Von schwulen Islamisten, die Homosexuelle steinigen, kann man ja nie genug bekommen. Darum gibt es jetzt Nachschlag zum Thema “Religiöse Spinner haben Sex mit Männern und Kindern” in einem Gastbeitrag vom Psychologen Rolf Degen.
Hier. Unter dem Teaser. *klick*:
Sodom und Kandahar
Nicht nur im christlichen Kulturkreis wird der Krieg gegen die sexuelle Lust von Heuchlern geführt. Auch im fundamentalistischen Islam trägt die Repression das Gesicht des Pharisäers. Während des jüngsten Afghanistankrieges wurde die südafghanische Stadt Kandahar dem westlichen Publikum als eine Hochburg fanatisch sittenstrenger Muslims präsentiert. Was das Fernsehen dem geneigten Publikum jedoch vorenthielt ist die Tatsache, dass die Stadt wegen ihrer Neigung zu homosexuellen Exzessen seit Alters her als das San Franzisko – die schwule Metropole – Südasiens gilt. Ausgerechnet den Pashtunen, der religiös konservativsten Volksgruppe des Landes, wird eine Vorliebe für gut aussehende junge „Lustknaben,“ die „Halekon“ nachgesagt, deren Anmut zahllose Gedichte preisen. „In Kandahar gibt es die schönsten Halekon“, heißt es da etwa. “Sie haben schwarze Augen und weiße Wangen.” Ein in der Region berühmtes Sprichwort über Kandahar lautet: „Die Vögel über der Stadt fliegen nur mit einem Flügel, mit der anderen bedecken sie ihr Hinterteil.“
„Auch die Taliban hatten ihre Halekon“, erklärte ein Kommandeur der Nordallianz gegenüber der „Los Angeles Times“ (32). „Aber sie hielten die Lustknaben in ihren Koranschulen versteckt.“ Gleichzeitig wurde „echte“ Homosexualität von den religionsbesessenen „Fundis“ übrigens mit Steinigung geahndet; Sexualfeindlichkeit ergänzt sich offenbar immer vorzüglich mit gespaltener Persönlichkeit. Dabei hätte das dandyhaftes Auftreten vieler männlicher Pashtunen den westlichen Korrespondenten zu denken geben können: Sie zeichnen ihren Lidstrich mit Kohl Eyelinern, färben ihre Fingernägel mit Henna und tragen plumpe, hochhackige Sandalen.
„90 Prozent aller Männer würden gerne diese Sünde begehen“, gestand der angesehene Mullah Mohammed Ibrahim der Zeitung, „aber nur 20 bis 50 Prozent setzen diesen Wunsch in die Tat um.“ Dr. Mohammed Nasem Zafar vom Medical College Kandahar liegt mit seiner Schätzung nicht weit davon entfernt: „Ungefähr die Hälfte aller Männer haben irgendwann Sex mit einem Mann oder einem Lustknaben.“ Der Arzt selbst erwischte einen Mullah in flagranti, wie dieser sich gerade auf einem Operationstisch an einem Knaben verging. „Dieses Verhalten zeugt nicht von Neigungshomosexualität“, erläuterte der amerikanische Psychiater Justin Richardson der „Los Angeles Times“. Es lässt sich nach seiner Meinung nur durch die extreme Unterdrückung heterosexueller Aktivitäten erklären und ähnelt damit der homosexuellen „Knastneurose“.
Rolf Degen
Der Beitrag war ein Auszug aus Degens Buch “Vom Höchsten der Gefühle” über den weiblichen Orgasmus. Ich habe es gelesen, war sehr spannend und aufschlussreich. Auch irgendwie seltsam, als Mann ein paar hundert Seiten über die anatomischen Rätsel und die bizarre Kulturgeschichte des weiblichen Orgasmus zu lesen. Die Leute haben ganz schön doofes Zeug darüber geglaubt. Solltet ihr auch tun! (Nicht das doofe Zeug glauben, sondern das Buch lesen).










Barbara
20. Februar 2010 at 12:00
Also der Gipfel der Ignoranz im Islam hörte ich mal von einem recht bekannten Sprecher, den ich über eine populäre Seite kontaktiert habe, die vorallem für Leute da ist, die zum Islam konvertieren.
Da hörte ich Dinge wie “in islamischen Ländern gibt es keine Ungläubigen” oder “Der Chef der Juden ist der Satan” und lauter solches Zeugs. Dazu noch nicht mal erläutert. Einfach so als unverrückbare Wahrheit in den Raum gestellt. Punkt fertig. Natürlich konnte er auf meine Mail keine befriedigende Antworten geben. Dafür wollte er mir einen Koran schenken.
Muss aber dazu sagen, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, dass es in jeder religiösen Gruppierung Mitglieder gibt, die eine Schraube locker haben oder auch massiv gemeingefährlich werden, körperlich oder psychisch. Da sind die “Christen” keinen Deut besser.
Ich halte es mit Religionen so: Was für mich stimmt, das nehme ich mir heraus, den Rest geht mir am A… vorbei.
Buddha soll mal gesagt haben: “Glaube nichts, egal wo du es liest, wer es gesagt hat, auch nicht wenn ich es sage. Es sei denn es stimmt mit dir und deinem eigenen Menschenverstand überein.”
So sollten wir es machen.
Grüssle!
Kristin
20. Februar 2010 at 15:21
Der Menschenverstand kann aber ein trügerisch’ Ding sein. Es ist geradezu ein Hauptmerkmal von Scharlatanen, zu sagen: Aber glauben Sie mir nicht einfach, nur weil ich es Ihnen sage ….
folgsam
20. Februar 2010 at 15:27
Ha. Ha. Ha.
fatalfraktal
20. Februar 2010 at 18:01
Und dazu passen in Deutschland die aktuellen verqueren Äußerungen des Augsburger Bischofs Walter Mixa:
“Die sogenannte sexuelle Revolution, in deren Verlauf von besonders progressiven Moralkritikern auch die Legalisierung von sexuellen Kontakten zwischen Erwachsenen und Minderjährigen gefordert wurde, ist daran sicher nicht unschuldig.”
Wenn die unterdrückte Sexualität nicht mehr anders kann, dann ist nicht die eigene repressive Doppelmoral schuld sondern die, die freie sexuelle Entfaltung fordern. Wenn dann darunter jemand ist, der Sex zwischen Erwachsenen und Minderjährigen legalisieren will, dann ist das Alibi genug.
Die Sexualmoral der katholischen Kirche muss auf sehr schwachen Füßen stehen, wenn so viele ihrer Vertreter deswegen so in die Irre laufen.
Dummheit und Gewalt wachsen dort am besten, wo Moral zur Scheinmoral verkommt.