Der neueste “Jesus and Mo”-Cartoon. Die Reihe ist eine Verteidigung neoatheistischer Positionen in Comic-Form.
Hier die Übersetzung:
Mo: Warum greifst du immer die Fundamentalisten an?
Jesus: Ja – In Wirklichkeit besteht die moderate Mehrheit der religiösen Menschen nicht aus durchgedrehten Bibel-Wortgläubigen.
Jesus: Indem du Religion als monolithisch darstellst und Fundamentalisten als repräsentativ, wirfst du unfairerweise alle Gläubigen in einen Topf.
Kellnerin: Nun, Moderate glauben an Dinge, die so gut wie sicher falsch sind. Und im Großen und Ganzen denke ich, es wäre besser, wenn sie das nicht tun würden.
Jesus: Ach, also greifst du jetzt die Moderaten an?
Mo: Es sind die Fundamentalisten, über die du dir Sorgen machen solltest!










Für einmal bin ich es wohl, der schwer von Begriff ist.. Ich finde hier keine Pointe.. Kann mir jemand aushelfen?
By the way: Ich finde, die sogenannt Moderaten sind genauso das Problem wie die Extremisten. Denn sie sind es, die den Weg zum Extremismus ebnen indem sie von den Kindern nicht nur verlangen, das Hirn auszuschalten sondern auch noch behaupten, dies sei besonders gottgefällig und tugendhaft. Und mit Ihrem Anbiedern an die Wissenschaft versuchen sie zudem, durchaus erfolgreich, die Grenzen zwischen den Vernünftigen und den Irren/Irrsinnigen/Verirrten zu verwischen.
Es geht darum, dass die Kritik an einer Verallgemeinerung religiösen Glaubens eigentlich darauf abzielt, Religionskritik per se abzustellen.
Wenn wir Fundamentalisten angreifen, heißt es, für uns wären alle Gläubigen Fundamentalisten und greifen wir dann die Moderaten an, dann heißt es, dass doch die Fundamentalisten das Problem wären.