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	<title>Kommentare zu: Abschied von der Willensfreiheit?</title>
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	<description>Eine Oase der Vernunft</description>
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		<title>Von: Ingo-Wolf Kittel</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-4461</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo-Wolf Kittel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 07:11:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn das kein Abschied vom &quot;&lt;i&gt;Abschied von der Willensfreiheit&lt;/i&gt;&quot; ist, den MSS in seinem Buch JvGuB sowie in seiner Replik &quot;&lt;a href=&quot;http://hpd.de/node/8554&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;i&gt;Wege aus dem Labyrinth&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&quot; mit der Einführung des &quot;&lt;i&gt;Begriffs der „internen Handlungsfreiheit&lt;/i&gt;&quot; einläutet! 

Explizit gibt er als Grund für diesen künstlichen Ausdruck an, &quot;&lt;i&gt;die realen, wertvollen Bestandteile der ansonsten irrealen und ... sogar schädlichen Idee der Willensfreiheit ...  „retten“&lt;/i&gt;&quot; zu wollen! Mit den &quot;realen, wertvollen Bestandteilen&quot; meint er dabei unsere - für ihn gleich in der Mehrzahl vorhandenen - &quot;&lt;i&gt;beachtlichen Fähigkeiten zur autonomen Verhaltenssteuerung (vor allem das Abwägen von Gründen und die Antizipation der Folgen unterschiedlicher Handlungsoptionen)&lt;/i&gt;.&quot; (Ob er sich dabei an die Ausführungen zu diesem Themenkomplex anlehnt,  die 2006 von dem Dresdner Psychologen Thomas Goschke in dem von Roth und Grün hrsg. TB &quot;&lt;i&gt; Das Gehirn und seine Freiheit&lt;/i&gt;&quot; in seinem Beitrag &quot;&lt;i&gt;Der bedingte Wille. Willensfreiheit uns Selbststeuerung aus der Sicht der kognitiven Neurowissenschaft&lt;/i&gt;&quot; vorgelegt wurden?)
 
Damit kommt MSS dem Verständnis von Willensfreiheit bemerkenswert nahe, das in der neurophysiologisch vielfach untermauerten (s. Kornhuber und Deecke &quot;&lt;a href=&quot;http://www.edition-sirius.de/titel/9783895286285.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Wille und Gehirn&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&quot;) Motivations- oder Volitionspsychologie (s. S. 236ff &lt;a href=&quot;http://www.uni-due.de/~bg0057/Dokumente/PhilGrundlagenPsych.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;i&gt;hier&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;), aber durchaus auch in der zeitgenössischen Philosophie vertreten wird und sogar in der philosophischen Tradition vielfach vorgetragen wurde - nach Ulrich Steinvorth sogar in der Scholastik! (s. &quot;&lt;i&gt;Was ist Vernunft? Eine philosophische Einführung&lt;/i&gt;&quot; Beck, München 2002, S. 225ff)

Dieses Verständnis von Willensfreiheit beruht nicht auf unhaltbaren konstruierten Annahmen, sondern auf der umgangssprachlichen Verwendung des Verbs &quot;wollen&quot; und seiner substantivierten Form &quot;der Wille&quot;. Mit diesen Begriffen wird alltagspsychologisch lediglich auf vorgängige &lt;i&gt;Entscheidungen&lt;/i&gt; bzw. &lt;i&gt;Entschlüsse&lt;/i&gt; Bezug genommen, aufgrund der sich jemand nach mehr oder weniger gründlichen Überlegungen oder rein willkürlich darauf festgelegt hat, das zu tun, was nötig ist, um zu erreichen, was er sich vorgenommen oder zum Ziel gesetzt hat und somit &quot;verwirklichen&quot; &lt;i&gt;will&lt;/i&gt;.

Dass &quot;Willensfreiheit&quot; in diesem Sinn eine &quot;Tatsache&quot; ist oder &quot;existiert&quot; und als empirisches Faktum daher nachweisbar ist, habe ich selbst vor Jahren &lt;a href=&quot;http://www.bfg-bayern.de/ethik/Gymnasium/hirnforschung.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;i&gt;hier&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; und zuletzt nochmals &lt;a href=&quot;http://www.philosophy-slam.com/Philosophy_Slam/Texte_files/Beitrag%20Philos.Slam%202008.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;i&gt;hier&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; gezeigt, wo ich auch darauf hingewiesen habe, wovon wir uns durch Willensbildung frei machen: nicht von der Welt, wie sie ist, sondern von reflexhaften Abläufen, von denen wir uns, wie nicht erst John Locke erkannte, &quot;suspendieren&quot; oder distanzieren können. 

Eine Darstellung der traditionellen Diskussion aus philosophischer Perspektive hat neuerdings Geert Keil mehrfach gegeben, zuletzt in dem Reclam-Taschenbuch Nr. 20329 &quot;&lt;i&gt;Willensfreiheit und Determinismus&lt;/i&gt;&quot;. (Stuttgart 2009; s.a. seine beiden Beiträge &quot;&lt;i&gt;Ich und mein Gehirn: Wer steuert wen?&lt;/i&gt;&quot; sowie &quot;&lt;i&gt;Muss Strafe sein, auch wenn der Wille unfrei ist?&lt;/i&gt;&quot; in dem von ihm u.a. 2009 hrsg. Rowohlt-TB re 55704 &quot;&lt;i&gt;Was können wir wissen, was sollen wir tun?&lt;/i&gt;&quot;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn das kein Abschied vom &#8220;<i>Abschied von der Willensfreiheit</i>&#8221; ist, den MSS in seinem Buch JvGuB sowie in seiner Replik &#8220;<a href="http://hpd.de/node/8554" rel="nofollow"><i>Wege aus dem Labyrinth</i></a>&#8221; mit der Einführung des &#8220;<i>Begriffs der „internen Handlungsfreiheit</i>&#8221; einläutet! </p>
<p>Explizit gibt er als Grund für diesen künstlichen Ausdruck an, &#8220;<i>die realen, wertvollen Bestandteile der ansonsten irrealen und &#8230; sogar schädlichen Idee der Willensfreiheit &#8230;  „retten“</i>&#8221; zu wollen! Mit den &#8220;realen, wertvollen Bestandteilen&#8221; meint er dabei unsere &#8211; für ihn gleich in der Mehrzahl vorhandenen &#8211; &#8220;<i>beachtlichen Fähigkeiten zur autonomen Verhaltenssteuerung (vor allem das Abwägen von Gründen und die Antizipation der Folgen unterschiedlicher Handlungsoptionen)</i>.&#8221; (Ob er sich dabei an die Ausführungen zu diesem Themenkomplex anlehnt,  die 2006 von dem Dresdner Psychologen Thomas Goschke in dem von Roth und Grün hrsg. TB &#8220;<i> Das Gehirn und seine Freiheit</i>&#8221; in seinem Beitrag &#8220;<i>Der bedingte Wille. Willensfreiheit uns Selbststeuerung aus der Sicht der kognitiven Neurowissenschaft</i>&#8221; vorgelegt wurden?)</p>
<p>Damit kommt MSS dem Verständnis von Willensfreiheit bemerkenswert nahe, das in der neurophysiologisch vielfach untermauerten (s. Kornhuber und Deecke &#8220;<a href="http://www.edition-sirius.de/titel/9783895286285.html" rel="nofollow">Wille und Gehirn</a>&#8220;) Motivations- oder Volitionspsychologie (s. S. 236ff <a href="http://www.uni-due.de/~bg0057/Dokumente/PhilGrundlagenPsych.pdf" rel="nofollow"><i>hier</i></a>), aber durchaus auch in der zeitgenössischen Philosophie vertreten wird und sogar in der philosophischen Tradition vielfach vorgetragen wurde &#8211; nach Ulrich Steinvorth sogar in der Scholastik! (s. &#8220;<i>Was ist Vernunft? Eine philosophische Einführung</i>&#8221; Beck, München 2002, S. 225ff)</p>
<p>Dieses Verständnis von Willensfreiheit beruht nicht auf unhaltbaren konstruierten Annahmen, sondern auf der umgangssprachlichen Verwendung des Verbs &#8220;wollen&#8221; und seiner substantivierten Form &#8220;der Wille&#8221;. Mit diesen Begriffen wird alltagspsychologisch lediglich auf vorgängige <i>Entscheidungen</i> bzw. <i>Entschlüsse</i> Bezug genommen, aufgrund der sich jemand nach mehr oder weniger gründlichen Überlegungen oder rein willkürlich darauf festgelegt hat, das zu tun, was nötig ist, um zu erreichen, was er sich vorgenommen oder zum Ziel gesetzt hat und somit &#8220;verwirklichen&#8221; <i>will</i>.</p>
<p>Dass &#8220;Willensfreiheit&#8221; in diesem Sinn eine &#8220;Tatsache&#8221; ist oder &#8220;existiert&#8221; und als empirisches Faktum daher nachweisbar ist, habe ich selbst vor Jahren <a href="http://www.bfg-bayern.de/ethik/Gymnasium/hirnforschung.htm" rel="nofollow"><i>hier</i></a> und zuletzt nochmals <a href="http://www.philosophy-slam.com/Philosophy_Slam/Texte_files/Beitrag%20Philos.Slam%202008.pdf" rel="nofollow"><i>hier</i></a> gezeigt, wo ich auch darauf hingewiesen habe, wovon wir uns durch Willensbildung frei machen: nicht von der Welt, wie sie ist, sondern von reflexhaften Abläufen, von denen wir uns, wie nicht erst John Locke erkannte, &#8220;suspendieren&#8221; oder distanzieren können. </p>
<p>Eine Darstellung der traditionellen Diskussion aus philosophischer Perspektive hat neuerdings Geert Keil mehrfach gegeben, zuletzt in dem Reclam-Taschenbuch Nr. 20329 &#8220;<i>Willensfreiheit und Determinismus</i>&#8220;. (Stuttgart 2009; s.a. seine beiden Beiträge &#8220;<i>Ich und mein Gehirn: Wer steuert wen?</i>&#8221; sowie &#8220;<i>Muss Strafe sein, auch wenn der Wille unfrei ist?</i>&#8221; in dem von ihm u.a. 2009 hrsg. Rowohlt-TB re 55704 &#8220;<i>Was können wir wissen, was sollen wir tun?</i>&#8220;)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ingo-Wolf Kittel</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-4441</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo-Wolf Kittel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 16:34:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ausgesprochen überzeugend...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ausgesprochen überzeugend&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ulrich Leinhos-Heinke</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-4440</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ulrich Leinhos-Heinke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:10:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=2549#comment-4440</guid>
		<description><![CDATA[Zu: &quot;Dachte Leinhos zitiert wenigstens korrekt.&quot;

Wer lesen kann ist - wie immer - klar im Vorteil:

DAS habe ich in meiner Rezension geschrieben:

&quot;Im Zentrum der weiteren Ausführungen beschreibt Schmidt-Salomon zu diesem Zweck das sogenannte &#039;Flow&#039;-Phänomen nach Mihaly Csikszentmihalyi [...]. Csikszentmihalyi  sieht &#039;im Flow eine äußerst wichtige Antriebskraft für die Evolution der Komplexität&#039; und umgekehrt sei &#039;Komplexität das Ziel [!] der Evolution&#039;. 

Von mir zu letzterem Satz ebenfalls angegebene Quelle: Csikszentmihalyi, Mihaly: Flow mit Seele. Ein Interview mit Dr. Mihaly Csikszentmihalyi von Elizabeth Debold. In: &quot;what is enlightenment&quot;-Magazin, Ausgabe 9 [o.O.u.J.; ca. 2003]. http://www.wie.org/DE/j9/csiksz.asp?pf=1, 2009-10-24 14:40

Ich zitiere also Csikszentmihalyi und nicht Schmidt-Salomon. (So viel Genauigkeit beim Lesen einschließlich der Fußnoten und anschließende Redlichkeit sollte also bitteschön schon sein ...)

Also: Ja, &quot;Leinhos&quot; zitiert zu 100 % korrekt. 

Aber genau lesen können sollte man eben schon, bevor man sich zu fremden Texten äußert.

Nichts für ungut. Zurück zum wissenschaftlichem Diskurs auf Niveau.

ULH]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu: &#8220;Dachte Leinhos zitiert wenigstens korrekt.&#8221;</p>
<p>Wer lesen kann ist &#8211; wie immer &#8211; klar im Vorteil:</p>
<p>DAS habe ich in meiner Rezension geschrieben:</p>
<p>&#8220;Im Zentrum der weiteren Ausführungen beschreibt Schmidt-Salomon zu diesem Zweck das sogenannte &#8216;Flow&#8217;-Phänomen nach Mihaly Csikszentmihalyi [...]. Csikszentmihalyi  sieht &#8216;im Flow eine äußerst wichtige Antriebskraft für die Evolution der Komplexität&#8217; und umgekehrt sei &#8216;Komplexität das Ziel [!] der Evolution&#8217;. </p>
<p>Von mir zu letzterem Satz ebenfalls angegebene Quelle: Csikszentmihalyi, Mihaly: Flow mit Seele. Ein Interview mit Dr. Mihaly Csikszentmihalyi von Elizabeth Debold. In: &#8220;what is enlightenment&#8221;-Magazin, Ausgabe 9 [o.O.u.J.; ca. 2003]. <a href="http://www.wie.org/DE/j9/csiksz.asp?pf=1" rel="nofollow">http://www.wie.org/DE/j9/csiksz.asp?pf=1</a>, 2009-10-24 14:40</p>
<p>Ich zitiere also Csikszentmihalyi und nicht Schmidt-Salomon. (So viel Genauigkeit beim Lesen einschließlich der Fußnoten und anschließende Redlichkeit sollte also bitteschön schon sein &#8230;)</p>
<p>Also: Ja, &#8220;Leinhos&#8221; zitiert zu 100 % korrekt. </p>
<p>Aber genau lesen können sollte man eben schon, bevor man sich zu fremden Texten äußert.</p>
<p>Nichts für ungut. Zurück zum wissenschaftlichem Diskurs auf Niveau.</p>
<p>ULH</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: derautor</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-3612</link>
		<dc:creator><![CDATA[derautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:40:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=2549#comment-3612</guid>
		<description><![CDATA[&quot;AM argumentiert genauso, der Glaube(!) an die Willensfreiheit ist natürlich wirksam, diese durch Studien bewiesene Erkenntnis sagt aber nichts über die reale Existenz der Willensfreiheit aus.&quot;

Ich behaupte doch gar nicht, dass der libertarische freie Wille existiert! Und es ist eben nicht der Glaube an diesen freien Willen, der die positiven Effekte auslöst, sondern der Glaube an die Wirksamkeit eigener Handlungen.

&quot;Das ist nicht seltsam, sondern logisch&quot;

Das war - offensichtlich! - ironisch gemeint.

&quot;Ein Fatalist glaubt nicht, dass seine Handlungen bedeutungslos sind&quot;

Den von mir zitierten Studien zufolge ist es exakt das, was Fatalisten tatsächlich glauben. Was sie laut irgendwelchen Definitionen oder Vorurteilen nach glauben, interessiert mich nicht.

&quot;Der Kompatibilist müsste erklären, welche Handlungen bzw. Gedanken nicht(!) durch den Zustand des Gehirns vorherbestimmt sind, dann wäre der Fatalismus widerlegt.&quot;

Nein, eben nicht! Ein Kompatibilist ist laut Definition jemand, der Determinismus und &quot;Willensfreiheit&quot; für vereinbar hält. Warum muss ein Kompatibilist den Determinismus widerlegen? Und der Fatalismus wäre eben nicht mit dem Determinismus widerlegt, sondern indem man aufzeigt, dass die Handlungen eines Individuums die Welt relevant beeinflussen.

&quot;Ursachen, die auf uns – und in uns – wirken&quot;

Wer ist &quot;uns&quot;?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;AM argumentiert genauso, der Glaube(!) an die Willensfreiheit ist natürlich wirksam, diese durch Studien bewiesene Erkenntnis sagt aber nichts über die reale Existenz der Willensfreiheit aus.&#8221;</p>
<p>Ich behaupte doch gar nicht, dass der libertarische freie Wille existiert! Und es ist eben nicht der Glaube an diesen freien Willen, der die positiven Effekte auslöst, sondern der Glaube an die Wirksamkeit eigener Handlungen.</p>
<p>&#8220;Das ist nicht seltsam, sondern logisch&#8221;</p>
<p>Das war &#8211; offensichtlich! &#8211; ironisch gemeint.</p>
<p>&#8220;Ein Fatalist glaubt nicht, dass seine Handlungen bedeutungslos sind&#8221;</p>
<p>Den von mir zitierten Studien zufolge ist es exakt das, was Fatalisten tatsächlich glauben. Was sie laut irgendwelchen Definitionen oder Vorurteilen nach glauben, interessiert mich nicht.</p>
<p>&#8220;Der Kompatibilist müsste erklären, welche Handlungen bzw. Gedanken nicht(!) durch den Zustand des Gehirns vorherbestimmt sind, dann wäre der Fatalismus widerlegt.&#8221;</p>
<p>Nein, eben nicht! Ein Kompatibilist ist laut Definition jemand, der Determinismus und &#8220;Willensfreiheit&#8221; für vereinbar hält. Warum muss ein Kompatibilist den Determinismus widerlegen? Und der Fatalismus wäre eben nicht mit dem Determinismus widerlegt, sondern indem man aufzeigt, dass die Handlungen eines Individuums die Welt relevant beeinflussen.</p>
<p>&#8220;Ursachen, die auf uns – und in uns – wirken&#8221;</p>
<p>Wer ist &#8220;uns&#8221;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tischl</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-3610</link>
		<dc:creator><![CDATA[tischl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 12:17:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=2549#comment-3610</guid>
		<description><![CDATA[„…Was will und kann man mit einer Strafe erreichen?...“

Verzichtet man auf die Willensfreiheit bleiben noch drei Punkte:
1) Abschreckung
2) Schutz der Gesellschaft vor Wiederholung
3) Therapie des Täters

„…Einer neuen, noch nicht veröffentlichten Studie zufolge, führt der Glaube an die Willensfreiheit zu besseren Leistungen im Beruf…“

Das erinnert mich stark an die Argumentation des Religionsverstehers Dr. Blume. Dieser wird nicht müde zu argumentieren, dass gläubige Menschen sich besser fortpflanzen als Atheisten. Das stimmt zwar, nur sagt dies nichts über die Richtigkeit des Glaubens bzw. das Vorhandensein eines Gottes aus.
AM argumentiert genauso, der Glaube(!) an die Willensfreiheit ist natürlich wirksam, diese durch Studien bewiesene Erkenntnis sagt aber nichts über die reale Existenz der Willensfreiheit aus. Hier wird die Wirksamkeit von Religion bewiesen, der Glaube kann ein evolutionärer Vorteil sein, völlig unabhängig davon, ob der Glaubensinhalt real existiert oder nicht. Das ist seit langem bekannt.

„…Seltsam, schließlich bin ich in Gehirnsfragen Determinist und glaube trotzdem (oder gerade deshalb!), dass meine Gedanken, Haltungen und Wünsche das Ergebnis beeinflussen…“

Das ist nicht seltsam, sondern logisch. Die Tatsache, dass Gedanken oder Wünsche das Ergebnis beeinflussen bestreitet auch niemand.

„…Diese Studie misst also etwas ganz anderes, nämlich die Auswirkungen des Fatalismus, der Auffassung, die eigenen Handlungen wären bedeutungslos, da alles sowieso von anderen Kräften als einem selbst gesteuert wird…“

Ein Fatalist glaubt nicht, dass seine Handlungen bedeutungslos sind, sondern, dass seine Handlungen UNVERMEIDBAR sind!

Kant: „…dass die Freiheit eine notwendige praktische Voraussetzung dafür sei, dass der Mensch die Gebote der Vernunft als gültig ansehen könne…“

Problem erkannt, aber nicht gebannt: 
1) Menschen, welche an die Willensfreiheit bzw. Selbstwirksamkeit glauben sind humaner und leistungsfähiger, als Menschen die zu einer fatalistischen Weltsicht neigen.
2) Der freie Wille ist durch die Naturwissenschaft widerlegt.
Wie man diese beiden Erkenntnisse zusammenbringen kann ist die entscheidende Frage. Was soll beispielsweise in den Schulen unterrichtet werden? In Physik der unfreie Wille, in Ethik der freie? Was bedeutet dies für das Selbstverständnis für den Menschen, für die Rechtsprechung, für Psychotherapien usw.? Es wird nicht lange dauern, und Anwälte werden die Nichtexistenz der Willensfreiheit standardmäßig als Argument vor Gericht einbringen, zwangsläufig wird sich dann auch die Politik des Themas annehmen müssen.

„…Trotzdem werden sich die Popularisierer der Willens-Unfreiheit die Frage gefallen lassen müssen, wie gut sie Determinismus und Fatalismus wirklich voneinander unterscheiden…“

Aus naturwissenschaftlicher Sicht, sind alle Handlungen bzw. Gedanken durch den neuronalen Gesamtzustand des Gehirns vorherbestimmt. Es existiert im Gehirn für jede Wirkung eine Ursache, alles läuft nach den Naturgesetzen ab, es gibt keinen Platz für ein freies Ich, ein freies Bewusstsein oder einen freien Willen. Die Erkenntnis der vollständigen Determinierung führt zwangsweise zu einer fatalistischen Weltsicht, auch wenn diese subjektiv nicht nachempfunden werden kann, die „gefühlte Willensfreiheit“ bleibt trotzdem bestehen.

Der Kompatibilist müsste erklären, welche Handlungen bzw. Gedanken nicht(!) durch den Zustand des Gehirns vorherbestimmt sind, dann wäre der Fatalismus widerlegt. Vor allem sollte er darlegen, worin Determinismus und Fatalismus sich unterscheiden.

Wikipedia: „…In einer unspezifischen oder alltagssprachlichen Wortverwendung können die Ausdrücke „Determinismus“ und „Fatalismus“ weitgehend gleichsinnig gebraucht werden...“
http://de.wikipedia.org/wiki/Determinismus

„…Wir sind nicht einfach Ursachen ausgeliefert, wir sind selbst Ursachen! Dies wäre allenfalls dann nicht der Fall, wenn unser Gehirn nicht deterministisch funktionieren würde und &quot;wir&quot; somit weder von Ursachen beeinflusst wären, noch selbst Ursachen sein könnten!...“

Wir sind den Ursachen, die auf uns - und in uns - wirken total ausgeliefert, nur sie allein (kein freier Wille) bestimmen unser Handeln und Denken. Dass wir selbst Ursachen sind ist trivial, auch Bakterien sind selbst Ursachen, auch sie können die Welt verändern.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„…Was will und kann man mit einer Strafe erreichen?&#8230;“</p>
<p>Verzichtet man auf die Willensfreiheit bleiben noch drei Punkte:<br />
1) Abschreckung<br />
2) Schutz der Gesellschaft vor Wiederholung<br />
3) Therapie des Täters</p>
<p>„…Einer neuen, noch nicht veröffentlichten Studie zufolge, führt der Glaube an die Willensfreiheit zu besseren Leistungen im Beruf…“</p>
<p>Das erinnert mich stark an die Argumentation des Religionsverstehers Dr. Blume. Dieser wird nicht müde zu argumentieren, dass gläubige Menschen sich besser fortpflanzen als Atheisten. Das stimmt zwar, nur sagt dies nichts über die Richtigkeit des Glaubens bzw. das Vorhandensein eines Gottes aus.<br />
AM argumentiert genauso, der Glaube(!) an die Willensfreiheit ist natürlich wirksam, diese durch Studien bewiesene Erkenntnis sagt aber nichts über die reale Existenz der Willensfreiheit aus. Hier wird die Wirksamkeit von Religion bewiesen, der Glaube kann ein evolutionärer Vorteil sein, völlig unabhängig davon, ob der Glaubensinhalt real existiert oder nicht. Das ist seit langem bekannt.</p>
<p>„…Seltsam, schließlich bin ich in Gehirnsfragen Determinist und glaube trotzdem (oder gerade deshalb!), dass meine Gedanken, Haltungen und Wünsche das Ergebnis beeinflussen…“</p>
<p>Das ist nicht seltsam, sondern logisch. Die Tatsache, dass Gedanken oder Wünsche das Ergebnis beeinflussen bestreitet auch niemand.</p>
<p>„…Diese Studie misst also etwas ganz anderes, nämlich die Auswirkungen des Fatalismus, der Auffassung, die eigenen Handlungen wären bedeutungslos, da alles sowieso von anderen Kräften als einem selbst gesteuert wird…“</p>
<p>Ein Fatalist glaubt nicht, dass seine Handlungen bedeutungslos sind, sondern, dass seine Handlungen UNVERMEIDBAR sind!</p>
<p>Kant: „…dass die Freiheit eine notwendige praktische Voraussetzung dafür sei, dass der Mensch die Gebote der Vernunft als gültig ansehen könne…“</p>
<p>Problem erkannt, aber nicht gebannt:<br />
1) Menschen, welche an die Willensfreiheit bzw. Selbstwirksamkeit glauben sind humaner und leistungsfähiger, als Menschen die zu einer fatalistischen Weltsicht neigen.<br />
2) Der freie Wille ist durch die Naturwissenschaft widerlegt.<br />
Wie man diese beiden Erkenntnisse zusammenbringen kann ist die entscheidende Frage. Was soll beispielsweise in den Schulen unterrichtet werden? In Physik der unfreie Wille, in Ethik der freie? Was bedeutet dies für das Selbstverständnis für den Menschen, für die Rechtsprechung, für Psychotherapien usw.? Es wird nicht lange dauern, und Anwälte werden die Nichtexistenz der Willensfreiheit standardmäßig als Argument vor Gericht einbringen, zwangsläufig wird sich dann auch die Politik des Themas annehmen müssen.</p>
<p>„…Trotzdem werden sich die Popularisierer der Willens-Unfreiheit die Frage gefallen lassen müssen, wie gut sie Determinismus und Fatalismus wirklich voneinander unterscheiden…“</p>
<p>Aus naturwissenschaftlicher Sicht, sind alle Handlungen bzw. Gedanken durch den neuronalen Gesamtzustand des Gehirns vorherbestimmt. Es existiert im Gehirn für jede Wirkung eine Ursache, alles läuft nach den Naturgesetzen ab, es gibt keinen Platz für ein freies Ich, ein freies Bewusstsein oder einen freien Willen. Die Erkenntnis der vollständigen Determinierung führt zwangsweise zu einer fatalistischen Weltsicht, auch wenn diese subjektiv nicht nachempfunden werden kann, die „gefühlte Willensfreiheit“ bleibt trotzdem bestehen.</p>
<p>Der Kompatibilist müsste erklären, welche Handlungen bzw. Gedanken nicht(!) durch den Zustand des Gehirns vorherbestimmt sind, dann wäre der Fatalismus widerlegt. Vor allem sollte er darlegen, worin Determinismus und Fatalismus sich unterscheiden.</p>
<p>Wikipedia: „…In einer unspezifischen oder alltagssprachlichen Wortverwendung können die Ausdrücke „Determinismus“ und „Fatalismus“ weitgehend gleichsinnig gebraucht werden&#8230;“<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Determinismus" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Determinismus</a></p>
<p>„…Wir sind nicht einfach Ursachen ausgeliefert, wir sind selbst Ursachen! Dies wäre allenfalls dann nicht der Fall, wenn unser Gehirn nicht deterministisch funktionieren würde und &#8220;wir&#8221; somit weder von Ursachen beeinflusst wären, noch selbst Ursachen sein könnten!&#8230;“</p>
<p>Wir sind den Ursachen, die auf uns &#8211; und in uns &#8211; wirken total ausgeliefert, nur sie allein (kein freier Wille) bestimmen unser Handeln und Denken. Dass wir selbst Ursachen sind ist trivial, auch Bakterien sind selbst Ursachen, auch sie können die Welt verändern.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bruder Spaghettus</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-3586</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bruder Spaghettus]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 17:50:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=2549#comment-3586</guid>
		<description><![CDATA[Ich hatte mit dem &quot;Naturgesetz des Lebens&quot; überhaupt keine Schwierigkeiten. Was wohl einfach daran liegt, dass ich nicht als Wissenschaftler und nicht mal als fachkundiger, sondern nur als einfacher Laie gelesen habe. So habe ich das mehr als poetische Beschreibung denn als Postulierung eines tatsächlichen Gesetzes gesehen. 

Da Michael das Buch ja gerade für Deppen wie mich geschrieben hat, bewusst populär, würde ich darin auch keinen Fehler sehen, auch wenn es wissenschaftlich nicht völlig o.k. ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte mit dem &#8220;Naturgesetz des Lebens&#8221; überhaupt keine Schwierigkeiten. Was wohl einfach daran liegt, dass ich nicht als Wissenschaftler und nicht mal als fachkundiger, sondern nur als einfacher Laie gelesen habe. So habe ich das mehr als poetische Beschreibung denn als Postulierung eines tatsächlichen Gesetzes gesehen. </p>
<p>Da Michael das Buch ja gerade für Deppen wie mich geschrieben hat, bewusst populär, würde ich darin auch keinen Fehler sehen, auch wenn es wissenschaftlich nicht völlig o.k. ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dano</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-3562</link>
		<dc:creator><![CDATA[Dano]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 21:24:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=2549#comment-3562</guid>
		<description><![CDATA[Stimmt erkenntnistheoretisch gibt es da einige Fragen, wie man nun erkennen will ob dieses Roboter-Tier diese Eigenschaften bestitzt.
Deshalb kann man aber auch nciht behaupten :
&quot;Ein Katzen-Roboter hätte ein Bewusstsein und Empfindsamkeit&quot; denn nur das Verhalten könne auch ein Intelligentes Programm sein das die selben Leistungen erbringt, auf andere Weise wie der Prozess(g.Roth) Bewusstsein.

Auf Grund dieser erkenntnistheoretischen Schwierigkeit kann ich dem Satz &quot;Im Zweifel für den Angeklagten.&quot; nur zustimmen!

Aber wieder zur Realität zurück wir können jetzt schon vieles Beitragen damit die Welt besser, wird auch wenn es noch keine Katzen-Robter gibt. Täglich werden Kücken die zur Eierproduktion gezüchtet werden die schmerzempfindlichen Schnäben zur hälfte abgeschnitten, Ferkel werden die Zähne ohne Betäubung abgeschnitten/abrissen und ohne Schmerzmittel kastriert, Kälber sofort von der Mutter getrennt die im durchschnitt noch 5 Tage nach der Mutter rufen etc. Jetzt gutes tun und wenn es irgendwann noch empfindsame Robotter gibt sich auch für diese Einsetzen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt erkenntnistheoretisch gibt es da einige Fragen, wie man nun erkennen will ob dieses Roboter-Tier diese Eigenschaften bestitzt.<br />
Deshalb kann man aber auch nciht behaupten :<br />
&#8220;Ein Katzen-Roboter hätte ein Bewusstsein und Empfindsamkeit&#8221; denn nur das Verhalten könne auch ein Intelligentes Programm sein das die selben Leistungen erbringt, auf andere Weise wie der Prozess(g.Roth) Bewusstsein.</p>
<p>Auf Grund dieser erkenntnistheoretischen Schwierigkeit kann ich dem Satz &#8220;Im Zweifel für den Angeklagten.&#8221; nur zustimmen!</p>
<p>Aber wieder zur Realität zurück wir können jetzt schon vieles Beitragen damit die Welt besser, wird auch wenn es noch keine Katzen-Robter gibt. Täglich werden Kücken die zur Eierproduktion gezüchtet werden die schmerzempfindlichen Schnäben zur hälfte abgeschnitten, Ferkel werden die Zähne ohne Betäubung abgeschnitten/abrissen und ohne Schmerzmittel kastriert, Kälber sofort von der Mutter getrennt die im durchschnitt noch 5 Tage nach der Mutter rufen etc. Jetzt gutes tun und wenn es irgendwann noch empfindsame Robotter gibt sich auch für diese Einsetzen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Noch mehr Willensfreiheit &#171; Evolutionäre Humanisten Berlin-Brandenburg e.V.</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-3547</link>
		<dc:creator><![CDATA[Noch mehr Willensfreiheit &#171; Evolutionäre Humanisten Berlin-Brandenburg e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 14:15:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] Serie hingewiesen &#8211; und möchte das jetzt noch einmal tun; denn inzwischen gibt es dort fast 50 Kommentare &#8211; unter anderem hat sich auch Michael Schmidt-Salomon zu Wort gemeldet. [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Serie hingewiesen &#8211; und möchte das jetzt noch einmal tun; denn inzwischen gibt es dort fast 50 Kommentare &#8211; unter anderem hat sich auch Michael Schmidt-Salomon zu Wort gemeldet. [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Linus (ex)Heilig</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-3536</link>
		<dc:creator><![CDATA[Linus (ex)Heilig]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:30:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=2549#comment-3536</guid>
		<description><![CDATA[Ist angekommen, werde die Kritik als Geschenk verinnerlichen und mich mehr bescheiden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ist angekommen, werde die Kritik als Geschenk verinnerlichen und mich mehr bescheiden.</p>
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		<title>Von: derautor</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/12/11/abschied-von-der-willensfreiheit/#comment-3535</link>
		<dc:creator><![CDATA[derautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 17:18:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@ Linus: Ich finde, die hohe Dichte an rhetorischen Stilmitteln, die du verwendest, verfehlt ihren Zweck. Eigentlich nervt dieser Stil sogar etwas, wenn man deine Kommentare zu lange liest. Könntest du den Anteil an Rhetorik zurückschrauben?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Linus: Ich finde, die hohe Dichte an rhetorischen Stilmitteln, die du verwendest, verfehlt ihren Zweck. Eigentlich nervt dieser Stil sogar etwas, wenn man deine Kommentare zu lange liest. Könntest du den Anteil an Rhetorik zurückschrauben?</p>
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