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Eines Tages

30 Nov

Eines Tages wir der Islamismus fallen, wie der Kommunismus zuvor. Nazanin Afshin-Jam ist eine im Iran geborene Menschenrechtlerin, die sich mit Miss-Wahlen die Zeit vertreibt. Sie wurde 2003 zur Miss Kanada und zur Miss Amerika gewählt. In diesem Lied singt sie über die iranische Revolution und ihre Hoffnung auf einen Regimewechsel. Das Lied gefällt mir sogar, obwohl es kein unerträglicher Krach ist, wie die Musik, die ich normalerweise höre. Sehr beenruhigend. Werde ich alt? Krank? Tot?

Ne, doch nicht. Mein Allheilmittel für alle Krankheiten dieser Welt (wer das wörtlich nimmt, ist selbst schuld) wird ebenfalls in einem wunderschönen Lied besungen:

Es wäre schön, wenn jemand mal Mahmud Ahmadinedschad dieses Lied hier eine halbe Stunde lang ins Ohr schreien würde:

 
6 Comments

Geschrieben von am 30. November 2010 in Musik, Politik, Religionskritik

 

6 Antworten zu Eines Tages

  1. david rosen

    30. November 2010 at 03:50

    oh danke! danke!

     
  2. Stefan

    30. November 2010 at 16:53

    …interessant ist das hakenkreuzgraffiti auf der berliner mauer im gezeigten ausschnitt ;D

     
    • Stefan

      30. November 2010 at 16:54

      *des ersten videos

       
  3. anti3anti

    30. November 2010 at 17:34

    Eines Tages wir der Islamismus fallen, wie der Kommunismus zuvor.

    Inschallah!

     
  4. Martin

    1. Dezember 2010 at 10:43

    OT: Aber vielleicht doch ein ganz interessanter Einblick ins “apologetische Denken”.
    Grade Online sind auf der Seite der “Welt” gleich 2 Beiträge von Alan Posener.
    Einmal übertitelt “Islam-These macht Kristina Schröder zu Sarah Palin” und einmal “Geert Wilders’ Dummheit ist nicht strafbar”.

    Im ersten Beitrag bestreitet er die “These” Schröders, das der Islam sei, was die Muslime daraus machten. Zitat u.a.: “Keine Religion stellt ihre Glaubenssätze und Gebote ins Belieben der Gemeinde. Religionen funktionieren nach anderen Grundsätzen als die Demokratie. ”

    Im zweiten Beitrag argumentiert er dann in etwa, das der Islam keine Bedrohung darstelle, weil er keine politische Kraft darstelle. Muß er ja auch nicht, Religionen funktionieren bekanntlich nach anderen Grundsätzen…
    Weiter gäbe es “den Islam” nicht. Wie denn das, wenn er eben nicht das ist, was die Muslime daraus machen?

     
  5. Martin

    2. Dezember 2010 at 11:03

    Und ein Hinweis auf einen recht guten Artikel, den man sich besonders als Linker gut durchlesen sollte. Vielleicht geht ja doch dem ein oder anderen dabei ein Licht auf.
    http://jungle-world.com/artikel/2010/48/42203.html

     
 
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