Der Kinderwahn

Zumindest sehen sie niedlich aus (Fotos in diesem Beitrag:  morguefile.com)

Wie erwartet hat der Beitrag „Kinder machen unglücklich“ in der aktuellen Presseschau Unverständnis und wütende Reaktionen ausgelöst. Angeblich sei er zu verallgemeinernd, die Wissenschaft sei keine, oder die genannten Studien sollen nicht einmal existieren. Aber Leugnen hilft nicht weiter.

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Veröffentlicht in: on 13. Juli 2010 at 15:54  Kommentare (3)  

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3 Kommentare Einen Kommentar hinterlassen

  1. Glückwunsch. Diesmal ist die Betrachtung durchaus differneziert gelungen.

    Was mir noch fehlt, und du weißt ja, mein Englisch reicht nicht um selbst zu recherchieren, wären Studien mit gegenteiligen Aussagen. Meine bisherige Erfahrung lässt mich einfach vermuten, wie bei allen anderen Studien wird es auch hier solche geben.

    • Eine schön differenzierte Sicht liefert auch Paul Thierbach, Autor der Arbeit „Auf dem Weg zu einer allgemeinen Theorie des Glücks“, drüben bei mir (siehe Kommentar zum aktuellen Blogpost). Er sagt z.B., dass die US- und UK-Studien nur explizit für US und UK gelten.
      -
      Studien, die Gegenteiliges herausgefunden haben, habe ich bislang ehrlich gesagt nicht gefunden.

  2. „Das Wellenspringende Kind strahlt wahrlich gute Strandlaune aus, das kann ja sogar Jesusmässig übers Wasser.“

    wer bringt mehr buzzwords in einem Satz unter?

    - „Kind strahlt wahrlich gute Strandlaune aus“: Kind als DAS Zeichen für Glück

    - „Jesusmässig übers Wasser“: hier genau richtig …

    Das Zitat, oben, ist eine Kunstkritik zu:

    http://www.ruhrbarone.de/tag-am-meer/

    „Tag am Meer“


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