“Ist Afghanistan einfach verloren?”, fragt Sam Harris und verweist auf einen Artikel in der New York Times, in dem das reinste Grauen beschrieben wird, die gestrige Steinigung eines jungen Paares auf Anordnung der Taliban – durch ihre eigene Familie und unter den Jubelschreien des ganzen Dorfes.
Khayyam, 25 Jahre alt, hat eine Frau und zwei junge Kinder. Siddiqa, 19 Jahre alt, soll einen Verwandten von Khayyam heiraten, aber das will sie nicht. Denn sie hat sich in Khayyam verliebt, und er in sie.
Als man ihnen verbietet zu heiraten, fliehen Siddiqa und Khayyam aus ihrem Dorf Mullah Quli in der Kunduz-Provinz nahe Tadschikistan nach Kunar in Ostafghanistan, wo sie bei entfernten Verwandten unterkommen. Doch Mitglieder ihrer Familien überreden sie dazu, wieder nach Mullah Quli zurückzukehren und sie versprechen ihnen, zu Hause heiraten zu dürfen.
Als sie in Kunduz ankommen, wird das junge Paar von der Taliban festgenommen. Siddiqa und Khayyam waren von ihren Familien hereingelegt worden. Die Taliban berufen Mullahs aus den umgebenden Dörfern ein, um Siddiqa und Khayyam den Prozess zu machen. Als ein Mullah der Taliban das Urteil vorlesen will, sagt das Paar: “Wir lieben uns, egal, was auch geschieht.”
Das Urteil lautet auf Tod durch öffentliche Steinigung. Rund 200 von Siddiqas und Khayyams Nachbarn aus ihrem Heimatdorf umstellen sie auf einem Basar in Kunduz. Frauen dürfen an der Steinigung nicht teilnehmen (vielleicht werden sich die linksradikalen Taliban-Unterstützer wenigstens über diese Diskriminierung aufregen). Mitglieder der Taliban werfen die ersten Steine, die Dorfbewohner und männliche Familienmitglieder des Paares, darunter Khayyams Vater und ihr Bruder, schließen sich an. Die Menge ist in Feierlaune und sie jubiliert, während das Paar von ihren Eltern und Geschwistern zu Tode gesteinigt wird. Siddiqa, die eine Burka trägt, stirbt zuerst. Dann Khayyam.
“Die Leute waren sehr glücklich, das zu sehen”, sagte Herr Khan, ein Augenzeuge.
Reaktionen des religiösen Mainstreams
Der Ulema-Rat ist eine Organisation islamischer Kleriker, die in einer Region religiöse Autorität besitzen. Der Sprecher des Ulema-Rates der Kunduz-Provinz, Mawlawi Abdul Yaqub, sagte am Montag, dass die Steinigung zum Tode die angemessene Strafe für ein illegales sexuelles Verhältnis sei.
Eine Woche zuvor hatte der nationale Ulema-Rat 350 religiöse Gelehrte in einem Treffen mit Regierungsbeamten zusammengebracht. Sie veröffentlichten eine gemeinsame Erklärung am 10. August, die mehr Strafen unter dem Scharia-Recht vorsah, womit offenbar Steinigungen, Amputationen und Auspeitschungen gemeint waren.
Diese “islamischen Provisionen” nicht auszuführen, so der Rat, “blockiert den Friedensprozess und ermutigt Verbrechen.”
In der nordwestlichen Badghis-Provinz war am achten Augtust eine 41-jährige Witwe von einem Mann geschwängert worden, der versprochen hatte, sie zu heiraten. Sie wurde von einem Taliban-Gericht wegen “Unzucht” verurteilt. Nach 200 Peitschenhieben wurde sie erschossen.
Was bin ich froh, dass wir uns mit diesen Menschen im Krieg befinden. Einen geeigneteren Feind könnte ich mir nicht vorstellen. Wir kämpfen für Menschen wie Siddiqa und Khayyam und gegen ihre Schlächter.










folgsam
17. August 2010 at 21:31
Mitglieder der Taliban werfen die ersten Steine, die Dorfbewohner und männliche Familienmitglieder des Paares, darunter Khayyams Vater und ihr Bruder, schließen sich an. Die Menge ist in Feierlaune und sie jubiliert, während das Paar von ihren Eltern und Geschwistern zu Tode gesteinigt wird. Siddiqa, die eine Burka trägt, stirbt zuerst. Dann Khayyam.
„Die Leute waren sehr glücklich, das zu sehen“, sagte Herr Khan, ein Augenzeuge.
—–
Wenn man mit einem Großteil der afghanischen Geselschaft im Krieg stehen muss, dann sage ich: Lasst diese primitiven Wilden in ihrem eigenen Unrat verrotten. Sollen sie doch an ihrer Barbarei ersticken und das was sie in ihren verkommenen Herzen tragen ausbrüten und fressen.
Gegen dieses Pack käme man nur nach Generationen an. Kein einziger NATO Soldat darf für diese schwache Hoffnung mehr verstümmelt, gebrochen, getötet werden.
derautor
17. August 2010 at 21:33
Leider übersiehst du Menschen wie Siddiqa und Khayyam, für die wir kämpfen.
verquer
17. August 2010 at 22:35
“Leider”? An dieser Stelle vermisse ich den Feuerbringer 1.0.
“Lasst diese primitiven Wilden in ihrem eigenen Unrat verrotten.”
Welch moralische Bankrotterklärung! Ja, sicher. Die Gesteinigten haben es nicht anders verdient. Was leben die auch in Afghanistan? Unsere Schuld ist es ja nicht. Afghanen: Menschen, für die es sich nicht lohnt zu kämpfen.
folgsam
18. August 2010 at 10:08
Wenn man einen signifikanten Teil der Bevölkerung umerziehen müsste, um solche Greuel zu verhindern, dann steht der Nutzen mit den Kosten einer Generationen währenden Mission mit ungewissem Ausgang in keinerlei Verhältnis.
Andererseits: Man darf hoffen, dass, ähnlich wie die Nazis dazumal, die Taliban eine radikale Ausnahmeerscheinung innerhalb der Bevölkerung darstellen. Als man sich endlich der Nazis entledigt hat, war der Blutdurst und geifernde Rassismus im Rest der Bevölkerung gleichfalls auf breiter Front verschwunden.
Wenn die Taliban nur als Katalysator dienen und dort, wo sie herrschen, den einen Teil der Leute durch puren Terror und den anderen Teil durch die süße Verlockung bloßen Mitläufertums kriegen, dann muss man unbedingt bleiben und dieses widerliche, kindermordende, schulmädchenverbrennende und steinigende Gesindel aufstöbern und als das behandeln, was sie sind: Schwer bewaffnete, Gewaltbereite Kapitalverbrecher.
verquer
23. August 2010 at 15:36
“Wenn man einen signifikanten Teil der Bevölkerung umerziehen müsste, um solche Greuel zu verhindern, dann steht der Nutzen mit den Kosten einer Generationen währenden Mission mit ungewissem Ausgang in keinerlei Verhältnis.”
Wieviel ist dir ein freies Afghanistan wert?
“Andererseits: [usw.]”
Wenn man also von einer anderen Prämisse ausgeht, dann kommt man zu einem anderen Schluss. Sehr hilfreich. Bist Du jetzt eigentlich für oder gegen den Einsatz?
folgsam
23. August 2010 at 20:08
“Wieviel ist dir ein freies Afghanistan wert?”
Maximal 58.000 tote amerikanische Soldaten, etwa 10.000 Deutsche und noch etwa 35.000 aus anderen, beteiligten NATO-Staaten, in beliebiger Zusammenstellung
theveggieatheist
23. August 2010 at 20:30
so viele Menschenleben… eher Sarkasmus, oder?
verquer
23. August 2010 at 20:39
ha ha. sehr witzig. Aber offensichtlich setzt Du wiedermal den Wert von Afghanen als niedriger an, als der Deutschen. Auf rund einhunderstel würde ich jetzt mal sagen.
theveggieatheist
23. August 2010 at 20:43
tut mir leid das das so rüberkommt… ich finde es nur generell nicht schön wenn Menschen sterben…
verquer
23. August 2010 at 21:25
@theveggieatheist
das war nicht an Dich sondern an folgsam gerichtet. Habe vergessen, mein Kommentar entsprechend zu kennzeichnen. Sorry.
folgsam
23. August 2010 at 22:25
Na gut überzeugt, für jeden geretteten Afghanen 10 Deutsche Soldaten und 5 Amerikaner.
verquer
24. August 2010 at 05:36
trauriger troll.
folgsam
24. August 2010 at 06:44
Auch nicht recht? Mh, verdammt.
Aber sag mir doch, was wär dir denn die Rettung Afghanistans wert?
Also ich kann das zwar nicht entscheiden, aber ich wär ganz glücklich, wenn mein erstgeborenes Kind noch mindestens 3-4 Afghanen befreien könnte, bevor er zurückkehrt (oder auch nicht, 3-4 Afghanen wärs mir auf jeden Fall wert).
Ich glaube, du hast es jetzt immer noch nicht verstanden, aber das ist mir egal.
theveggieatheist
24. August 2010 at 11:02
kämpft dein Sohn gerade in Afghanistan?
folgsam
24. August 2010 at 13:09
.__.
Nein.
verquer
24. August 2010 at 16:22
@folgsam
Dass Du die impliziten Annahmen meiner Frage nicht akzeptierst, war mir auch schon beim ersten “Witz” klar. Desweiteren ist es natuerlich klar, dass ein ethisches Dilemma, in dem man im Prinzip Leben gegen Leben abwegen muss, nicht gerade auf einfache Formeln herunterbrechen kann.
Wir verdanken aber die Befreiung von den Nazis eben solch einer Abwaegung – auch wenn Selbstverteidigungsaspekte natuerlich eine erhebliche Rolle gespielt haben. Unter anderem deswegen halte ich Deine Forderung, die Afghanen lieber in ihrem eigenen Mist verroten zu lassen, fuer abstossend.
theveggieatheist
24. August 2010 at 16:32
@verquer
in gewissem Maße sollten wir in Afghanistan mit Gewalt arbeiten, nur ist die Frage ob es überhaupt einen Sinn hat, da sich dort anscheinend nicht wirklich viel geändert hat… Man sollte aufpassen, das Kosten und Nutzen (für uns und die afghanische Bevölkerung) sich halbwegs die Wage hällt…
folgsam
24. August 2010 at 17:30
“Dass Du die impliziten Annahmen meiner Frage nicht akzeptierst, war mir auch schon beim ersten „Witz“ klar.”
Stell doch implizite Fragen lieber explizit.
Wie lautet sie denn?
“Desweiteren ist es natuerlich klar, dass ein ethisches Dilemma, in dem man im Prinzip Leben gegen Leben abwegen muss, nicht gerade auf einfache Formeln herunterbrechen kann.”
“Bist Du jetzt eigentlich für oder gegen den Einsatz?”
Ja. Nein. Einerseits. Andererseits.
Pfuh, muss ich mich jetzt entscheiden?
Na gut: Der Krieg ist ein Gerechter, die Mission eine Ehrenvolle, Humanitäre, doch wenn sie nicht gelingt, oder erst nach Generationen gelingen kann, weil die Mehrheit der Afghanen vielleicht selber keinen Stein aufheben mag, aber doch tüchtig mitjubelt wenn der Taliban kommt und die Sünder und Ungläubigen richtet, dann soll er doch, bitte, in seinem eigenen Dreck ersaufen.
“Unter anderem deswegen halte ich Deine Forderung, die Afghanen lieber in ihrem eigenen Mist verroten zu lassen, fuer abstossend.”
Ist ja auch kein hübsches Bild.
dieblaueneu
17. August 2010 at 22:01
Christus bewahrte eine Ehebrecherin mit dem bemerken, wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!
Die westliche Welt sollte sich auf die dieser Tradition erinnern und darauf aufbauend eine Einigung finden in einem auf Vernunft und Humanismus aufgebauten Glauben, der die Grundlagen, die die Schöpfungskraft in die Natur und in das Lebens selbst über die Sexualitität und den Tod in uns, Männer wie Frauen gelegt hat, nämlich die biologische —–Prägung —aufeinander, in unsere biologischen und gesellschaftlichen Rollen.
Diese Biologische Prägung der Geschlechter aufeinander, ist seit langem bekannt und wird aus politischen Gründen verschwiegen, Ich habe sie in meiner Schrift:
Geschlechterrassismus: Feindschaft bis zum Endsieg der weiblichen Dominanz ODER Was Frau ist! Was Mann ist! Was Macht ist! nochmals kurz dargelegt.
Die Frauen sind die expandierende Kraft des Lebens, die über die Kinder sich und uns Leben expandieren kässt; die Männer haben ihnen die Energie zu geben und die Strukturen zu behaupten, in denen sie leben.
Das sind biologische Prägungen der Schöpfungkraft über die Natur!
Dies wissend und ausnutzend agieren die Islamisten in dem sie die Frauen als willigen und ihnen aufgrund ihrer Prägung— ohne Widerstand— folgenden biologische Expansionsmacht nutzen.
Sie haben ihnen eingeredet die Schöpfungskraft habe sie als minderwertig geboren und sie müssten auf immer Sklaven sein, die sie zu Gebärmaschinen degradieren, ihnen die Schamlippen beschneiden, sie kahl rasieren, ihre Schulen niederbrennen und sie hinter sich her laufen lassen, und zwar voll eingewickelt, so dass niemand ihr Eigentum betrachten kann;vollständig ihnen ausgeliefert.
Das ist nicht der Wille der Schöpfungskraft, Männer und Frauen sind Gleichwertig.
Die Islamisten stehen gegen den Willen der Schöpfungskraft. Sie versklaven die Körper und Seelen der Frauen und benutzen sie um andere Völker zu erobern.
Selbst Karl Marx hat vor ihrer Intoleranz und vor ihrem Eroberungstrieb gewarnt,
Karl Marx: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).
So ist es.
Die sich auf Jesus berufende christliche Welt hat an den Frauen und damit sich selbst, viel Unheil angerichtet.
Der Widerstand gegen den Islam und seine ´Frauenverachtung, die einhergeht mit seinem Expansionsstreben, seinen Streben und uns die Freiheit des Denkens unserer sexuellen Toleranz unser freien Ökonmie und letztendlich unsere Freiheit selbst zu nehmenkann sich nicht mehr auf Duldung und wegsehen beschränken, sie missbrauchen die offene Gesellschaft, um sie zu erobern.
Einigung Europas auf der Basis von Christus, der nie die Frauen verurteilt hat und die auf unsere Führung geprägt sind, legt uns die Pflicht auf, Widerstand gegen die Islamisierung Europas zu ergreifen.
Die Feministinen, denen es nicht nur darum geht, die Öffnungen der Frauen zu erobern, sondern die sich für deren Rechte und GLEICHWERTIGKEIT der Frau einsetzen, sollten sich uns anschließen, wollen sie nicht als erste die Opfer der Islamisten werden, deren Rechte sie angeblich bedroht sehen.
Der Kampf gegen den Islam ist – mit Kar Marx- der Kampf um unsere Freiheit, für die offene Gesellschaft und für die Rechte der Frauen und ihrer Weiblichkeit insoweit hat Karl Marx für das Leben und für die schöpfungkraft geschrieben, an die er selbst aber nie glaubte.
In diesem Sinn sollten wir zurückkehren zu einer neuen-wahren christlichen Glaubensbasis und den Streit um die Führung in der westlichen Welt zurückstellen, so geeint, den Islamisten sagen, dass sie den Willen der Schöpfungkraft verraten und vergewaltigen.
Gott, Die Schöpfungskraft liebt das Leben, die Männer und die Frauen und
DIE FREIHEIT
es ist es selbst.
Dienen wir dieser Kraft.
apoth
19. August 2010 at 10:28
Du stehst sicher auf die Endszene aus Der große Diktator
kretzer2
24. August 2010 at 13:51
Nicht ein einziger, fehlerfreier Satz. Was für ein Geschwurbel. Ein bisschen “Schöpfung”, ein bisschen Marx, darunter den Koran gemixt, gut durchrühren und raus kommt eine “Schrift” über “Geschlechterrassismus” vom großen Durchblicker. Oh Herr, lass Hirn vom Himmel regnen.
theveggieatheist
24. August 2010 at 16:38
schau dir mal den Blog von dieblaueneu an…
“Sinnlose Gewalt gegen Frauen ohne Ende, diesmal in Schwarzafrika!!”
Man sollte diese Kommentatorin nicht wirklich ernst nehmen, auch die Kommentare im Atheist Media Blog zeigen, das man es hierbei mit einer christlichen Feministin zu tun hat, die anscheinend ein starken Hass auf Männer und Anders- bzw. Ungläubige hat…
Edgar Dahl
17. August 2010 at 22:55
Du wirfst eine interessante Frage auf: Müssen wir intervenieren, wann immer wir Menschenrechtsverletzungen der oben beschriebenen Art begegnen? Ist der von “folgsam” vertetene Isolationismus tatsächlich die falsche Antwort auf die Verbrechen von Menschen anderer Kulturen? Und gibt es nicht vielleicht einen Mittelweg, wie etwa die Androhung politischer und wirtschaftlicher Sanktionen?
derautor
17. August 2010 at 23:51
Ich denke, es hängt davon ab, was man mit einer Intervention und mit einer bestimmten Strategie im konkreten Fall erreichen kann. Generell haben wir ein (auch egoistisches) Interesse daran, dass möglichst viele Länder frei sind. Republikanische Demokratien bekriegen sich in der Regel nicht und sind am effektivsten in der Garantie von Menschenrechten, Versorgung der Bevölkerung, etc.
PlainCitizen
18. August 2010 at 09:10
.. und sie haben tiefere Geburtenraten.
Edgar Dahl
18. August 2010 at 12:47
Du hast schon recht. Doch die Steinigung von Ehebrecherinnen in Afghanistan, die Ehrenmorde in Anatolien, die Beschneidung von Mädchen im Sudan, die Misshandlungen von Witwen in Indien – all diese Menschenrechtsverletzungen stellen weder kurzfristig noch langfristig eine Bedrohung für den Westen dar. Es sind abscheuliche, zumeist religiös begründete Traditionen, die aber kaum eine militärische Intervention rechtfertigen.
Weiß jemand ein Beispiel aus der jüngeren Vergangenheit, das zeigt, dass wirtschaftliche Sanktionen zu einer Abschaffung von Menschenrechtsverletzungen geführt haben?
Das einzige Land, in dem ich mich einigermaßen auskenne, ist Indien, wo nach wie vor weibliche Feten abgetrieben, Mädchen getötet, Frauen zu weiteren Mitgiftzahlungen erpresst und Witwen wie Unberührbare behandelt werden. Nach und nach kündigt sich ein Wandel an. Dank des ökonomischen Aufstiegs und der Tatsache, dass Frauen nun zum Haushalt beitragen, wird immer öfter auf Mitgiftzahlungen verzichtet. Kurz, dank der boomenden Ökonomie ist auch der Wert der Frauen gestiegen, so dass man sichrer nicht mehr in derselben Weise entledigt – zumindest gilt dies für die Großstädte wie Bombay, Delhi und Hyderabad.
derautor
18. August 2010 at 13:37
Instabile Nationen mit Tyrannen an der Spitze und schwerbewaffnet stellen eine potenzielle Bedrohung für den Westen dar.
Wobei natürlich Islamisten, die die Welt unterjochen wollen und die Terroranschläge im Westen verüben, auf jeden Fall eine Bedrohung sind. Ihre Ideen und viele von ihnen kommen aus islamischen Ländern.
Edgar Dahl
18. August 2010 at 14:32
Du hast natürlich recht, wenn Du sagst, dass “instabile Nationen mit Tyrannen an der Spitze und schwerbewaffnet eine potenzielle Bedrohung für den Westen darstellen.”
Doch dies war, wenn ich Dich richtig verstanden, habe, nicht der Punkt. Der Punkt waren Menschenrechtsverletzungen wie die oben beschriebene Steinigung von “Ehebrechern”. Sehr viele dieser Menschenrechtsverletzungen werden, wie erwähnt, in Ländern verübt, die keine Bedrohung für den Westen darstellen, wie etwa Indien.
Wie man gegen aggressive, imperialistische Diktaturen und wie man gegen religiös fundierte Menschenrechtsverletzungen vorgehen sollte, sind zwei verschiedene Dinge. Oder würdest Du in Indien einmarschieren, um das Leid der dortigen Witwen zu beenden?
derautor
19. August 2010 at 01:14
Das ist schon klar, ich dachte jetzt an Afghanistan, Irak, Iran und ein paar andere Staaten. Einmarschieren kann man in Indien oder in der Türkei nicht rechtfertigen, allerdings ist in diesem Fall auch die Option, die du einmal angesprochen hast, nämlich dass Privatpersonen dort gegen die Regierung kämpfen, nicht erlaubt. Generell denke ich, man kann sich notfalls mit Gewalt gegen Menschenrechtsverstöße zur Wehr setzen. Wenn sie systematisch sind, dann eben mit systematischer Gewalt.
Edgar Dahl
19. August 2010 at 01:37
Das ist ein so interessantes Thema, das ich Dir anbieten möchte, mal wieder einen kurzen Beitrag für meinen Blog zu schreiben. Nicht heute, nicht morgen, aber irgendwann einmal, wenn Du Zeit und Lust dazu hast.
Ich sitze inzwischen übrigens an dem Beitrag zur Präimplantationsdiagnostik.
Doch zurück zum Thema. Seit den Ereignissen von Ruanda im Jahre 1994 habe ich wenig Vertrauen in die UN und die USA, wenn es um das Verhindern von Menschenrechtsverletzungen geht. Wie Romeo Dallaire in seinem ausgezeichneten Buch “Handschlag mit dem Teufel” berichtet, war niemand bereit, dem Abschlachten von 800.000 Tutsis durch die Entsendung von Truppen ein Ende zu bereiten.
Bill Clinton, der über alle Ereignisse informiert war, hatte sogar die Stirn, vier Jahre nach dem Genozid nach Ruanda zu reisen und zu behaupten, er habe von alledem nichts gewusst. Dass man diese Ratte namens Clinton noch heute zu Vorträgen in aller Welt einlädt und ihm dafür Tausende von Dollar zahlt, ist mir unbegreiflich.
Thomas
18. August 2010 at 09:58
Ich frage mich immer wieder, warum es immer wieder heißt: “Deutschlands Freiheit und Sicherheit wird am Hindukusch verteidigt” Reicht es nicht, dass die Freiheit und Sicherheit der unschuldigen Afghanen verteidigt wird, die von den Taliban, der heiligen Inquisition mit Kalaschnikow, täglich gefoltert und ermordet werden?
El_MOcho
18. August 2010 at 11:11
Mach dir nichts vor, die Nato wird aus Afghanistan abziehen, mit eingezogenem Schwanz. Die Amis werden nicht mehr lange bereit sein, unbegrenzt Gelder und Soldaten zu verheizen, zumal wenn die Demokraten die Kongresswahlen im November verlieren sollten. Es wird genauso gehen wie im Irak:
„Polizisten an Straßensperren oder auf Verkehrsinseln werden aus fahrenden Autos heraus abgeknallt. Dreimal zogen in letzter Zeit die Attentäter anschließend sogar mitten in Bagdad ihre schwarzen Al-Qaida-Flaggen auf. Zwar meldete die US-Armee 2010 einige spektakuläre Erfolge gegen deren Führung, die Schlagkraft der Terroristen hat sich jedoch nicht verringert. Ihre Ränge füllen sich wieder und niemand ist mehr sicher vor den Mordkommandos, die Menschen nachts mit schallgedämpften Pistolen in ihren Häusern überfallen oder magnetische Bomben an deren Haus- und Gartentüren sowie Autos heften. Wahllos trifft es Familien von Politikern, Polizisten, gemäßigten Klerikern, Offizieren und Ärzten sowie Mitglieder religiöser Minderheiten. Jeder, der für den irakischen Staat arbeitet und sich für demokratische Verhältnisse einsetzt, gilt als Ziel.
Auch andere Verbrechen, die in keiner irakischen Gewaltstatistik auftauchen, breiten sich aus wie eine Seuche. … Nicht nur Al Qaida, auch kriminelle Banden fördern die Anarchie im Land, während es mit der politischen und ökonomischen Situation weiter bergab geht. Strom gibt es nur für wenige Stunden, ausländische Investoren bleiben weg, der Wiederaufbau des kriegsruinierten Landes stagniert.“
http://www.tagesspiegel.de/meinung/truppenabzug-im-irak-augen-zu-und-durch/1905360.html?view=print
Ich sage eins voraus: In ein paar Jahren wird es im Irak und in Afghanistan (und evtl. auch in Pakistan) islamistische Regierungen geben. Und die USA und die Nato werden sich mit ihnen arrangieren, Ölgeschäfte kann man schließlich auch mit denen machen, wie schon vor 2001.
Schuld daran sind die USA und ihre Verbündeten, mit ihrer Jahrzehntelangen Unterstützung für genehme Diktatoren, solange diese nur die Geschäfte nicht beeinträchtigten.
apoth
18. August 2010 at 13:01
Die einzige Möglichkeit solche Staaten aus der Steinzeit zu holen ist Bildung. Das heißt nur leider dass man so ein Land mindestens eine Generation lang stabil halten muss und man muss diese Leute wörtlich zwingen in die Schule zu gehn. (Ist hier mit den Kindern ja auch nicht anders)
Außerdem sollte man dieses ganze Gesindel aus dem Land jagen, das nix anders kann als ne Waffe zu bedienen. (oder natürlich umerziehen
theveggieatheist
18. August 2010 at 13:40
Stimmt… Die Gewalt kommt aus der Religion her und wenn sie besserv gebildet sind, sind sie auch nicht mehr so anfällig für den islamischen Fundamentalismus…
pamela ffm
18. August 2010 at 11:48
“Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein”, dieses Jesus-Wort hier angewandt, bedeutet doch wohl, dass die Opfer dieses Islamischen Lynchmobs , die Unschuldigen nämlich überhaupt, das aller erste Recht hätten, den Tätern ein Urteil werden zu lassen, und, wo sie selber schon gebrochen sind, in uns wenigstens das Fanal Ihres Widerstands, zu ihrer Befreiung loszutriggern, dass wenigstens das Prnzip unschuldigster Liebe, gerade aus seiner biologischen Grundbedingtheit des Sexuellen Freiheitstriebs, einen menschlichen Ort habe, und nicht nur die perverse Verkehrung davon. Wir müsse diesen ersten Stein der Opferlämmer werfen, möglichst auf das Haputquartier, und gezielt auch mit den wirksamsten Potenzen unserer Verteidigungstechnik, unserer Armmen, und im vollen Bewusstsein ihrer Ligitimität. Denn in der Tat, wir , die reale Menschheit, sind es, die durch solches Unrecht im Ganzen angegriffen sind und gesteinigt werden sollen, die Opfer erleiden ihr Martyrium stellvertretend für uns und an unsererstatt, wie auch die Täter es sehen, wir die Ungläubigen, die nicht-Scharioten seien der Endsiegs-Feind. Und tatsächlich sind sie de facto allmächtig durch alles dieses in ihnen versammelte Unrecht. Alles Menschenrecht ist gesteinigt und alles Glück, wo sexuelles Freisein so à tergo mit dem herbeogepimmperten virtuell- vergesellschaftlichen Allah-Phallus à tergo mit allen nur denkbaren Teufeln ausgeputzt wird, auf multikultus-pervers von Baal bis Kinderficker-Mo,von Hymenkult bis Waschzwang, Allah goes ballah ballah, wie immer mit und aus blanker Gewalt.
Denn Jesus sagte auch: “ich bin gekommen ein Feuer anzuzünden”! Gemeint war gerade dies, allem was das Menschsein wie die Menschen als Vereinzelte demütigt, beleidigt, entehrt und vernichtet, entstellt und bezwingt, und noch selber seiner Sozietät entronnen ist durch Vehrkehrung, d. h. Pervertierung seiner Grundbedingungen, den Kampf anzusagen im Namen der Wahrheit, der Vernunft, des menschlichen Seins wie des Menschwerdens aus sich selbst.
Alle Steine der Nächstenliebe auf die Taliban und diesen ihren Gewalt-Islam!
theveggieatheist
18. August 2010 at 13:43
“Alle Steine der Nächstenliebe auf die Taliban und diesen ihren Gewalt-Islam!” Gewalt gegen die Taliban führt in einen Teufelskreis… Die Taliban bekommen immer mehr Rückhalt in der Bevölkerung, da die Bevölkerung sich nicht unterdrücken möchte… Man sollte sich mit den Taliban an einen Tisch setzen und mit ihnen verhandeln und gleichzeitig die Bildung aller Menschen verbessern, sie von religiösem Fanatismus befreien…
yilo
18. August 2010 at 16:13
“mit den Taliban an einen Tisch setzen und mit ihnen verhandeln ”
Mit der Taliban kann man nicht verhandeln.
Außer wenn der Westen vorschlägt sich dem totalitären Islam unterzuordnen und ihr (der Taliban) bei ihrer Terrorherrschaft freie Hand zu gewähren.
apoth
18. August 2010 at 19:59
die Taliban sind genau derselbe Schlag wie die Urnazis. Bevor die freiwillig aufgeben stellen sie sicher dass soviele wie möglich vor der Schande der Niederlage gerettet werden.
theveggieatheist
18. August 2010 at 21:22
@yillo und apoth
was soll man sonst machen als sich mit ihnen an einen Tisch zu setzen? Bombadieren? dann bekommen die Taliban mehr Anhänger und das Problem vergrößert sich… Man muss mit den Taliban auch deswegen reden, damit man Schulen bauen kann, die nicht gleich zerbomt werden…
DasUbersoldat
18. August 2010 at 14:09
Ach, ich halt mich da ganz an Uwe Boll, der da meint:
“Es ist doch kein Mut irgendwie Sophie Scholl neu zu drehen. Dafür braucht man keinen Mut!
Aber jetzt zu sagen: Passt mal auf, Muftis: Leckt mich am Arsch mit eurem Islam Scheiß!”
“Wenn die noch mal ‘ne Terrorattacke machen würden, würd’ ich die einfach großflächig bombadieren! Also wirklich dann – wat weiß ich! – die Berge da platt machen und wirklich drei Wochen alles platt machen. 100.000 von Toten – scheißegal. Aber dann wäre man selber nicht tot und würde dann einfach sagen: Passt auf Freunde, wir haben überhaupt nichts gegen euch!”
Spaß bei Seite, die allergrößten Barbareien gehören nun mal einfach ausgerottet – ob nun in der eigenen Nachbarschaft oder in Lampukistan.
Und so lange man dabei in Ländern “interveniert”, die nicht mehr Kriegsgerät als ein paar verstaubte Kalaschnikovs und ein bisschen Internetsprengstoff zum Selberbasteln zu verbuchen haben, ist doch alles paletti. Oder so.
Zu dem Thema habe ich ehrlich gesagt nicht wirklich eine Meinung, aber wenigstens sind wir dieses Mal nicht die Nazis, sondern dürfen endlich mal Alliierte spielen. Ob sich der ganze Zinober am Ende des Tages auch gelohnt haben wird… das steht freilich auf einem anderen Blatt.
uwe
18. August 2010 at 16:00
man kann religiös verblödeten nicht mit gewalt vernunft beibringen. es wäre notwendig religiöse verblödung hier oder in den usa zu bekämpfen. da aber den meisten politikern selber der heiligenschein aufs hirn drückt, wird damit in nächster zeit nicht zu rechnen sein.
Der gemeine Mann betrachtet die Religion als richtig, der Weise als
falsch und der Politiker als nützlich.
(Seneca, röm. Philosoph, 4-65)
apoth
18. August 2010 at 20:11
siehe meinen obigen Post. Du musst da mit Gewalt rein weil du andernfalls Gesellschaft von der Taliban kriegst. Und nur wenn du die los bist kannst du Schulen aufmachen. Klar ist das Land immer noch nicht richtig stabil, aber solange da niemand lesen kann wirds das auch nie werden.
“wo man singt da lass dich nieder, böse Menschen kennen keine Lieder”
theveggieatheist
18. August 2010 at 21:26
@uwe
genauso ist es… die US Amerikaner sind keinen deut besser in der Mehrheit als die Taliban, der einzige Unterschied ist, das sie weniger Gewalt anwenden!
@apoth
Gewalt mit Gewalt zu begegnen produziert einen Teufelskreis…
@Topic
Der Krieg in Afghanistan hat sich total gelohnt, wenn so etwas noch passieren kann…
apoth
18. August 2010 at 22:58
Wenn man Gewalt nicht mit Gewalt entgegnet, wird man plattgemacht. Wenn man stärker ist (und das sind wir definitiv) wird man gewinnen.
In diesem Fall heißt es dass wir Afghanistan solange annektieren müssen, bis die Bevölkerung gebildet genug ist, um die Taliban selbst als Schwachsinn zu erkennen. Die Taliban wissen dass Bildung ihr Ende sind, darum werden sie allgemeiner Bildung niemals zustimmen.
Und die Amerikaner sind definitiv besser als die Taliban. Sie mögen noch nicht begriffen haben, dass man Guerillas nicht mit Flächenbombern entgegnen kann (bin sicher die Taliban verstecken sich gern mit Absicht in Dörfern) aber sie steinigen wenigstens nicht öffentlich Frauen.
theveggieatheist
19. August 2010 at 15:36
@apoth
nein, natürlich steinigen sie keine Frauen, nur sind die Fundis in Amerika von der gleichen Sorte wie die Taliban…
Man sollte nicht versuchen sie niederbomben zu wollen – wir sehen es in Irak und Afghanistan das das nicht funktioniert… Guerrilla Kämpern, die sich gut in ihrem Gebiet auskennen und den Tod nicht fürchten kann man schwer etwas entgegensetzen… mit roher Gewalt geht da nichts… Wir dürfen Afghanistan nicht länger mit Gealt in der Mangel haben… das bringt den Taliban am Meisten – die leben davon, das die Bevölkerung sich unterdrückt fühlt von den Amerikanern – diese Fremdherrschaft ist für die Leute schrecklich…
apoth
20. August 2010 at 10:35
“…die Fundis in Amerika von der gleichen Sorte wie die Taliban…”
genauer bitte
Und was ist die Alternative zur Okupation? Wenn wir gehen, kommen sie wieder an die Macht und ziehen wieder ihr altes Ding durch (inklusive Export von Rauschgift und Attentätern)
Außerdem hat das durchaus schon mal funktioniert, nämlich genau hier in Deutschland.
theveggieatheist
20. August 2010 at 13:24
Es reicht, wenn du dir die Diskussion über Muslime und Homosexuelle in den USA anschaust…
Deutschland mit AFghanistan zu vegleichen ist nicht wirklich sinnvoll… In Deutschland hat das ganze funktioniert, weil die USA per Marschall Plan riesiege Summen in die Westdeutsche Wirtschaft gepumpt waren, Deutschland war vor dem Krieg kein Agrarland sondern schon eine starke Wirtschaftsnation, was man von Afghanistan nicht gerade behaupten kann… Die orientalisch muslimischen Ländern sind größtenteils vom denken her, wie Europa im Mittelalter… Das ganze geht nicht abrupt, es braucht Zeit… Am besten wäre es aber, wenn man viel Geld in die Afghanische Wirtschaft stecken würde, wenn die Leute eine Perspektive haben, gehen sie nicht mehr zu den Taliban…
apoth
20. August 2010 at 16:30
N paar Links zu diesen Diskussionen wären nicht schlecht. Klar sind die christlichen Hardliner stark in den USA, aber denen schauen auch mehr Kameras als den Taliban zu und das was da n paar Irre machen, die glauben Gott rede mit ihnen (also wörtlich), gehört bei den Taliban offen zum Programm.
Klar sind die Afghanen noch in der Steinzeit, aber das heißt nicht, dass sie keine Bedrohung wären wenn man nicht auf sie aufpasst und die Aufklärung würde wesentlich schneller vonstatten gehen, wenn wir Aufbauhilfe leisten würden. Dafür müssen wir die Taliban raushalten und Schulen aufbauen.
Im Prinzip sind wir uns ja einig, nur dass ich meine dass wir militärisch präsent bleiben müssen und dass es den Leuten da nicht SO viel ausmachen würde.
apoth
20. August 2010 at 16:34
ach ja und wirtschaftliche Hilfe ist natürlich auch sinnvoll, zB kaufen wir glaub ich grade den Afghanen ihren Rauschgiftmohn ab für Schmerzmittel
Fürs erste wirds wohl in die Richtung von Sweatshops gehen, aber das gehört denk ich zum steinigen Weg der Aufklärung
theveggieatheist
20. August 2010 at 19:32
stimmt… wir beide sind der gleichen Meinung bis auf die militärische Frage… die militärische Frage ist schlicht weg Geschmackssache… ich weis natürlich, das etwas Militärpräsens notwendig ist, diese Soldaten sollten aber nur(!) schützen, menschlich sein, den Leuten helfen und nicht wie zur Zeit Angriffskriege führen, die viele zivile Opfer fordern… sie sollten Freunde sein und nicht Besetzer…
Igor
19. August 2010 at 15:59
Deswegen gegen religiös motivierte Verbrechen
theveggieatheist
19. August 2010 at 16:26
… und religiösen Fanatismus im Allgemeinen…
Mike
19. August 2010 at 20:38
You Germans have nothing to complain about. For what worth you are in Afghanistan your soldiers may as well stay at home. What a nation of wimps.
derautor
19. August 2010 at 20:49
You’re in the wrong place to speak of wimpish Germans. This blog belongs to a war supporter who thinks that Germany should send more soldiers and spend more money to assist the U.S. in Afghanistan.
theveggieatheist
20. August 2010 at 13:25
wirklich?
derautor
20. August 2010 at 15:24
Ja, wirklich.
PlainCitizen
20. August 2010 at 06:47
Have another beer.
Igor
20. August 2010 at 15:20
Yes, we hide behind all the brave USA and watch them shot farmers with wardrones. What a nation of real MEN!
theveggieatheist
20. August 2010 at 15:34
well said Igor…