In ihrem aktuellen Kampagnenvideo behauptet die Politikerin zumindest, sie wäre keine Hexe. Vielmehr, so meint sie, wäre sie mit uns identisch, oder vielleicht auch nur mit mir. Aber sollen wir ihr das einfach glauben?
Die Katze von Edward Current scheint ebenfalls eine Hexe zu sein…
Es ist mal wieder eine dieser abgedrehten Diskussionen, die in den USA laufen. Die republikanische Sentarorin Christine O’Donnell war 22 Mal Gast bei Bill Mahers Comedy-Nachrichtenshow Politically Incorrect. In einer Episode erzählte sie von College-Erfahrungen, bei denen sie offenbar mit “Hexen” herumhing (vermutlich diese Wicca-Leute) und sie meinte, sie habe einmal auf einem “satanischen Altar” gestanden, ohne es zu wissen. “Da war ein bisschen Blut.”
Da O’Donnell sich als evangelikale Christin etabliert hat, war diese seltsame Outing nicht gut für ihren Ruf. Evangelikale glauben nämlich, dass es wirklich echte Hexen gibt. Und die gehören, wie es aussieht, nicht zu den Leuten, die sie üblicherweise wählen würden.
Hier der Clip von ihrem Outing als versehentliche Ex-Hexe:
Mehr über die Hintergründe:
Und eine Parodie:
Ich finde, sie macht einen ganz netten Eindruck, auch wenn sie eine Hexe ist und eine sehr konservative Republikanerin. Bill Maher findet sie auch nett. Sie sind eben verführerisch, diese Hexen.









Martin
12. Oktober 2010 at 11:02
Naja… einen leichten Ausweg hätte sie ja….
“I said Bitch! Not Witch! Bitch! ”
vogelfrei
13. Oktober 2010 at 14:51
Das erinnert mich daran, dass ich mal zu Hause einem verblüfften Besucher aus England erklärt habe, mein Vater hätte einen “shot of a bitch”…
)
Fabian
13. Oktober 2010 at 17:33
Naja, um sicher zu gehen sollte man sie vielleicht trotzdem fesseln und in einen See werfen. Wenn sie überlebt, war sie doch eine Hexe.