Ich habe schon wieder etwas Seltsames getan und ein Gedicht vertont, nämlich Christian Friedrich Daniel Schubarts “Die Fürstengruft” (1774). Ein Jahr vor der amerikanischen Revolution veröffentlicht, kritisiert Schubart darin die absolutistische Willkürherrschaft und besucht die verwesenden Kadaver der Tyrannen in deren Gruft. Drei Jahre nach Veröffentlichung wurde er bis 1787 auf Befehl des württembergischen Herzogs Karl Eugen auf dem Hohenasperg eingekerkert. Eine Strafe für seine obrigkeitskritische Gesinnung.
Ein bedeutendes Gedicht der deutschen Aufklärung, auch wenn gegen Ende das christliche Gericht gegen die Willkürherrscher zu Rate gezogen wird. Eine Art Verzweiflungstat, denn im Diesseits konnte man ihnen nicht beikommen.
Ich finde, allmählich kann man bei meinen Videos von Anschaubarkeit sprechen, was meint ihr?








“Ich finde, allmählich kann man bei meinen Videos von Anschaubarkeit sprechen, was meint ihr?”
Höflich: Nein, und auch nicht hörbar.
Ehrlich: Nein, auf ganzer Linie versagt, aber bitte, bitte weiterschreiben.
Ein grandioses Gesamtkunstwerk, ich bin begeistert.