Ein neuer Beitrag zum Thema Kirchenfinanzen. Hoffentlich tut sich endlich mal was!
Quelle: GBS Köln/Bonn/Düsseldorf
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Quelle: GBS Köln/Bonn/Düsseldorf
Geschrieben von derautor am 6. August 2010 in Politik, Religionskritik
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Dirk
6. August 2010 at 19:28
Mixa der alte Drecksack! Kindesmisshandlung und Diebstahl über Jahre hinweg, und keinerlei Strafe?
Ja, die Macht der Kirche.
Der mit dem Glauben tanzt
6. August 2010 at 21:03
Da wird man wieder richtig wütend.
giordano
6. August 2010 at 22:25
Dazu passt dieser Artikel in der NZZ:
Eine vortrefflich gemästete heilige Kuh:
http://www.nzz.ch/nachrichten/international/eine_vortrefflich_gemaestete_heilige_kuh_1.6370748.html
Frank Quednau
7. August 2010 at 12:22
460 Mio. Euro…damit könnte man doch tatsächlich allen Landesparlamentariern etwas über 3 Jahre das Gehalt bezahlen (Quelle Focus).
Ich möchte keineswegs verharmlosen, was für eine unzeitgemäße Verschwendung von Stauergeldern die Bezahlung der Kirche ist, bedauere aber, dass die größten Verschwender völlig kritiklos vor sich hin regieren können.
M.L.
7. August 2010 at 23:10
Da bekommen die einen Haufen Geld – aus den Kirchensteuern und von den normalen Steuern – und zocken einen sogar noch ab, wenn man deutsches Kulturgut betrachten will, wie z.B. die Krypta in Speyer (Grablege der Salier), zu welcher man seit einiger Zeit Eintritt zahlen muss! Das ist meiner Meinung nach auch ein starkes Stück: Da nehmen sie schon keinen Eintritt in den Dom, da sich das selbst für Christen nicht gehört, aber für die Krypta wird Eintritt verlangt. Und ich wette, dass die für die Instandhaltung dieser Krypta auch einen Batzen Geld vom Staat bekommen…