Hey, hier, oder was! Henryk Broder hat zusammen mit Reinhard Mohr einen offenen Brief an Christian Wulff geschrieben mit dem Titel: Gehören wir Ungläubigen auch dazu? Darin kritisiert er, dass Wulff die Nichtreligiösen einfach ignoriert und stattdessen den zurückgebliebenen Islam im jüdisch-christlichen Reich deutscher Nation willkommen heißt.
Dass sich einfach so Leute meiner Meinung anschließen, wie ich sie in einem Kommentar für wissenrockt.de der Welt aufgenötigt habe, das kann ja wohl nicht angehen. Ich habe mir extra ein Patent auf diese Meinung angemeldet!
Nö, eigentlich freue ich mich sehr, dass sich Broder nun offiziell den Kafirs angeschlossen hat.
Ansonsten habe ich hier nichts zu sagen, aber auf meinem Handy ist noch ein superschlechtes Foto von Broders Besuch bei der Giordano Bruno Stiftung, das ich irgendwo unterbringen möchte, und dieser Beitrag bietet sich an:
Ich unterliege offenbar einigen Illusionen über die Fähigkeiten einer 2-Megapixel-Handykamera, die ich zuvor für ein Meisterwerk moderner Technologie hielt. Aber es waren zu der Zeit auch zwei Kamerateams anwesend, vielleicht haben die bessere Aufnahmen gemacht (aber nur vielleicht).










yilo
6. Oktober 2010 at 22:32
Cool, was war der Anlass seines Besuches?
Wenn ich das gewusst hätte…
Thomas
6. Oktober 2010 at 22:44
Broder macht ne Dokuserie über verschiedene Themen, u.a. Religion. Darin wird die gbs wahrscheinlich auch für ein paar Minuten vorkommen.
Thomas
7. Oktober 2010 at 07:35
Hier ein Bericht über Broders Besuch bei Katholiken:
http://www.augsburger-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Startseite/Artikel,-Segen-auch-fuer-Skeptiker-_arid,2260379_regid,2_puid,2_pageid,4288.html
Wolfgang
7. Oktober 2010 at 07:43
Hallo,
euro offene Briefe sind noch nicht bei
http://www.bundespraesident.de/
http://195.43.52.103/gaestebuch.php?seite=1
veröffentlicht.
PS: Die Meinungen von Dir und Broder haben viele, aber Sie können sich nicht so gut ausdrücken (wie ich)
Broder hat bei den St. Pauli Nachrichten angefangen, du beim hpd. Schau mer mal wo du in 20 Jahren stehst.
Oliver
7. Oktober 2010 at 18:11
Ein wunderbarer Text von Broder-Mohr.
yilo
13. Oktober 2010 at 18:10
Broder im “Stadtgeschpräch”:
http://www.hr-online.de/website/fernsehen/sendungen/index.jsp?rubrik=2798