Muslime schreien “Allahu Akbar!“, während Christen sterbend in den Straßen Ägyptens liegen.
Angriffe von Dschihadisten zur Weihnachtszeit 2010-11
11. Dezember: Dschihadisten greifen Menschen in Schweden an, die Weihnachtsgeschenke kaufen.
Heiligabend: Dschihadisten ermorden 38 Christen bei Angriffen auf Gottesdienste in Nigeria.
Weihnachten: Dschihadisten verüben einen Bombenanschlag auf eine Weihnachtsmesse auf den Philippinen.
Weihnachten: Dschihadisten ermorden 47 Flüchtlinge vor der Flut in Pakistan, die auf westliche Hilfspakete warten.
30. Dezember: Dschihadisten ermorden 14 Zivilisten in einem Bus in Afghanistan.
Neujahr: Dschihadisten ermorden 21 Christen bei einem Gottesdienst in Ägypten.
Vereitelte Anschlagspläne für Weihnachten
Dschihadisten-Plan, das Anschalten der Weihnachtsbeleuchtung in den USA mit einem Bombenanschlag zu begleiten.
Dschihadisten-Plan, Weihnachtseinkäufer in England zu ermorden.
Dschihadisten-Plan, die Redaktion einer dänischen Zeitung zu ermorden.
Dschihadisten-Plan, ein Fußballspiel in Israel in die Luft zu jagen.
> Und das sind nur die Hauptpläne und die Hauptangriffe. Das läuft nun schon seit 1400 Jahren so und es wird nie aufhören.
Erinnert euch an Adam von Bagdad
Eine amerikanische dominikanische Schwester erinnert an die Anschläge im Oktober 2010 auf eine Kirche in Bagdad:
“Unter den Opfern dieser sinnlosen Tragödie war ein kleiner Junge namens Adam. Der dreijährige Adam wurde Zeuge des Horrors von dutzenden Toten, darunter seine eigenen Eltern. Er lief an den Leichen und am Blut vorbei hinter den Terroristen her und ermahnte sie “Genug, genug, genug!”. Laut den Zeugen ging das zwei Stunden lang so weiter, bis auch Adam selbst ermordet wurde.”
Als die Polizei am Ende die Kirche stürmte, umringten sich die Islamisten mit Kindern und sprengten alle in die Luft. Hier gibt es Fotos und Videos vom Anschlag, für alle, die meinen, die Amerikaner oder westliche Geheimdienste hätten das eingefädelt.
Ein Dreijähriger hat mehr Mut als wohlbehütete linke Journalisten, deren größte Sorge die Diskriminierung von Muslimen ist und angeblich zu befürchtende Ausschreitungen gegen Muslime aufgrund der Taten ihrer fundamentalistischen Gegenstücke – und nicht etwa die Verbrechen von Islamisten.
Reaktionen der Politik
“Wir alle sind verpflichtet, für Religionsfreiheit einzutreten – genauso wie für Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und andere grundlegende Freiheiten” (Bundeskanzlerin Angela Merkel).
Die radikalen Muslime haben in Ägypten Religionsfreiheit. Sie können frei ihre Vorstellungen des Märtyrertums ausleben. Vielleicht wäre ein bisschen weniger Religionsfreiheit für psychopathische Religionen angemessen und ein bisschen mehr “Recht auf Leben”?
“Diese Terroristen wollen einen Keil zwischen Christen und Muslime treiben. Aber dieses Ziel wird ihnen nicht gelingen. (Der Vorsitzende des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek).
Nein, Christen werden weiterhin still schweigend und demütig zusehen, wie ihre Glaubensgenossen in der islamischen Welt folgenlos ermordet werden. Christen sind die perfekten Dhimmis. Zum Glück bin ich kein Christ.
Reaktionen der linken Presse
“Wenn sie am Hindukusch bleiben und nicht endlich den Befehl zu kämpfen (zu töten) verweigern, sind sie eine Gefahr für uns. Sie locken, wie die Innenminister richtig erkannt haben, aber so nicht auszusprechen wagen, den Terror in unser Land. Denn die Zahl der Opfer unserer Soldatinnen und Soldaten in Afghanistan steigt von Tag zu Tag.” (Otto Köhler, junge Welt)
Ein Dreijähriger hat mehr Mut als Otto Köhler. Ein Dreijähriger versteht unseren Kampf gegen Islamisten besser als Otto Köhler. Glaubt der taz-Redakteur, auch Adam Udai wäre der Meinung gewesen, dass westliche Soldaten das Problem sind und nicht die Dschihadisten, die seine Eltern ermordeten?
“Evangelikalen Gruppen wie konservativen Katholiken dient das Schlagwort von der “Christenverfolgung” zu propagandistischen Zwecken. Dass sie zugleich weltweit aktiv für den eigenen Glauben missionieren, macht sie dabei nicht nur unglaubwürdig. Es heizt auch die Rivalität zwischen den Religionen weiter an.” (Daniel Bax, Taz)
Wenn sich jemand, der andere für den eigenen Glauben gewinnen möchte, darüber beschwert, dass seine Glaubensbrüder von Terroristen ermordet werden, dann ist das nämlich unglaubwürdig. Nur jemand, der Muslime nicht für eine harmlosere Religion gewinnen möchte, hat das Recht, sich gegen seine Ermordung zu beschweren.
“Wer Mina Ahadi in der Diskussion erlebt hat wird in der Argumentation kaum einen Unterschied zwischen ihr, einem Mullah Omar oder Kardinal Meisner feststellen.” (nickpol, BrightsBlog)
So viel also zu einer der mutigsten und engagiertesten Streiterinnen für Menschenrechte im Iran und gegen muslimische Barbarei. Ich selbst schneide bei den Brights nicht besser ab, so bin ich laut einem Beitrag von dort ein “Messias und Diktator“. Wenn man von diesen Leuten gehasst wird, dann weiß man, dass man etwas richtig machen muss.
Sinnvolle Reaktionen
“Und schließlich klage ich die liberalen Intellektuellen in Ägypten an, Muslime und Christen, die abseits gestanden haben und es für ausreichend hielten, sich einer nutzlosen Welle der Empörung nach der anderen anzuschließen, sogar als die Massaker weitergingen und grausamer wurden. Ich klage sie an, ganz gleich, ob sie mitschuldig, besorgt oder einfach nicht willens sind, etwas zu tun oder zu sagen, das »die Massen« verstimmen könnte.” (Hani Shukrallah, Zeit)
Der moderate Muslim Hani Shukrallah beklagt außerdem einen Mangel an moderaten Muslimen.
“Viele Bischöfe plädieren dafür, lieber leise diskriminiert zu werden, statt sich laut zu beschweren und dafür ermordet zu werden. Ähnlich riskant leben die Christen in der Türkei: Der Mord an den drei Evangelikalen von Malatya lässt sich ebenfalls als Bestrafungsaktion verstehen. In Malatya war ein Zentrum alteingesessener Türken entstanden, die sich zum christlichen Glauben bekehrt hatten und nun offensiv Gleichberechtigung einforderten.” (Thomas Schirrmacher, Welt)
Wer kein Dhimmi sein will, wird gekillt.
Die islamistischen Terroristen haben kein berechtigtes Anliegen (Weltherrschaft? Gewaltsame Unterdrückung der Menschheit? Versklavung aller Frauen und Nicht-Muslime?), also ist es sinnlos, mit ihnen zu reden. Es gibt nichts zu besprechen. Es gibt keine Zugeständnisse zu machen (gut, ihr bekommt die Hälfte “unserer” Frauen?). Es gibt nur Krieg, bis der Islamismus unschädlich gemacht wurde.









