
"Wir sorgen dafür, dass die Welt die Vernunft aufgibt" (Pro-Israel-Demonstranten mischen sich in eine Anti-Israel-Demo; Klick für Bildquelle)
Papst Benedikt XVI. nutzte seine Neujahrsmesse, um für den “Weltfrieden” zu beten, insbesondere forderte er die Religionsfreiheit ein. Man dürfe Menschen den Glauben nicht mit Gewalt aufzwingen. “Worte reichen nicht aus”, sagte er zudem und: “Erneut appellierte er an die Verantwortlichen, rasch zu handeln und jeden Übergriff auf Christen in den von Gewalt betroffenen Regionen zu unterbinden.”
“Die Verantwortlichen” sollen also die Gewalt gegen Christen unterbinden. Irgendetwas sagt mir, dass diejenigen, die für die Gewalt verantwortlich sind (radikale Muslime, sind in vielen islamischen Ländern selbst an der Regierung), kein Interesse daran haben, sie zu unterbinden. Schließlich üben sie ja absichtlich Gewalt aus. Vielleicht meint der Papst, dass die Christen selbst die Gewalt gegen sich unterbinden sollen. Das klingt sinnvoll. Aber wie sollen sie das tun? Sicher nicht, indem sie für den Weltfrieden beten?
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