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	<title>Kommentare zu: Die Frage nach der Willensfreiheit</title>
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	<description>Eine Oase der Vernunft</description>
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		<title>Von: Das Problem mit der Willensfreiheit &#171; Evolutionäre Humanisten Berlin-Brandenburg e.V.</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-3406</link>
		<dc:creator><![CDATA[Das Problem mit der Willensfreiheit &#171; Evolutionäre Humanisten Berlin-Brandenburg e.V.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:43:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] von Gut und Böse&#8220; &#8211; 10 Kommentare 19. Oktober 2009 &#8211; Aufklärung 2.0 &#8222;Die Frage nach der Willensfreiheit&#8220; &#8211; 25 Kommentare 26. Oktober 2009 &#8211; EHBB-Blog &#8222;Gibt es einen freien [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] von Gut und Böse&#8220; &#8211; 10 Kommentare 19. Oktober 2009 &#8211; Aufklärung 2.0 &#8222;Die Frage nach der Willensfreiheit&#8220; &#8211; 25 Kommentare 26. Oktober 2009 &#8211; EHBB-Blog &#8222;Gibt es einen freien [...]</p>
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	<item>
		<title>Von: Nics BlogHaus</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-3404</link>
		<dc:creator><![CDATA[Nics BlogHaus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 09:36:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&lt;strong&gt;Das Problem mit der Willensfreiheit...&lt;/strong&gt;

So wunderbar es ist, dass es an verschiedenen Stellen im Nachgang zu Michael Schmidt-Salomons Buch &quot;Jenseits von Gut und Böse&quot; zu Diskussionen rund um den Begriff und das Verständnis der Willensfreiheit gekommen ist... so schade ist es, dass diese Di...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Problem mit der Willensfreiheit&#8230;</strong></p>
<p>So wunderbar es ist, dass es an verschiedenen Stellen im Nachgang zu Michael Schmidt-Salomons Buch &#8220;Jenseits von Gut und Böse&#8221; zu Diskussionen rund um den Begriff und das Verständnis der Willensfreiheit gekommen ist&#8230; so schade ist es, dass diese Di&#8230;</p>
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	</item>
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		<title>Von: haplifnet</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-3391</link>
		<dc:creator><![CDATA[haplifnet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 13:44:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, das ist wunderbar rhetorisch-tiefgründig hinterfragt resp. persifliert. Seien wir also mal auf weiteres “Dozieren“ gespannt... :)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist wunderbar rhetorisch-tiefgründig hinterfragt resp. persifliert. Seien wir also mal auf weiteres “Dozieren“ gespannt&#8230; <img src='http://s0.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ingo-Wolf Kittel - Augsburg</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-3388</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo-Wolf Kittel - Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:44:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sofern wir uns nicht täuschen und Sachverstand nur Illusion ist - oder dazu noch &lt;a href=&quot;http://gbsbb.wordpress.com/2009/12/02/die-faq-zu-mss-buch-jenseits-von-gut-und-bose/comment-page-1/#comment-168&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;erklärt&lt;/a&gt; wird!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sofern wir uns nicht täuschen und Sachverstand nur Illusion ist &#8211; oder dazu noch <a href="http://gbsbb.wordpress.com/2009/12/02/die-faq-zu-mss-buch-jenseits-von-gut-und-bose/comment-page-1/#comment-168" rel="nofollow">erklärt</a> wird!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: haplifnet</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-3387</link>
		<dc:creator><![CDATA[haplifnet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 11:11:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das ist zu hoffen...]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist zu hoffen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ingo-Wolf Kittel - Augsburg</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-3384</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo-Wolf Kittel - Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 08:08:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sachverständig sollten die aber auch sein, oder nicht?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sachverständig sollten die aber auch sein, oder nicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: haplifnet</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-3383</link>
		<dc:creator><![CDATA[haplifnet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:05:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=1989#comment-3383</guid>
		<description><![CDATA[Bin erstaunt und erfreut, dass eine derart fruchtbare Diskussion zu diesem komplexen (interdisziplinären) Thema aufgekommen ist. Das zeigt doch, dass es zumindest - immer noch - recht willensstarke Menschen (abseits jedweder Religion oder Ideologie) gibt. 

haplif - Frank Kalder]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin erstaunt und erfreut, dass eine derart fruchtbare Diskussion zu diesem komplexen (interdisziplinären) Thema aufgekommen ist. Das zeigt doch, dass es zumindest &#8211; immer noch &#8211; recht willensstarke Menschen (abseits jedweder Religion oder Ideologie) gibt. </p>
<p>haplif &#8211; Frank Kalder</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ingo-Wolf Kittel, Augsburg</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-2588</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo-Wolf Kittel, Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:08:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=1989#comment-2588</guid>
		<description><![CDATA[Ja klar ist &lt;a href=&quot;http://www.sprache-werner.info/Beweis-der-Existenz.24637.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;mein Beitrag zum ersten Philosophy-Slam in Augsburg aus dem Jahre 2008 &quot;interessant&quot;&lt;/a&gt; - finde ich prima, dass Du das auch findest ;-)! Danke für Dein Lob!

Der Titel &quot;Beweis der Existenz der &#039;Willensfreiheit&#039;&quot; ist ein Zugeständnis an die geläufigen Sprachgewohnheiten. Ich hatte damals ja ein unbekanntes Publikum vor mir, auf dessen Sprachverständnis ich Rücksicht nehmen wollte. Unüblicher Weise hätte ich statt &quot;Beweis&quot; nämlich &quot;Aufweis&quot; sagen müssen, habe aber befürchtet, das würde eher auf Unverständnis stoßen, zumindest aber auf Befremden. 

Im eigentlichen Sinn &quot;beweisen&quot; kann man ja nur etwas aus bekannten Voraussetzungen her wie in der Logik oder Mathematik oder eben in einem logisch geschlossenen Theoriegebäude wie dem, dem Du offensichtlich anhängst: dem &lt;b&gt;metaphysischen Determinismus&lt;/b&gt;. (Daher die Endung &quot;-ismus&quot;!) 

Real Vorhandenes kann man genau genommen nur &quot;aufweisen&quot;, darauf verweisen, ggf. darauf zeigen. Ich habe in aller Kürze von 10 Minuten damals versucht, aus - vom Text her ersichtlich - &lt;i&gt;psychologischer&lt;/i&gt; Perspektive Art und Grundlage dessen aufzuzeigen, was m.W. &lt;b&gt;umgangssprachlich&lt;/b&gt; mit dem Verb &quot;wollen&quot; gemeint ist.

Wenn Dich die allgemeine Verwendung dieses alltagssprachlichen Tatwortes bis in seine versubstantivierten Formen wie &quot;das Wollen&quot; und &quot;der Wille&quot; nicht interessiert, kann ich nichts machen - auch nicht, dass Du meine Hinweise darauf in meinen vorangegangenen Beiträgen bedauerlicher Weise nicht berücksichtigst. (Auch andere Hinweise nicht!) 

Leider bin ich - argumentativ! - jetzt genötigt, Dich darauf jetzt eigens hinzuweisen, weil Du ziemlich keck behauptest, dass der Sinn dieser Rede &quot;&lt;i&gt;vom Autor natürlich niemals definiert wird&lt;/i&gt;&quot;. Dir scheint entgangen zu sein, dass mein &quot;Beweis&quot; genau das leistet: den Hintergrund unserer umgangssprachlichen Rede vom &quot;freien Willen&quot; aufzuzeigen und genau damit &lt;i&gt;ihre Sinnhaftigkeit &quot;in der Tat&quot; zu beweisen&lt;/i&gt;! (Deswegen habe ich kein schlechtes Gewissen, im Titel meines Slam-Beitrags das Wort &quot;Beweis&quot; zu belassen.)

Es wäre leicht, Deinen eigenen Satz einfach gegen Dich wenden, dass von Dir &quot;&lt;i&gt;natürlich niemals definiert wird&lt;/i&gt;&quot;, was Du mit dem Ausdruck &#039;Willensfreiheit&#039; meinst, wenn Du ihn anders auffasst oder verstehst als das in der Alltagssprache üblich ist. Ich will Dir aber nicht meinerseits vor&#039;s Schienbein treten und Dich lieber bitten anzugeben, was Du denn nu mit der Wortbildung von der Willensfreiheit meinst und warum Du diesem Ausdruck den der Handlungsfreiheit gegenüberstellst? Üblicherweise wird die nämlich, soweit ich in über sechzig Jahren unsere Umgangssprache kennengelernt habe, mit der Tatsache unserer Willensfreiheit begründet! 

Mit meinen Anführungszeichen bei dem Begriff &quot;Willensfreiheit&quot; im Titel meines &quot;Beweises&quot; habe ich übrigens andeuten wollen, dass ich sehr wohl weiß, dass es von diesem Begriff unterschiedliche Auffassungen gibt. Aber Subtilitäten sind nicht jedermanns Sache, wie ich weiß und wieder einmal bewiesen sehe.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja klar ist <a href="http://www.sprache-werner.info/Beweis-der-Existenz.24637.html" rel="nofollow">mein Beitrag zum ersten Philosophy-Slam in Augsburg aus dem Jahre 2008 &#8220;interessant&#8221;</a> &#8211; finde ich prima, dass Du das auch findest <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ! Danke für Dein Lob!</p>
<p>Der Titel &#8220;Beweis der Existenz der &#8216;Willensfreiheit&#8217;&#8221; ist ein Zugeständnis an die geläufigen Sprachgewohnheiten. Ich hatte damals ja ein unbekanntes Publikum vor mir, auf dessen Sprachverständnis ich Rücksicht nehmen wollte. Unüblicher Weise hätte ich statt &#8220;Beweis&#8221; nämlich &#8220;Aufweis&#8221; sagen müssen, habe aber befürchtet, das würde eher auf Unverständnis stoßen, zumindest aber auf Befremden. </p>
<p>Im eigentlichen Sinn &#8220;beweisen&#8221; kann man ja nur etwas aus bekannten Voraussetzungen her wie in der Logik oder Mathematik oder eben in einem logisch geschlossenen Theoriegebäude wie dem, dem Du offensichtlich anhängst: dem <b>metaphysischen Determinismus</b>. (Daher die Endung &#8220;-ismus&#8221;!) </p>
<p>Real Vorhandenes kann man genau genommen nur &#8220;aufweisen&#8221;, darauf verweisen, ggf. darauf zeigen. Ich habe in aller Kürze von 10 Minuten damals versucht, aus &#8211; vom Text her ersichtlich &#8211; <i>psychologischer</i> Perspektive Art und Grundlage dessen aufzuzeigen, was m.W. <b>umgangssprachlich</b> mit dem Verb &#8220;wollen&#8221; gemeint ist.</p>
<p>Wenn Dich die allgemeine Verwendung dieses alltagssprachlichen Tatwortes bis in seine versubstantivierten Formen wie &#8220;das Wollen&#8221; und &#8220;der Wille&#8221; nicht interessiert, kann ich nichts machen &#8211; auch nicht, dass Du meine Hinweise darauf in meinen vorangegangenen Beiträgen bedauerlicher Weise nicht berücksichtigst. (Auch andere Hinweise nicht!) </p>
<p>Leider bin ich &#8211; argumentativ! &#8211; jetzt genötigt, Dich darauf jetzt eigens hinzuweisen, weil Du ziemlich keck behauptest, dass der Sinn dieser Rede &#8220;<i>vom Autor natürlich niemals definiert wird</i>&#8220;. Dir scheint entgangen zu sein, dass mein &#8220;Beweis&#8221; genau das leistet: den Hintergrund unserer umgangssprachlichen Rede vom &#8220;freien Willen&#8221; aufzuzeigen und genau damit <i>ihre Sinnhaftigkeit &#8220;in der Tat&#8221; zu beweisen</i>! (Deswegen habe ich kein schlechtes Gewissen, im Titel meines Slam-Beitrags das Wort &#8220;Beweis&#8221; zu belassen.)</p>
<p>Es wäre leicht, Deinen eigenen Satz einfach gegen Dich wenden, dass von Dir &#8220;<i>natürlich niemals definiert wird</i>&#8220;, was Du mit dem Ausdruck &#8216;Willensfreiheit&#8217; meinst, wenn Du ihn anders auffasst oder verstehst als das in der Alltagssprache üblich ist. Ich will Dir aber nicht meinerseits vor&#8217;s Schienbein treten und Dich lieber bitten anzugeben, was Du denn nu mit der Wortbildung von der Willensfreiheit meinst und warum Du diesem Ausdruck den der Handlungsfreiheit gegenüberstellst? Üblicherweise wird die nämlich, soweit ich in über sechzig Jahren unsere Umgangssprache kennengelernt habe, mit der Tatsache unserer Willensfreiheit begründet! </p>
<p>Mit meinen Anführungszeichen bei dem Begriff &#8220;Willensfreiheit&#8221; im Titel meines &#8220;Beweises&#8221; habe ich übrigens andeuten wollen, dass ich sehr wohl weiß, dass es von diesem Begriff unterschiedliche Auffassungen gibt. Aber Subtilitäten sind nicht jedermanns Sache, wie ich weiß und wieder einmal bewiesen sehe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: tischl</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-2585</link>
		<dc:creator><![CDATA[tischl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 09:55:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@kittel:

Interessant fand ich diesen Artikel:

Ingo-Wolf Kittel - Beweis der Existenz der „Willensfreiheit“
http://www.sprache-werner.info/Beweis-der-Existenz.24637.html?PHPSESSID=9df33d04d28255fc58ced76e168886e0

„…Durch bewusstes Denken also &quot;machen&quot; wir uns im wörtlichen Sinn dieses Wortes unabhängig von den Reiz-Reaktions-Zusammenhängen einer jeden momentanen Situation…“; „…Unsere Freiheit besteht also (..) in Vorstellungs- und Gedankenfreiheit…“

Hier wird die Willensfreiheit, welche vom Autor natürlich niemals definiert wird, auf Gedankenfreiheit gegründet. Denken ist aber ein Produkt des Neocortex, dessen neuronale Verschaltungen vollständig determiniert sind, deshalb kann so etwas wie Gedankenfreiheit niemals existieren. Bewusst vorbereitete Entscheidungen (z.B. bewusstes Denken) sind nicht weniger determiniert als unbewusste, auch sie folgen zu 100% den Naturgesetzen. Gedanken wirken(!) nur für das Bewusstsein als selbstproduziert, tatsächlich werden die von den unbewussten Strukturen des Gehirns veranlasst.

 „…Durch eigenes Denken eröffnen wir uns (..) die Möglichkeit (..) so zu handeln (..) wie wir wollen…“

Dies ist richtig, man nennt es Handlungsfreiheit, mit Willensfreiheit hat das nichts zu tun.

„…Tiere scheinen sich nicht entscheiden zu müssen, sondern festliegenden Reiz-Reaktions-Zusammenhängen und -Mechanismen zu unterliegen…“

Tiere bzw. deren Gehirne müssen sich selbstverständlich auch entscheiden. Der Mensch unterliegt zweifelsohne ebenfalls vollständig seinen Reiz-Reaktions-Mustern, nur sind diese viel komplexer(!) als bei den meisten anderen Tieren. Nur deshalb wirken(!) die Handlungen des Menschen frei, sie sind es jedoch nicht. Wir sind niemals unabhängig von Reiz-Reaktions-Zusammenhängen, auch nicht beim Unterlassen einer Tat.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@kittel:</p>
<p>Interessant fand ich diesen Artikel:</p>
<p>Ingo-Wolf Kittel &#8211; Beweis der Existenz der „Willensfreiheit“<br />
<a href="http://www.sprache-werner.info/Beweis-der-Existenz.24637.html?PHPSESSID=9df33d04d28255fc58ced76e168886e0" rel="nofollow">http://www.sprache-werner.info/Beweis-der-Existenz.24637.html?PHPSESSID=9df33d04d28255fc58ced76e168886e0</a></p>
<p>„…Durch bewusstes Denken also &#8220;machen&#8221; wir uns im wörtlichen Sinn dieses Wortes unabhängig von den Reiz-Reaktions-Zusammenhängen einer jeden momentanen Situation…“; „…Unsere Freiheit besteht also (..) in Vorstellungs- und Gedankenfreiheit…“</p>
<p>Hier wird die Willensfreiheit, welche vom Autor natürlich niemals definiert wird, auf Gedankenfreiheit gegründet. Denken ist aber ein Produkt des Neocortex, dessen neuronale Verschaltungen vollständig determiniert sind, deshalb kann so etwas wie Gedankenfreiheit niemals existieren. Bewusst vorbereitete Entscheidungen (z.B. bewusstes Denken) sind nicht weniger determiniert als unbewusste, auch sie folgen zu 100% den Naturgesetzen. Gedanken wirken(!) nur für das Bewusstsein als selbstproduziert, tatsächlich werden die von den unbewussten Strukturen des Gehirns veranlasst.</p>
<p> „…Durch eigenes Denken eröffnen wir uns (..) die Möglichkeit (..) so zu handeln (..) wie wir wollen…“</p>
<p>Dies ist richtig, man nennt es Handlungsfreiheit, mit Willensfreiheit hat das nichts zu tun.</p>
<p>„…Tiere scheinen sich nicht entscheiden zu müssen, sondern festliegenden Reiz-Reaktions-Zusammenhängen und -Mechanismen zu unterliegen…“</p>
<p>Tiere bzw. deren Gehirne müssen sich selbstverständlich auch entscheiden. Der Mensch unterliegt zweifelsohne ebenfalls vollständig seinen Reiz-Reaktions-Mustern, nur sind diese viel komplexer(!) als bei den meisten anderen Tieren. Nur deshalb wirken(!) die Handlungen des Menschen frei, sie sind es jedoch nicht. Wir sind niemals unabhängig von Reiz-Reaktions-Zusammenhängen, auch nicht beim Unterlassen einer Tat.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Ingo-Wolf Kittel, Augsburg</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/10/18/die-frage-nach-der-willensfreiheit/#comment-2579</link>
		<dc:creator><![CDATA[Ingo-Wolf Kittel, Augsburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Oct 2009 22:18:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=1989#comment-2579</guid>
		<description><![CDATA[Singer&#039;s Oldtimer hat ein Feuerwerk von Kritik nach sich gezogen - u.a. auch von meiner Wenigkeit &lt;a href=&quot;http://www.sprache-werner.info/Off_Brief_Singer.1967.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;i&gt;hier&lt;/i&gt;; die in der FAZ erschienenen Stellungnahmen sind - mit einigen anderen Artikeln - von dem Redakteur Christian Geyer als TB bei Suhrkamp herausgegeben worden - Informatives dazu in den &quot;Einleitenden Vorbemerkungen&quot; &lt;a href=&quot;http://www.sprache-werner.info/Einleit-Vorbem.1966.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;&lt;i&gt;hier&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;. 

Metzinger&#039;s Auslassungen sind von derselben Qualität - er stützt sich ja u.a. auf Autoren wie Singer, Roth und gleich &quot;&lt;a href=&quot;http://www.pabst-publishers.com/Psychologie/psyzeit/v_u_v/2005-2/art_01.htm&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Verschaltete&lt;/a&gt;&quot;... 

Das Wesentliche des G&amp;G-Artikels von Christoph Herrmann ist bereits 2005 in dem von ihm u.a. hsrg. Buch &quot;Bewusstsein&quot; publiziert worden!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Singer&#8217;s Oldtimer hat ein Feuerwerk von Kritik nach sich gezogen &#8211; u.a. auch von meiner Wenigkeit <a href="http://www.sprache-werner.info/Off_Brief_Singer.1967.html" rel="nofollow"><i>hier</i>; die in der FAZ erschienenen Stellungnahmen sind &#8211; mit einigen anderen Artikeln &#8211; von dem Redakteur Christian Geyer als TB bei Suhrkamp herausgegeben worden &#8211; Informatives dazu in den &#8220;Einleitenden Vorbemerkungen&#8221; </a><a href="http://www.sprache-werner.info/Einleit-Vorbem.1966.html" rel="nofollow"><i>hier</i></a>. </p>
<p>Metzinger&#8217;s Auslassungen sind von derselben Qualität &#8211; er stützt sich ja u.a. auf Autoren wie Singer, Roth und gleich &#8220;<a href="http://www.pabst-publishers.com/Psychologie/psyzeit/v_u_v/2005-2/art_01.htm" rel="nofollow">Verschaltete</a>&#8220;&#8230; </p>
<p>Das Wesentliche des G&amp;G-Artikels von Christoph Herrmann ist bereits 2005 in dem von ihm u.a. hsrg. Buch &#8220;Bewusstsein&#8221; publiziert worden!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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