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Monatsarchiv: Dezember 2010

Dein Glaube ist ein Witz

“Ja, Glaube überschreitet die Vernunft, genauso wie ein Krimineller das Gesetz überschreitet.”

“Würde ich den Glauben respektieren, dann würde ich direkt zur Dummheit und Ignoranz der Menschheit beitragen und das möchte ich meinem Gewissen nicht aufbürden.”

“Ihre Gefühle sind mir eigentlich egal und vielleicht sollte das mein Gewissen belasten, aber mein Gewissen weiß, wenn es drangsaliert und manipuliert wird, also sind ihm Ihre religiösen Gefühle auch egal.”

“Ihr Glaube ist ein Witz, Ihr Gott ist ein Witz; er ist so absurd, dass er Menschen peinlich ist, die nicht einmal an ihn glauben.”

“Man kann den Glauben nur wirklich verstehen, wenn man gläubig ist. Mit anderen Worten: Wenn man seine kritischen Fähigkeiten eingestellt hat und sich so lange hypnotisiert hat, um einen Haufen faschistischen Unsinn über die unsterbliche Seele zu glauben, dann wird man den Glauben verstehen.”

 
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Geschrieben von am 16. Dezember 2010 in Humor, Religionskritik

 

Langweilig

Schlafmütze (Disney)

Schlafmütze (Disney)

Was ist langweilig? Ein Blogger nennt mich zur Abwechslung “Fundamentalist”. Diesmal gehts um meinen aktuellen Artikel im Evo-Magazin. Der enthüllt nämlich eine schreckliche “Wahrheit”, nämlich dass die ganzen Aufklärer in Wirklichkeit auch nur Gläubige sind.

Ach, echt? Inzwischen habe ich das schon so oft gehört, dass es beinahe an das “Stalin war auch Atheist”-Argument heranreicht. Bloße Wiederholung ist nicht geeignet, die Qualität von Argumenten zu steigern. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 15. Dezember 2010 in Philosophie

 

Es ist nicht alles relativ

Jemand, der schon alles hat – braucht der auch noch Ethik? „The Moral Landscape“ von Sam Harris gewährt einen Einblick in die Untiefen des ethischen Relativismus verbildeter Eliten. Außerdem bietet es Einblicke in die Neuropsychologie und Wege aus dem Irrgarten der Ethik.

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Geschrieben von am 14. Dezember 2010 in Empirische Psychologie, Philosophie, Wissenschaft

 

Die Anschläge in Stockholm

Ein Photoshop-Kommentar zur "Islam ist Frieden"-Kampagne

Ein Photoshop-Kommentar zur "Islam ist Frieden"-Kampagne (Mark Humphreys)

Heute haben ein paar hundert Leute nach einem Beitrag von mir über die Anschläge in Stockholm gesucht. Offenbar bin ich besonders prädestiniert dazu, das Thema zu kommentieren. Also bitte, dann schreib ich eben was, so lange ich noch hier bin: Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 13. Dezember 2010 in Humor, Politik, Religionskritik

 

Ich nehme Ihre Kapitulation entgegen

“L’Etat, c’est moi”, sagte König Ludwig XIV. Der Staat, das bin ich. Ich hätte einigen Grund, die Aufmerksamkeit, die man mir neuerdings in der Blogosphäre schenkt, zu genießen – würden sich meine lieben Kritiker mit mir begnügen und nicht anderen stellvertretend auf die Nerven fallen.

Leider kommt mir eine aktuelle “Kritik” in die Quere, diesmal von einem Autor des BrightsBlog. Die ist recht aufschlussreich und fällt in eine inzwischen etablierte Tradition.

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Geschrieben von am 12. Dezember 2010 in Persönliches, Philosophie, Politik

 

The Moral Landscape

Nach den ganzen Erwähnungen von Sam Harris neuem Buch im Evo-Magazin, könnte doch endlich mal jemand eine Rezension darüber schreiben! Gute Nachricht: Hier ist sie. Der Philosoph und Neurowissenschaftler möchte uns davon überzeugen, dass es eine objektiv und wissenschaftlich begründete Moral geben könnte.

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Geschrieben von am 8. Dezember 2010 in Philosophie, Religionskritik, Wissenschaft

 

Wie hätten unsere Medien über den zweiten Weltkrieg berichtet?

Hätten wir vor 70 Jahren die voreingenommenen Medien gehabt, die wir heute haben, dann hätte die Berichterstattung über den D-Day, die alliierte Landung in der Normandie, so ausgesehen:

Es gibt sogar einen ganzen Film über dieses Thema, hier Michael Moore gegen den zweiten Weltkrieg: Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 7. Dezember 2010 in Politik

 

Obama über humanitäre Interventionen

 

Obama mit dem Friedensnobelpreis (Foto: LA Times)

US-Präsident Barack Obama mit dem Friedensnobelpreis (Foto: LA Times)

Nicht etwa George W. Bush, sondern Barack Obama befürwortet humanitäre Interventionen. Und zwar in seiner Dankesrede für den Erhalt des Friedensnobelpreises. Darin richtet sich der amerikanische Präsident gegen einen Pazifismus, der angesichts von Menschenrechtsverletzungen nicht handelt, sondern zusieht.

Er spricht sich gegen den ethischen Relativismus aus und für die Universalität der Menschenrechte.

Hier meine Lieblingsstellen: Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 7. Dezember 2010 in Politik

 

Es lohnt sich nicht

Ab 7:00 Minuten in seiner Debatte mit Tony Blair offeriert Christopher Hitchens eine seine besten Reden. Er vergleicht das Gute, was das Christentum gebracht hat, mit dem Guten, was der Kommunismus gebracht hat. Beides ist hervorragend, aber wenn es nur möglich ist für den Preis einer Unterordnung unter einen unfehlbaren Gott oder eine unfehlbare Partei, dann lohnt es sich nicht, dann ist der Preis zu hoch. Das Gute, was die menschliche Freiheit bringt, ist größer.

 
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Geschrieben von am 7. Dezember 2010 in Religionskritik

 

Menschenrechtsverletzungen für den Frieden

In der neuen Folge von “Entweder Broder” werfen die beiden noch einmal einen kritischen Blick auf die Friedensbewegung. “Ja, Menschenrechtsverletzungen können gegen den Frieden sein”, meint ein pazifistischer Radfahrer. Auf Broders Frage, ob Menschenrechtsverletzungen auch zum Frieden beitragen können, wusste der Mann “so im Detail” keine Antwort. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 7. Dezember 2010 in Humor, Politik

 

Gegen Kulturimperialismus

Ich habe es nun endlich eingesehen. Wir sollten anderen unsere Werte nicht aufzwingen. Ich habe sogar ein Video darüber gemacht.

 
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Geschrieben von am 5. Dezember 2010 in Humor, Politik, Religionskritik

 

Hat sich der Krieg gelohnt?

Sogar "Newsweek" glaubt, dass wir jetzt gewonnen haben (Ausgabe vom 8. März 2010)

Sogar "Newsweek" glaubt, dass wir jetzt gewonnen haben (Ausgabe vom 8. März 2010)

Die therapeutische Abschaltung der hiesigen Kommentarfunktion zeigt bereits Wirkung. Ich fühle mich viel besser, beruhigt, in Harmonie mit mir selbst und mit dem Universum. Um mich vollends zu regenerieren, bin ich in ein Erholungszentrum auf den kanarischen Inseln umgezogen, wo ich mir den ganzen Tag über den Rücken und andere Körperteile massieren lasse von einer wunderschönen Hawaiianerin (keine Ahnung, warum sie auf die Kanaren gekommen ist).

Zwischen dem täglichen Dampfbad und der Kuschelsession habe ich einen kurzen Abstecher gemacht in den befreiten Irak. Eines der Hauptargumente der Kriegsgegner lautet nämlich, dass sich der Krieg aufgrund der angeblich hohen Opferzahlen nicht gelohnt hätte. In einer umfassenden Analyse widerlege ich diese Behauptung. Endlich lohnt es sich wieder, mir zuzuhören. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 4. Dezember 2010 in Politik

 

Freiheit für alle!

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Geschrieben von am 3. Dezember 2010 in Ökonomie, Medienkritik, Persönliches, Politik

 

Ende der Diskussion

Ich habe mich dazu entschlossen, die Kommentarfunktion auf feuerbringer.com abzuschalten. Ich schaffe es zeitlich nicht, auf alle Anfragen so zu antworten, wie man es vernünftigerweise tun sollte. Außerdem ist es eine hohe psychische Belastung, immer wieder mit Fragen und Bemerkungen konfrontiert zu werden, die ich schon 300 Blogbeiträge zuvor beantwortet habe. Read the rest of this entry »

 
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Geschrieben von am 3. Dezember 2010 in Persönliches

 

Ein Gottkönig muss sterben

Ein Gottkönig muss sterben!Der Film “300″ ist einer dieser Filme, bei dem ich einwandfrei gegen mich selbst argumentieren könnte. Ich war von Anfang an der Meinung, dass der Film eine politische Botschaft hat. Nur am Anfang glaubte ich, er wäre “faschistisch” und kriegsverherrlichend, inzwischen denke ich, es ist einer der wenigen Filme, die auf der richtigen Seite stehen (nicht, weil er faschistisch wäre).

Und was gibt es eigentlich gegen Kriegsverherrlichung zu sagen, wenn es ein gerechter Krieg ist? Read the rest of this entry »

 
18 Comments

Geschrieben von am 2. Dezember 2010 in Politik

 
 
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