich auch die individuelle Verantwortung für die eigenen Taten.
Ausnahmen vom Liberalismus kann man in Einzelfällen gut begründen. Zum Beispiel müsste man nach einer konsequenten Anwendung des liberalen Grundprinzips (man darf alles tun, was anderen nicht schadet und was nicht durch Verträge, die man unterschrieben hat, untersagt ist) alle Drogen legalisieren. Wir wissen allerdings aus Erfahrung, dass leicht und günstig erhältliche Drogen auch häufiger genommen werden, was negative Folgen für die Gesellschaft hat (höhere Unfallgefahr, mehr Kontrollen, etc.). Darum kann eine Einschränkung der Verfügbarkeit von Drogen Sinn ergeben.
Eine andere Ausnahme: Man müsste öffentlich zur Unterhaltung praktizierten Selbstmord laut dem Liberalismus erlauben – etwa, wenn sich jemand zur Dramatisierung am Ende einer Hamlet-Darstellung töten lassen möchte. Ebenso müssten Nekrophilie und Leichenschändung legal sein, insofern die Angehören kein Problem damit haben. In derartigen Einzelfragen habe ich eher eine konservative Neigung (ich bin also gegen die Legalisierung von öffentlichem Selbstmord, Nekrophilie und Leichenschändung).
Tabus erfüllen eine wichtige soziale und psychologische Funktion. Man sollte sie kritisch analysieren, aber nicht voreilig abschaffen, nur weil ein fundamentalistisch ausgelegter Liberalismus dies so vorsieht. Man muss von Fall zu Fall unterscheiden, ob sich Tabus hinreichend begründen lassen.
Mehr: Die besten Beiträge über politische Themen
Kriminalität, Terrorismus und Krieg
Das wichtigste Ziel der Politik sollte die Erhaltung der freien Welt, der westlichen Zivilisation sein.
Ich bin für eine konsequente Bekämpfung der Kriminalität. Wir haben den Staatsterrorismus, die Kriminalität seitens des Staates, hinter uns gelassen. Ich sehe nicht ein, warum wir uns von Individuen dasselbe bieten lassen sollten wie von totalitären Staaten. Kriminelle verletzen Menschenrechte und/oder brechen freiwillig eingegangene Verträge.
Die von Marxisten angeführte Behauptung, dass die Taten von Kriminellen notwendig folgen aus ihrer Veranlagung und der Umwelt, in der sie aufwachsen, ist von keiner Relevanz für die Kriminalitätsbekämpfung. Wir würden einen Killerroboter, der aufs Töten programmiert wurde, obwohl er “nichts dafür kann”, ebenfalls unschädlich machen, also warum keine Serienmörder? Zudem ist es sehr problematisch, Mördern einzureden, sie wären nicht für ihre Taten verantwortlich – sowohl aus ethischer, wie aus philosophischer Sicht.
Ich denke, Folter lässt sich in Extremfällen rechtfertigen (was die am weitesten verbreitete Meinung unter Moralphilosophen ist), sollte aber nicht legalisiert oder institutionalisiert werden. Ich neige dazu, auch die Todesstrafe in Extremfällen (Tyrannen, Serienmörder) zu befürworten, insofern man vorsichtig damit umgeht.
Der “Dschihadismus” ist eine reale Bedrohung. Die freie Welt befindet sich mit gewalttätigen Muslimen wie Taliban und al-Qaida im Krieg. Was nicht heißt, dass “alle” Muslime Dschihadisten wären. Man muss außerdem unterscheiden zwischen jenen, die Muslime sind, weil sie eine orthodoxe Auslegung von Koran und Hadithen teilen, und jenen, die sich “Muslime” nennen, obwohl sie das nicht tun.
Ökonomie
Ich bin klassisch liberal. Ich bin kein Anarchist und ich bin auch nicht grundsätzlich gegen den Staat, sondern für einen “Minimalstaat”, der vornehmlich für Recht und Sicherheit der Bürger zuständig ist.
“Eingriffe in den Markt”, die dazu dienen, die Konsumenten zu schützen (z.B. Verbot von verdorbenen Waren, Wucher, Betrug) lassen sich durchaus rechtfertigen. Marktwirtschaft funktioniert nicht ohne Instanzen, die für Recht und Fairness sorgen.
Ich bin gegen Gewerkschaften (mit Ausnahmen in speziellen Fällen), Mindestlöhne, Preisvorgaben, den Wohlfahrtsstaat etc. All diese Dinge funktionieren nicht, sie führen zu Ineffizienz, Korruption, Arbeitslosigkeit. Außerdem ist es ethisch nicht zu rechtfertigen, Menschen ihr Geld mit Gewalt abzunehmen und es anderen Menschen zu geben, die es sich nicht durch ihre Arbeit verdient haben.
Wohltätigkeit ist durchaus wünschenswert, da jeder in eine unglückliche Lage geraten kann und unter Umständen Hilfe benötigt, sie zu bewältigen – aber dies ist die Angelegenheit von Privatpersonen, die sich freiwillig für Wohltätigkeit entscheiden. Der Wohlfahrtsstaat zerstört das natürliche menschliche Verhalten, indem er den Menschen den Grund nimmt, gut zu sein. Wenn der Staat für alles sorgt, dann sorgen sich die Menschen für gar nichts mehr. Der Wohlfahrtsstaat fördert Fatalismus, Nihilismus und Ressentiments. Die mangelnde Bereitschaft der Europäer, sich gegen ihre erklärten Feinde zu verteidigen, lässt sich auch auf ihr mangelndes Selbstwertgefühl zurückführen, das nur ein freies Leben ermöglicht.
Wenn die Marktwirtschaft eine so feine Sache ist, warum haben viele Menschen etwas dagegen? Siehe: Woher kommt die Ablehnung des Kapitalismus?
Zum Blog
Urheber und Quelle der Bilder sind jeweils angegeben, bei neueren Beiträgen führt zudem ein Klick auf die Bilder zu ihrer Quelle. Sollte ich einen Fehler gemacht, etwa einen Urheber nicht oder unvollständig angegeben haben, oder übersehen haben, dass die Bilderverwendung etwas kostet, sagen Sie mir bitte Bescheid und der Fehler wird behoben. Ich würde nicht absichtlich Bilder verwenden, die ich nicht verwenden darf.
Falls sich jemand bei Lektüre eines Blogbeitrags in seinen religiösen oder politischen Gefühlen beeinträchtigt fühlt und diese Person mir eine Drohung schickt, werde ich seine Mail, seine Mailadresse und seine IP-Adresse auf meinem Blog veröffentlichen und außerdem eine Kopie der Mail and die Staatsanwaltschaft schicken. Zudem kann er mit einer Anzeige rechnen. Es gibt hier absolut keine Toleranz für Drohungen (bis auf diese hier).
Falls jemand rational gegen meine Beiträge argumentieren möchte, räume ich dafür einen Platz auf diesem Blog ein. Schickt mir einfach den Beitrag per Mail. Auch für sonstige Gastbeiträge, die irgendwie mit der Thematik des Blogs zusammenhängen, ist hier Platz. Natürlich müssen sie auch etwas taugen.
Andere über “Aufklärung 2.0″ und über mich:
“Meister des Durchblicks” (Helmut Debelius, Meeresbiologe)
“Hardcore-Naturalist” (Michael Schmidt-Salomon, Philosoph)
“Der mit der Rasierklinge schreibt” (Philipp Möller, Lehrer)
“Das Kompromissloseste, was ich bis jetzt gesehen habe” (Simon Schneeberger, Autor von Fundamentalismus für Einsteiger)
“Dir fließt ja die Tinte aus den Fingern.” (Beda M. Stadler, Immunologe und “Fernseh-Skeptiker”)









Oolon Coluphid
18. Mai 2009 at 09:36
Gratuliere zum gelungenen Blog, nehme Dich in meinem Blogroll auf.
mfg
Oolon Coluphid
Chronos
26. Mai 2009 at 09:48
Hallo, sehr schöner Blog, ich besuche ihn regelmäßig. Ich vermisse bei dir einen Artikel über Ida, den so genannten “missing link” der gerade in den medien rumspaziert.
Grüße
Chronos
derautor
26. Mai 2009 at 11:30
Hallo Chronos,
zum Missing Link habe ich schon zwei Artikel im Angebot:
http://feuerbringer.com/2009/05/21/missing-link-o-mania/
http://feuerbringer.com/2009/05/22/ida-andert-gar-nichts/
Schön grüßt,
Andreas
Epicurus
24. September 2009 at 20:57
Ich hinterlasse Ihnen mal hier ganz Off-Topic einen interessenaten Link. Mal schauen, was Sie daraus machen
http://blogs.discovermagazine.com/cosmicvariance/2009/09/24/atheism-bringing-the-sexy-back/
Bernd
5. Dezember 2009 at 12:53
Dein Artikel “Im Labyrinth der Willensfreiheit” ist ein grosser Gewinn, der Philosoraptor ebenfalls.
Daniel-Alf Junghänel
15. Februar 2010 at 08:20
Ich bin ein großer Harry Potter Fan, aber “Terry Rotter” ist auch nicht schlecht.
Sirius
15. März 2010 at 20:15
Interessante Seite.Was hälst du von der “Weltgeschichte der Sklaverei?”von Egon Flaig?
Sithil
17. März 2010 at 13:19
wtf?
Wie lange ist denn schon das Antifa-Logo auf der Seite??? Ist das ernst?
Und habe ich das früher nur schlicht aufgrund subjektiver Wahrnehmung übersehen, oder gibt’s das schon länger?
derautor
17. März 2010 at 14:59
Schau dir dieses “Antifa-Logo” doch einmal genauer an. Befinden sich auf den regulären Antifa-Logos auch die Flaggen von Israel und den USA?
Alexander
27. März 2010 at 10:42
Hallo,
so gerne ich auch mal auf diese Seite gehe, die Selbstgefälligkeit und Arroganz von Andreas Müller geht mir in letzter Zeit ganz schön auf die Stimmung. Etwas mehr persönliche Bescheidenheit und sachliche Argumente würden der Qualität der Seite gut tun.
Gruß
Alexander
Walter Müller
11. April 2010 at 10:36
Hallo Herr Müller
Vielen Dank für ihre mutigen Infos. Dass man sie heute nicht mehr verbrnnen kann, wie es früher geschehen wäre, verdanken wir mutigen Leuten und der Freiheit des Internets.
Zur Info mein Beitrag im Forum Denef.
Demut, Gehorsam, Bescheidenheit, Armut und ständiges schlechtes Gewissen, für Alles was Freude im Leben eines Menschen bringt als Grundlagen des katholischen Glaubens.
Dies waren die Grundsätze des heiligen Paulus, der sich selbst als Missgeburt bezeichnete, weil er klein, bucklig, häßlich und von den Frauen und gebildeten Menschen verlacht und verspottet wurde und sein trauriges fanatisches Leben zur Norm für das Christentum erhoben wurde. Diese Auswüchse(und das Sexualverständnis des größten Kirchenvaters hl. Augustin ) sind die Ursache des verklemmten Sexualverständnisses der katholischen Kirche und damit seiner Diener . ( siehe Eunuchen für das Himmelreich von Prof. der Theologie Ranke Heinemann, danach Entzug des Lehrstuhls für Theologie) Nur durch Verwirklichung dieser undemokratischen und menschenunwürdigen Grundsätze bei den Gläubigen war es seit Jahrhunderten möglich, problemlos Kinder sexuell zu missbrauchen, da sich niemand getraute, diese Untaten der katholischen Kirche an die Öffentlichkeit zu bringen. (So wie heute) (siehe Bischof Ludwig Müller) wurden sie als Feinde der Kirche bezeichnet, verfolgt und verleumdet wie Süddeutsche Zeitung, Spiegel etc. Noch heute ist dies der Fall in ländlichen Gegenden in denen die Kirche noch die Macht hat.
W.Müller
webbaer
24. August 2011 at 01:24
Seehr gute Arbeit, und das schon in jungen Jahren!, Anregung: Kommentare zu den Blogartikeln zulassen
Wb
Christian Alexander Tietgen
3. September 2011 at 22:28
Sehr differenziert.
volker
20. Februar 2012 at 21:10
Hey Andreas Müller,
du akademischer Flachwichser. Was du polemisch über die anthroposophie schreibst, sind primitiv zusammengewürfelte Zitate steiners ohne sinnvollen zusammenhang. Wahrscheinlich hat du nie ein ganzen buch von steiner gelesen und dir gedanken gemacht. Bei seriöser beschäftigung mit der haltung steiners zu den rassentheorien und 3. reichs und behinderten kommt an zu einem anderen urteil als du es suggerierst.