(Update!) „Kampf im Klassenzimmer: Deutsche Schüler in der Minderheit“ ist eine Dokumentation der ARD über eine Schule, an der die deutschen Schüler von Muslimen niedergemacht werden. Das ist vielleicht ein Haufen Faschos, verdammtes Pack. Parallelgesellschaften, Gewalt und Zwangsheiraten an der Tagesordnung. Und immer dieses Opfergetue und Rumgeheule, während sie Deutsche verprügeln. Jemand poliert dir die Fresse, dann beschimpft er dich als Nazi und beschwert sich darüber, dass ihn die Deutschen nicht leiden können! Sollen sie sich einweisen lassen oder eingewiesen werden, die haben nicht mehr alle Tassen im Schrank.
Ich finde es auch nur noch unglaublich, dass irgendein Mädchen mit diesen Arschlöchern Sex haben kann. Das sind wirklich mal Schlampen, wenn sie freiwillig mit solchen Faschos, die Frauen hassen, Sex haben. Immerhin haben die muslimischen Schüler nochmal bestätigt, dass ich recht hatte, und man sich wirklich aggressiv gläubigen Muslimen gegenüber verhalten muss, um nicht zum Opfer gemacht zu werden. Mit Kritik können die überhaupt nicht umgehen, sondern kontern gleich mit „Rassist“. Aber schlägt man zurück, ist „Respekt“ da.
Schaut euch die Doku selber an und überzeugt euch selbst. Und die Deutschen ziehen da weg, das ist klar, und gehen lieber in christliche Privatschulen. Alles Mist.
Klarstellungen
Offenbar haben das ein paar Leser falsch verstanden, also hier ein paar Erklärungen:
1. Der Kommentar bezieht sich auf die Situation, wie sie in der Dokumentation dargestellt wird, auf nichts anderes. Es ist sinnlos, ihn isoliert davon überhaupt zu lesen. Daraus folgt:
2. Muslime sind natürlich nicht generell ein „Haufen Faschos“, sondern nur die im Video dargestellte Art von reaktionärer, frauenverachtender Parallelgesellschaft-Muslim.
3. Es gab viel Kritik über meine Verwendung des Begriffs „Schlampe“, insofern weise ich noch einmal darauf hin, dass ich ihn in genau der umgekehrten Weise verwendet habe wie er von den reaktionären Muslimen verwendet wird. Ich habe geschrieben: Wer mit diesen Frauenhassern schläft, ist eine Schlampe. Dabei, allerdings, bleibe ich auch.
4. Mit „aggressiv gläubigen Muslimen gegenüber“ meine ich, wir sollten uns gegenüber solchen Muslimen, wie sie in der Doku dargestellt werden, in diesem Sinne aggressiv verhalten, dass wir ihr Verhalten nicht akzeptieren und unsere eigenen Wertvorstellungen (keine Zwangsheiraten, etc.) gegen sie durchsetzen. Ich meine nicht, dass wir einfach irgendwelche Muslime verprügeln sollten.












Meine Güte, kann mir einer sagen was er will. Deutschland war, ist und wird es auch auf absehbare Zeit bleiben: Der Meister im Völkermord! Und wer als Moslem seine Andersartigkeit auf Moslem komm raus in Deutschland auch noch optisch heraushängen muss wird irgendwann die Qittung dafür bekommen. Die wissen einfach nicht das sie auf einen Vulkan tanzen. Darwin hat gesagt: „The fittest will survive“ Und ob es fit ist, ausgerechnet in Deutschland eine islamische Nebenkultur aufzubauen, bezweifle ich stark! Davon abgesehen, um es einmal betont zynisch zu formulieren, ein freiwillig getragenes Kopftuch ist doch allemal modischer und auch demokratischer als ein zwangsweise aufgenähter grüner Halbmond!
Deutschland Meister im Völkermord? Na da gibts aber einige gleichwertige Mitkandidaten. Ich meine die Türken haben in Armenien seinerzeit den Prototyp für den Holocaust geliefert.
Aber ganz ehrlich, uns deutschen ist jede Art von Rückgrad in dieser Hinsicht abhanden gekommen. Und wir kämpfen lieber gegen uns selbst als gegen die anderen. Ein gutes Beispiel ist ein Satz der auf der ganzen Welt ausdruck einer Identität ist: „Ich bin stolz Amerikaner, Franzose, Iraker, Iraner, Chinese, Inder … zu sein. Nur wenn es ein deutscher in Deutschland sagt, dann ist er ein Nazi. Die Moslems haben von uns nichts zu befürchten! Wir sind mittlerweile die Superpussys. Die Moslems haben das erkannt und nutzen es aus. Nix mit Vulkan, nicht mal im Ansatz.
Wie erfrischend endlich mal vernünftige Kommentare zu diesem Thema zu lesen! Gibt also doch noch Leute mit Grips in Deutschland! Es geht mir so auf die Eier, macht man den Mund nicht auf, bekommt man als Lusche die Fresse poliert oder muss indoktrinierten Idioten beim Schächten zusehen, macht man aber mal den Mund auf, schlägt einen das linke Establishment sofort ans Nazikreuz. Ich denke nur mindestens 5 Jahre Zwangslehrersein für Claudia Roth in Berlin Neuköln könnte eine adäquate Therapie sein.
Die lächerlich dumm-unsinnige sog. political correctness hier in Deutschland ist die größte Mempest, die wir zur Zeit am Hals haben – DAS ist die eigentliche Überreligion, die alles andere als Rattenschwanz hinter sich her zieht.
Und immer, IMMER wenn ich sowas schreibe spüre ich diesen inneren Drang gleich noch nachzuschieben, dass ich ja nun garnichts mit den Nazis zu tun habe – das hat die linksinfiltrierte Bildungslandschaft tatsächlich geschafft. Aber ich versuche es mir abzugewöhnen. Und darum (zu Selbsttherapiezwecken): es interessiert mich nicht ob ich wie ein Rechter klinge.
Freut mich sogar. RECHTS! Gefährlich! Kommt alle schnell, er hat was rechtes gesagt! Wir Deutschen gehen immer nur ein Schritt nach links, blos nicht nach „rechts“, dann lieber zwei nach links. Inhalte? Völlig egal! Hauptsache nicht nach rechts. Aber könnte man vielleicht… in der Ausländerpolitik… zumindest z.B. bei Straftätern… naja möglicherweise doch ein bißchen… sagen wir zumindest ETWAS ….vielleicht …rigieder??!? …vorgehen? Oder selbstbewußter? RECHTS! Schenkt der Nazisau kein Gehör! Menschenfeind! Faschist! Rassist!
Die „offizielle“ politsche Moral in Deutschland ist so weit links, dass ein großer Rechtsschritt sie erstmal wieder in die Linksradikalität zurückholen würde meine ich manchmal.
Wenn die besseren Argumente „rechts“ klingen hat sich die linke Intellektualität bereits selbst begraben – und ist damit zur dogmatischsten Religion verkommen.
Warum nutzt du ausgerechnet einen Begriff wie „Schlampe“, der nun wirklich genau aus dem Repertoir der Religiösen und andersartigen Sexualmoralisten stammt, die du hier gerne kritisierst, um die zu diskreditieren, die „mit solchen Faschos, die Frauen hassen, Sex haben“. „Schlampe“ bedeutet doch nun wirklich: (positiv) befreite Sexualität, und (negativ) hat potentiel mit „jedem“ Sex. Was oft genug das Gleiche bedeutet. Wenn du meinst, die Frauen mit reinzubringen, die (ich wiederhole) „mit solchen Faschos, die Frauen hassen, Sex haben“, dann wäre es adequat, wenn du davon ausgehst, dass sie die Meinungen der Typen teilen, sie ebenfalls als Faschos zu bezeichnen, ansonsten tut es „Idiotinnen“ oder ähnliches.
„(positiv) befreite Sexualität, und (negativ) hat potentiel mit „jedem“ Sex. Was oft genug das Gleiche bedeutet.“
So ein Unsinn, als ob Frauen, nur weil sie das Recht dazu haben, mit jedem Sex haben zu dürfen, dies auch wollten! Was für eine schreckliche Bemerkung.
Ich sage, dass der Begriff „Schlampe“ diejenigen Frauen beschreibt, die freiwillig mit Männern Sex haben, die sie für „Schlampen“ halten. Klar steckt da eine gewisse Ironie drin, aber ich meine schon, dass dies richtig verstanden wird.
Nope, das ist Bullshit. Der Begriff Schlampe beschreibt nicht Frauen, die Sex mit Männern haben, die sie für Schlampen halten. Das wäre ja noch nichtmal mehr tautologisch. Heißt dass, die Männer, die Frauen für Schlampen halten, die mit ihnen Sex haben, halten sie mit Recht für Schlampen? „Schlampe“, das ist eine selffullfilling Prophecy? Der Begriff Schlampe ist klar umrissen, und das was du eine „ironische“ Verwendung nennst trifft nichtmal annähernd das was du anscheinend sagen willst. Du stellts einer Kritik an unerträglichen Typen eine Kritik an Frauen, die auf diese Typen stehen unmittelbar gleich, indem du, statt auf die Meinung der Frauen (die du gern ebenso heftig kritisieren kannst wie die der Männer) auf deren Sexualität verweist. Und eben nicht mit einem Begriff, der „Mit Idioten Sex haben“ bedeutet, sondern mit einem, der klar auf „Promiskuität“ verweist, d.h. mit der Waffe deiner Gegner.
Ich habe erklärt, auf welche Weise ich den Begriff verwendet habe, nicht was er gemeinhin bedeutet.
Du hast wieder einmal Recht. Wie Frauen diesbezüglich ticken werde ich nie verstehen. Groß einen auf Emanzipiert machen und dan mit den schlimmsten Frauenhassern rumficken. Und dann am besten noch konvertieren. Mir kommt jedesmal die Galle hoch wenn ich eine deutsche Frau mit Kopftuch (die unter den Burkas erkennt man ja nicht) hinter so einem Religionsnazi hertrampeln sehe.
Aber um mal sachlich zu werden. Ich stehe ja immernoch auf dem Standpunkt: Integration ist eine Bringschuld der zu integrierenden!
@ der Autor (leider kann ich grad nicht direkt auf antowrten klicken)
Und du glaubst, du kannst einen Begriff mal schnell von dem lösen, was er gemeinhin bedeutet? Das würde natürlich den Begriff überflüssig machen. Lass uns nur noch von „Worten“ reden. Vor allem macht deine Umdefinierung nun wirklich keinen Sinn. Und warum, naja, das steht schon weiter oben.
Ich finde, gerade wer etwa mit der inflationären (und so erfolgreichen) Benutztung des Befriffs Rassismus ein (berechtigtes) Problem hat, sollte fähig sein festzustellen, wenn die eigene Wortwahl nicht sonderlich klug war.
Wer mit Humor nichts anfangen kann, ist hier falsch.
Es geht nicht um „Humor“. Warum ziehst du dich auf so eine kindische Verteidigung zurück. Ich sehe mich nicht als „hier falsch“ an, weil ich schon den ein oder anderen Artikel hier für relativ bis sehr vernünftig gehalten habe, und weil ich den Grundtenor trotz aller Kritik die ich im Detail habe derzeit für sinnvoll bzw. richtig halte. Ich habe eine Kritik am verwendeten Begriff geäußert, und erhalte die Aufrecht. Ich teile ansonsten was im Artikel geäußert wurde. Ich finde, dass (selbst abgesehen von dem was „Schlampe“ gesellschaftlich bedeutet), dahinter die freie Entscheidung zu dem zu stehen, zu dem die von dir beschriebenen Frauen stehen, untergeht. Wenn dir das als haarspalterei erscheint, bitteschön. Ich halte solcherart Differenzierung für notwendig für jede Kritik, egal wie polemisch sie daherkommt. Mir nun gleich damit zu kommen, dass ich „mit Humor nichts anfangen kann“, und „hier falsch“ sei, geht glaube ich ein wenig an dem vorbei, was ich geäußert habe.
„Schlampe“ wird niemals ein positiv konnotierter Begriff sein. Ich frage mich nur, warum du so darauf rumreitest, was ich als unwichtig ansehe und habe daraus geschlussfolgert, dass du mir auf die Nerven gehen willst. Aber offenbar stimmt das nicht und dir ist die Sprachkritik tatsächlich so wichtig. Meine Position bleibt bestehen und deine Kritik überzeugt mich nicht.
Jep, mir ist eine präzise, dem Gegenstand angemessene Sprache ebenso wichtig wie etwa ein verantwortungsvoller Umgang mit wissenschaftlichen Daten, sowie jeweils das Aufzeigen der Grenzen und möglichen Fehleinschätzungen die eine Studie hervorbringen kann. Wenn ich „auf etwas rumreite“, das du als unwichtig ansiehst, dann eben, weil ich es nicht als unwichtig ansehe, sondern als Schwäche in einer sonst sicher notwendigen Polemik. Damit, dass meine Kritik dich nicht überzeugt kann ich allerdings weit besser leben, als damit, dass ich mit Humor nichts anfangen könne…
Die Minderheit wird immer ausgegrenzt. Es nimmt stärkere Züge an, wenn ein ideologisches d.h. religiöses Weltbild dahinter steht, aber eine Minderheit hat es nie leicht.
Aber hast Du nicht gemerkt wer das Youtube-Video hochgeladen hat, bzw. was darunter steht. Ich wollte dich nur darauf hinweisen.
Danke für den Hinweis.
„Und immer dieses Opfergetue und Rumgeheule, während sie Deutsche verprügeln. Jemand poliert dir die Fresse, dann beschimpft er dich als Nazi und beschwert sich darüber, dass ihn die Deutschen nicht leiden können!“
Die Untaten der Muslime werden dann (in einem Bericht der Lehrergewerkschaft) zuerst mal auf die früheren Demütigungen zurückgeführt.
Da frage ich mich, ob dann die Deutschen damit auch das Recht bekommen, in Zukunft andere zusammenzuschlagen.
hier:
http://www.gew-berlin.de/blz/19635.htm
Bei Youtube gibts die Doku jetzt auch von einem Nicht-NDPler: http://bit.ly/dljhme
Was mich als Schweizer beunruhigt – wir gehen ähnlichen Problemen entgegen, wenn wir sie nicht bereits auch schon haben! – ist, dass diese wirklich sehr ernst zu nehmenden Konflikte von der Politik (vorwiegend Linke) überall noch schöngeredet werden.
Nunja. In Zukunft werden derartige Dokumentationen zumindest in manchen Bundesländern vermutlich nicht mehr zu sehen sein:
http://www.nwzonline.de/Aktuelles/Politik/Nachrichten/NWZ/Artikel/2391776/Ministerin+will+Medien+Inhalte+vorgeben.html
„Hannover – Die niedersächsische Landesregierung will die Medien des Landes beim Thema Integration auf einen gemeinsamen Kurs verpflichten. Die neue Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, Aygül Özkan (CDU), hat deshalb eine „Mediencharta für Niedersachsen“ entwerfen lassen.
In einem gemeinsamen Akt sollen die eingeladenen Medienvertreter am 16. August in Hannover diese sogenannte „Mediencharta Integration“ unterzeichnen und sich für die Zukunft zu entsprechender Berichterstattung verpflichten. In dem Einladungsschreiben des Ministeriums heißt es, die gemeinsame Absichtserklärung solle „öffentlichkeitswirksam“ geschehen.
Alle Unterzeichner müssen sich danach verpflichten, „den Integrationsprozess in Niedersachsen nachhaltig zu unterstützen“.
Das Ministerium verlangt, dass die Medien schriftlich erklären sollen, dass sie künftig über Sachverhalte und Herausforderungen beim Thema Integration verstärkt berichten und informieren; dabei eine kultursensible Sprache anwenden; die interkulturelle Öffnung fördern;ihre interkulturelle Kompetenz verstärken und Projekte hierfür initiieren und künftig journalistisch begleiten.
Es dürfte in Deutschland bislang einzigartig sein, dass eine Landesregierung die Medien auf gemeinsame Inhalte verpflichten will und sogar die dabei zu wählende Sprache vorschreiben möchte.
„
Sieht danach aus, als wären wir auf dem Weg zur Zensur.
Und meinen Erfahrungen mit PolSprech nach bedeutet „kultursensible Sprache“, „Erenmord“ demnächst als „Leumundsmaßnahme“ oder so zu bezeichnen. Als ob interkulturelle Kompetenz hieße, auf teufel komm raus alles bejahen zu müssen, bloß weil die „anderen“ halt anders geprägt wurden.
Da gibt es nur eine Lösung: Brutal werden. Tut mir leid, aber das sind Kinder, die aus Familien stammen, bei denen oft unterstes Niveau herrscht. Sie sind oft Mittel zum Zweck. Sie sollen verschiedene Funktionen erfüllen:
Ausbreitung der (eigenen) Weltanschauung, Geld heimbringen. Aber auf keinen Fall sollen sie so sein, wie sie wollen.
Ja, ich ergreife Partei für die Kinder. Das Problem ist nur, dass sie massiver Propaganda ausgesetzt sind. Sie lernen, andersgläubige und andersdenkende zu missachten. Das kann auch ein grundsätzlich Gläubiger sein, der in einem bestimmten Punkt andere Ansichten vertritt.
Da hilft wirklich nur politisch und pädagogisch hart durchgreifen.
[...] zurecht gelegt gehabt. Alles gut soweit. Da hatte ich dann aber die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Ursprünglich wollte ich euch Dinge von einer verpassten, aber sehenswerten Fernsehsendung schreiben. Ich verweise jetzt einfach mal darauf, ist wirklich sehenswert (ist zwar nur ein Ausschnitt, aber [...]
Ich finde den Beitrag etwas reisserisch gmacht. Naja – eine Klasse voll Arschlochkinder halt. Sowas gibts. Ich kann mir darüber hinaus auch gut vorstellen, dass Arschlochkinder nochmal etwas mehr den krassen Checker und die krasse Checkerin raushängen lassen, wenn sie im Fernsehen kommen.
Dass gewisse der Kinder ihr Arschlochverhalten mit „Religion“ und „Kultur“ rechtfertigen und rationalisieren, ist natürlich sehr problematisch. Es verhindert, dass sie irgendwann erkennen, dass man sich als Staatsbürger nicht so verhalten kann. Auch sind sie an der gezeigten Schule definitiv zu viele – Integration ist so natürlich tatsächlich unmöglich.