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Treten Sie noch heute dem Islam bei

07 Apr

Sie sind ungläubig? Dann bietet Ihnen der Islam die Wahl zwischen drei großartigen Möglichkeiten:

1. Werden Sie ein Muslim.

2. Zahlen Sie die Dschizya, die islamische Kopfsteuer für Ungläubige, und lassen Sie sich von Muslimen als Dhimmi erniedrigen, bis Sie genug davon haben und sich für Option 1 oder 3 entscheiden.

3. Sterben Sie.

Konvertierung, Unterdrückung oder Tod. Der amerikanische Religionswissenschaftler Robert Spencer belegt diese Optionen, die der Islam Ungläubigen bietet, sowohl historisch, als auch an heiligen Schriften des Islam, in seinem Bestseller The Politically Incorrect Guide to Islam (And The Crusades).

Diese islamische Außenpolitik ist belegt im Koran, in verschiedenen Hadithen und im Leben Mohammeds. Im Koran heißt es (Sure 9, 29):

Kämpfet wider diejenigen aus dem Volk der Schrift, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben und die nicht als unerlaubt erachten, was Allah und Sein Gesandter als unerlaubt erklärt haben, und die nicht dem wahren Bekenntnis folgen, bis sie aus freien Stücken den Tribut entrichten und ihre Unterwerfung anerkennen.

In einem Schlüsselhadith sagt Mohammed:

Kämpft im Namen Allahs und auf die Art und Weise Allahs. Bekämpft jene, die nicht an Allah glauben. Macht einen heiligen Krieg… Wenn ihr eure Feinde trefft, die Polytheisten sind, ladet sie ein zu drei Handlungsmöglichkeiten. Falls Sie auf irgendeine davon antworten, akzeptiert ihr das auch und haltet euch zurück, ihnen ein Leid anzutun. Ladet sie ein, den Islam anzunehmen; wenn sie euch antworten, akzeptiert es von ihnen und kämpft nicht gegen sie. … Falls sie sich weigern, den Islam anzunehmen, verlangt von ihnen die Dschizya. Falls sie sich einverstanden zeigen, sie zu bezahlen, akzeptiert es von ihnen und haltet euch zurück. Falls sie sich weigern, die Steuer zu bezahlen, bittet um Allahs Hilfe und bekämpft sie.

In einem anderen, in den Schriften häufig wiederholten, Hadith, sagt Mohammed:

Mir wurde von Allah befohlen, gegen die Menschen zu kämpfen, bis sie bezeugen, dass niemand das Recht hat, angebetet zu werden, außer Allah, und dass Mohammed der Botschafter von Allah ist ….

Nun ist das nicht nur Mohammeds Meinung, sondern es ist Gesetz. Es gibt vier große Schulen der sunnitischen Rechtssprechung: Maliki, Hanafi, Hanbali und Schafi’i. Die Mehrheit aller Muslime gehört einer dieser Schulen an. Diese Schulen haben vor Jahrhunderten ihre Auslegung von Koran und der Tradition des Propheten festgelegt und seitdem sind die “Tore des Idschtihad” (der Interpretation) verschlossen. Es ändert sich also nichts mehr an der Lehre der vier Schulen.

Das Problem besteht nun darin, dass alle vier sunnitischen Schulen die Wichtigkeit des Dschihads betonen.

Ibn Abi Zayd al-Qayrawani (gestorben 996 n. Chr.), ein Jurist der Maliki-Schule, schrieb:

Wir Malikis sind der Ansicht, dass es zu bevorzugen ist, keine Auseinandersetzungen mit dem Feind zu beginnen, bevor man ihn dazu eingeladen hat, die Religion Allahs anzunehmen, außer, wenn der Feind zuerst angreift. Sie haben die Alternative, entweder zum Islam zu konvertieren oder die Kopfsteuer (Dschizya) zu zahlen, bevor ihnen der Krieg erklärt wird.

Ibn Taymiyya (gestorben 1328 n. Chr.) ist ein Jurist der Hanbali-Schule und ein Favorit von Osama bin Laden. Er schrieb:

Da rechtmäßige Kriegsführung im Grunde Dschihad ist und da sein Ziel darin besteht, dass die Religion ganz Gott gehört und Gottes Wort als höchstes gilt, müssen laut allen Muslimen jene bekämpft werden, die diesem Ziel im Wege stehen.

Die Hanafi-Schule ist derselben Auffassung:

Falls die Ungläubigen, nachdem sie den Aufruf (zur Konvertierung) gehört haben, ihm weder Folge leisten, noch die Kopfsteuer zahlen, dann obliegt es den Muslimen, Gott um Hilfe zu bitten und Krieg gegen sie zu führen, weil Gott der Helfer jener ist, die Ihm dienen, und der Zerstörer Seiner Feinde, der Ungläubigen, und es ist notwendig, seine Unterstützung bei jeder Gelegenheit zu erbitten; außerdem befiehlt uns der Prophet, das zu tun.

Der Schafi’i-Gelehrte Abu’l Hasan al-Mawardi (gestorben 1058 n. Chr.) sieht es ebenso:

Es ist verboten … einen Angriff auf sie zu beginnen, bevor man ihnen die Einladung zum Islam erklärt hat … Falls sie sich danach noch immer weigern (den Glauben) anzunehmen, dann wird Krieg gegen sie geführt …

Die höchste Autorität des sunnitischen Islam, die Al-Azhar Universität in Kario, hat eine Anleitung namens Umdat al-Salik “für die Praxis und den Glauben der orthodoxen sunnitischen Gemeinschaft” im Jahre 1991 herausgegeben. Darin definiert die Universität den “größeren Dschihad” als jenen “spirituellen Krieg gegen das niedere Selbst” – und sie definiert den “kleineren Dschihad”. Dieser bedeute “Krieg gegen Nicht-Muslime” und sei etymologisch abgeleitet von dem Wort “Mujahada”, was Krieg zur Etablierung der Religion bedeute.

Es gibt also in der Tat verschiedene sunnitisch-islamische Rechtsschulen. Und sie alle schreiben vor, dass Muslime die Ungläubigen entweder konvertieren, unterjochen oder töten sollen.

Das heißt natürlich nicht, dass alle Muslime Krieg gegen Ungläubige führen oder auch nur wissen würden, dass ihre Religion dies erfordert. Aber der Islam erfordert den Dschihad gegen Ungläubige, ob das Muslime in der Praxis kümmert oder nicht.

PIG to Islam

Wer mehr erfahren möchte über den Islam, dem sei meine Quelle empfohlen: The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades) von Robert Spencer. Spencer ist ein katholischer Islamkritiker, hat also einen bestimmten “Bias”, aber den hat sowieso jeder, der über den Islam schreibt.

Wie zu erwarten, verteidigt Spencer in dem Buch nebenbei das Christentum und sogar die Kreuzzüge als einen essenziell defensiven Krieg, aber von einzelnen Punkten abgesehen hat mich das als Atheist, der auch das Christentum grundlegend ablehnt, nicht sonderlich gestört. Er geht zum Beispiel auf die Unterdrückung und Ermordung von Juden durch die katholische Kirche und die Kreuzfahrer ein, zeigt aber zugleich auf, dass es Juden sogar im christlichen Mittelalter (!) schlechter hatten in islamischen Ländern als im christlichen Europa, und dass Juden sogar in christliche Länder flohen, weil dort die Unterdrückung nicht ganz so drastisch ausgefallen ist.

Die Behandlung der Kreuzzüge kommt mir relativ ausgewogen vor angesichts dessen, dass er – was ja kaum jemand tut – sie verteidigt; mit dem zentralen Argument, sie hätten die Kräfte des islamischen Dschihads geschwächt, die andernfalls Europa schon früher übernommen hätten. Das Argument finde ich prinzipiell überzeugend. Man hätte über die Grausamkeiten und Plündereien der Kreuzfahrer noch mehr schreiben können, andererseits ist Spencers Sichtweise durchaus nachvollziehbar, dass die Muslime der Zeit noch übler gewütet haben und kaum auf andere Weise aufgehalten werden konnten.

Die Kreuzzüge werden also gemeinhin unterschätzt, trotz all der Heiden- und Judenerschlächterei von Spencers Kirche. Fair ist fair. Schade, dass wir uns keine “Kreuzzüge” mehr leisten können und sowieso niemand ein Interesse daran hätte, mitzumachen. Dann werden eben weiterhin Kirchen brennen und Homosexuelle von Laternenmasten baumeln, während vergewaltigten Frauen das Hirn hinausgesteinigt wird, bis die islamische Welt endlich eine Gelegenheit bekommt, Atombomben auf Israel zu werfen und die Juden und schließlich den ungläubigen Westen zu vernichten.

Vielleicht lassen sich radikale Muslime ja auch bei einer Wasserpfeife und gutem, alkoholfreien Tee davon überzeugen, die Welt, sagen wir, nicht zu unterwerfen.

The End.

 
1 Comment

Geschrieben von - 7. April 2011 in Politik, Religionskritik

 

Eine Antwort zu Treten Sie noch heute dem Islam bei

 
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