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	<title>Kommentare zu: Sollten wir Gläubigen mit Verachtung begegnen?</title>
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	<description>Eine Oase der Vernunft</description>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-773</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 21:14:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Na, das seh ich nicht so. Auch hier werden höchst extreme Positionen vertreten, man sehe sich &quot;Bath Simpson&quot;, &quot;Jürgen Elsässer&quot; etc. an.
Interessant ist eher, das sich große Teile der &quot;deutlich linken&quot; Linke hierzulande nur noch wenig von der extremen Rechten unterscheiden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na, das seh ich nicht so. Auch hier werden höchst extreme Positionen vertreten, man sehe sich &#8220;Bath Simpson&#8221;, &#8220;Jürgen Elsässer&#8221; etc. an.<br />
Interessant ist eher, das sich große Teile der &#8220;deutlich linken&#8221; Linke hierzulande nur noch wenig von der extremen Rechten unterscheiden.</p>
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		<title>Von: Bebu</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-772</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bebu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:45:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=1132#comment-772</guid>
		<description><![CDATA[@derautor
&quot;Nur wird die Sache ungemein komplizierter, wenn wir uns in die Sphäre der Öffentlichkeit begeben. Bei Fernsehtalkshows spricht man von einer “Mehrfachadressiertheit”. Das bedeutet, dass die Diskutanten, insofern sie Erfahrung mit dem Fernsehen haben, nicht nur mit ihrem Diskussionspartner und dem Moderator sprechen, sondern auch – und vor allem! – mit den Fernsehzuschauern, einem anonymen Massenpublikum. Nun steht man vor der Herausforderung, das Interesse dieses Publikums aufrechterhalten und ihnen allgemeinverständlich die eigene Botschaft vermitteln zu müssen.&quot;
--&gt; Oh ja... da habe ich nach der letzten Sendung im SWR zum Thema &quot;Glaubwürdigkeit der Kirche&quot; ein paar Anmerkungen.
Wäre es möglich, dass von Seiten der gbs oder einer der anderen säkularen Organisationen dafür gesorgt wird, dass Talkshowteilnehmer, die die säkulare/atheistische Position vertreten sollen, etwas geschult werden? Dabei möglichst mit Argumentationsstrategien und Gegenargumente gegen Standardscheinargumente der religiösen Seite versorgt werden und vielleicht auch noch gute Quellen an die Hand kriegen?
Mich hat es bei besagter Sendung nämlich etwas gestört, dass sich Philipp Möller von Seiten der Kirche an einigen Stellen auf der Nase hat rumtanzen lassen. Gut, der Weihbischof war schon ein ganz aufgewecktes Kerlchen, der mit bestimmenden Ton und schlechten Manieren das Wort ergriff bzw. hineinredete. Gegen den kann man wohl nur mit etwas &quot;Bühnenkampferfahrung&quot; bestehen.
Was aber nicht sein mußte, war, dass dieses billige &quot;Woher weißt du, dass deine Freundin dich liebt&quot;-Argument der EKD-Vertreterin und auch das ad-populum-Argument bzgl. Glauben vom Bischof stehenbleiben konnte, obwohl beide eigentlich recht leicht zu widerlegen sind.
Auch wäre z.B. für eine nächste Sendung ein Quellenmaterial wichtig, wenn man mit Zahlen über die Finanzierung von miserior o.ä. die Zuschauer aufschrecken will. Die Kirchenvertreter dürfen derartiges nicht mit einem: kann nicht sein o.ä. abbügeln dürfen.

Da du ja einen gewissen Draht zu besagter Organisation zu haben scheinst, wäre dieser Vorschlag vielleicht etwas.

Ansonsten stimme ich aber zu, dass man entweder witzig und/oder polemisch auftreten sollte, wenn es der Rahmen hergibt (z.B. Talkshows bei ARD/ZDF).
Nüchterner wäre wohl höchstens bei Diskussionen bei Phoenix, 3Sat &amp; Co angebracht, wo man bei den Zuschauern eine gewisse Vorbildng voraussetzen kann.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@derautor<br />
&#8220;Nur wird die Sache ungemein komplizierter, wenn wir uns in die Sphäre der Öffentlichkeit begeben. Bei Fernsehtalkshows spricht man von einer “Mehrfachadressiertheit”. Das bedeutet, dass die Diskutanten, insofern sie Erfahrung mit dem Fernsehen haben, nicht nur mit ihrem Diskussionspartner und dem Moderator sprechen, sondern auch – und vor allem! – mit den Fernsehzuschauern, einem anonymen Massenpublikum. Nun steht man vor der Herausforderung, das Interesse dieses Publikums aufrechterhalten und ihnen allgemeinverständlich die eigene Botschaft vermitteln zu müssen.&#8221;<br />
&#8211;&gt; Oh ja&#8230; da habe ich nach der letzten Sendung im SWR zum Thema &#8220;Glaubwürdigkeit der Kirche&#8221; ein paar Anmerkungen.<br />
Wäre es möglich, dass von Seiten der gbs oder einer der anderen säkularen Organisationen dafür gesorgt wird, dass Talkshowteilnehmer, die die säkulare/atheistische Position vertreten sollen, etwas geschult werden? Dabei möglichst mit Argumentationsstrategien und Gegenargumente gegen Standardscheinargumente der religiösen Seite versorgt werden und vielleicht auch noch gute Quellen an die Hand kriegen?<br />
Mich hat es bei besagter Sendung nämlich etwas gestört, dass sich Philipp Möller von Seiten der Kirche an einigen Stellen auf der Nase hat rumtanzen lassen. Gut, der Weihbischof war schon ein ganz aufgewecktes Kerlchen, der mit bestimmenden Ton und schlechten Manieren das Wort ergriff bzw. hineinredete. Gegen den kann man wohl nur mit etwas &#8220;Bühnenkampferfahrung&#8221; bestehen.<br />
Was aber nicht sein mußte, war, dass dieses billige &#8220;Woher weißt du, dass deine Freundin dich liebt&#8221;-Argument der EKD-Vertreterin und auch das ad-populum-Argument bzgl. Glauben vom Bischof stehenbleiben konnte, obwohl beide eigentlich recht leicht zu widerlegen sind.<br />
Auch wäre z.B. für eine nächste Sendung ein Quellenmaterial wichtig, wenn man mit Zahlen über die Finanzierung von miserior o.ä. die Zuschauer aufschrecken will. Die Kirchenvertreter dürfen derartiges nicht mit einem: kann nicht sein o.ä. abbügeln dürfen.</p>
<p>Da du ja einen gewissen Draht zu besagter Organisation zu haben scheinst, wäre dieser Vorschlag vielleicht etwas.</p>
<p>Ansonsten stimme ich aber zu, dass man entweder witzig und/oder polemisch auftreten sollte, wenn es der Rahmen hergibt (z.B. Talkshows bei ARD/ZDF).<br />
Nüchterner wäre wohl höchstens bei Diskussionen bei Phoenix, 3Sat &amp; Co angebracht, wo man bei den Zuschauern eine gewisse Vorbildng voraussetzen kann.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Bebu</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-771</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bebu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:30:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=1132#comment-771</guid>
		<description><![CDATA[Hmmm...

Ich habe von beiden jeweils nur ihren Bestseller zum Thema Atheismus/Religion gelesen und weiß nicht so recht, ob man sie hier alls links oder gar liberal nach deutschem Verständnis einsortieren würde. (Wenn die F&quot;D&quot;P wirklich liberal ist, ist sie zumindest in Wirtschafts- und Finanzfragen sicherlich nach us-amerikanischer Bezeichnung republikanisch und nicht demokratisch bzw. liberal.)

Insbesondere Harris hanebüchende Argumentation zur Anwendung von Folter macht eine eindeutige Positionierung schwierig.
(Wie insgesamt sein Beitrag zum Thema Ethik in &quot;Das Ende des Glaubens&quot; schwach war, war auch die Argumentation zu Gunsten von Folteranwendungen nicht gerade durchdacht oder überzeugend. Es gibt sicherlich eng abgegrenzte Bereiche (eigentlich nur 2 Fallkonstruktionen), wo man für eine leichte Anwendung von körperlichem Zwang argumentieren kann. Aber diese pauschale Möglichkeit verborgenen Wissens ist keine.)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm&#8230;</p>
<p>Ich habe von beiden jeweils nur ihren Bestseller zum Thema Atheismus/Religion gelesen und weiß nicht so recht, ob man sie hier alls links oder gar liberal nach deutschem Verständnis einsortieren würde. (Wenn die F&#8221;D&#8221;P wirklich liberal ist, ist sie zumindest in Wirtschafts- und Finanzfragen sicherlich nach us-amerikanischer Bezeichnung republikanisch und nicht demokratisch bzw. liberal.)</p>
<p>Insbesondere Harris hanebüchende Argumentation zur Anwendung von Folter macht eine eindeutige Positionierung schwierig.<br />
(Wie insgesamt sein Beitrag zum Thema Ethik in &#8220;Das Ende des Glaubens&#8221; schwach war, war auch die Argumentation zu Gunsten von Folteranwendungen nicht gerade durchdacht oder überzeugend. Es gibt sicherlich eng abgegrenzte Bereiche (eigentlich nur 2 Fallkonstruktionen), wo man für eine leichte Anwendung von körperlichem Zwang argumentieren kann. Aber diese pauschale Möglichkeit verborgenen Wissens ist keine.)</p>
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		<title>Von: Bebu</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-770</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bebu]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 19:22:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&quot;Paradoxerweise müsste der in den USA linksliberale Hitchens aus hiesiger Sicht also ein ganzes Stück nach rechts rutschen um einen aus hiesiger Sicht linken Standpunkt einzunehmen&quot;
--&gt; Das ist auch nicht so verwunderlich, da in den USA die Spannweite des politischen Spektrums größer ist (oder verschoben). Zumindest nach rechts geht es dort ganz weit, wenn man stellenweise verfolgt, was bei Fox News alles vertreten wird. Da wären selbst rechte CSUler wie Geis noch nicht das Extremum.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Paradoxerweise müsste der in den USA linksliberale Hitchens aus hiesiger Sicht also ein ganzes Stück nach rechts rutschen um einen aus hiesiger Sicht linken Standpunkt einzunehmen&#8221;<br />
&#8211;&gt; Das ist auch nicht so verwunderlich, da in den USA die Spannweite des politischen Spektrums größer ist (oder verschoben). Zumindest nach rechts geht es dort ganz weit, wenn man stellenweise verfolgt, was bei Fox News alles vertreten wird. Da wären selbst rechte CSUler wie Geis noch nicht das Extremum.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-768</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:50:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Naja...bezogen auf die USA vielleicht. Die deutsche Linke versteht den Irak-Krieg ja eher als &quot;faschistisch-imperialistische Agression&quot;. 
Und steht in ihrer blinden Unterstützung aller möglichen Diktaturen, so sie nur anti-amerikanisch und/oder anti-israelisch und pro-Hamas genug sind und auch teils in ihrem Antisemitismus der extremen Rechten ja kaum noch nach.

Paradoxerweise müsste der in den USA linksliberale Hitchens aus hiesiger Sicht also ein ganzes Stück nach rechts rutschen um einen aus hiesiger Sicht linken Standpunkt einzunehmen ;)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Naja&#8230;bezogen auf die USA vielleicht. Die deutsche Linke versteht den Irak-Krieg ja eher als &#8220;faschistisch-imperialistische Agression&#8221;.<br />
Und steht in ihrer blinden Unterstützung aller möglichen Diktaturen, so sie nur anti-amerikanisch und/oder anti-israelisch und pro-Hamas genug sind und auch teils in ihrem Antisemitismus der extremen Rechten ja kaum noch nach.</p>
<p>Paradoxerweise müsste der in den USA linksliberale Hitchens aus hiesiger Sicht also ein ganzes Stück nach rechts rutschen um einen aus hiesiger Sicht linken Standpunkt einzunehmen <img src='http://s1.wp.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: derautor</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-767</link>
		<dc:creator><![CDATA[derautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 10:21:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hitchens und Harris sind mit ziemlicher Sicherheit nach unseren Begriffen linksliberal. In den USA werden die alle mit &quot;liberal&quot; über einen Haufen geschert.

Hitchens hat ja explizit den Irak-Krieg als einen Kampf gegen ein faschistisches Regime verteidigt. Rechts ist so etwas bestimmt nicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hitchens und Harris sind mit ziemlicher Sicherheit nach unseren Begriffen linksliberal. In den USA werden die alle mit &#8220;liberal&#8221; über einen Haufen geschert.</p>
<p>Hitchens hat ja explizit den Irak-Krieg als einen Kampf gegen ein faschistisches Regime verteidigt. Rechts ist so etwas bestimmt nicht.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: AndreasK</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-766</link>
		<dc:creator><![CDATA[AndreasK]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:58:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vielleicht schimmert eine solche Haltung bei den Meinungsführern durch - &quot;So wenig Regulierung des Staates wie nötig&quot; kommt immerhin einer freiheitlich-aufgeklärten Gesellschaft irgendwie entgegen. 

Nur, für eine Kausalität reicht das nicht aus. Gibs zu, du wolltest nur mal wieder provozieren ;o)]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht schimmert eine solche Haltung bei den Meinungsführern durch &#8211; &#8220;So wenig Regulierung des Staates wie nötig&#8221; kommt immerhin einer freiheitlich-aufgeklärten Gesellschaft irgendwie entgegen. </p>
<p>Nur, für eine Kausalität reicht das nicht aus. Gibs zu, du wolltest nur mal wieder provozieren ;o)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-765</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:47:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[@Stefan: Ich kann ja nicht anfangen meine Arbeitskollegin ..... Diplomatie und Lebenspraxis.

Stimmt. Da gilt halt für mich der m.E. im Zwischenmenschlichen recht gut bewährte Grundsatz, die Menschen so zu behandeln, wie sie selber handeln. Gläubige, die meinen sich abwertend über Nichtgläubige oder Andersgläubige äußern zu müssen, kriegen eben eine entsprechende Antwort. Das ergibt nicht immer ein kuschliges Miteinander, schafft aber zumindest klare Verhältnisse und zieht klare Grenzlinien.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Stefan: Ich kann ja nicht anfangen meine Arbeitskollegin &#8230;.. Diplomatie und Lebenspraxis.</p>
<p>Stimmt. Da gilt halt für mich der m.E. im Zwischenmenschlichen recht gut bewährte Grundsatz, die Menschen so zu behandeln, wie sie selber handeln. Gläubige, die meinen sich abwertend über Nichtgläubige oder Andersgläubige äußern zu müssen, kriegen eben eine entsprechende Antwort. Das ergibt nicht immer ein kuschliges Miteinander, schafft aber zumindest klare Verhältnisse und zieht klare Grenzlinien.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-764</link>
		<dc:creator><![CDATA[Martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:40:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Hmmm... also ich weiß nicht, ob Hitchens oder Harris besonders glücklich darüber wären, linksliberal genannt zu werden.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hmmm&#8230; also ich weiß nicht, ob Hitchens oder Harris besonders glücklich darüber wären, linksliberal genannt zu werden.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: derautor</title>
		<link>http://feuerbringer.com/2009/06/15/sollten-wir-glaubigen-mit-verachtung-begegnen/#comment-763</link>
		<dc:creator><![CDATA[derautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2009 09:20:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://feuerbringer.com/?p=1132#comment-763</guid>
		<description><![CDATA[Meines Wissens nach sind tatsächlich alle Neuen Atheisten das, was wir in Deutschland &quot;linksliberal&quot; nennen. Orientierung an Menschenrechten, soziale Marktwirtschaft... Die Positionen, die säkulare Humanisten in der Regel vertreten.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meines Wissens nach sind tatsächlich alle Neuen Atheisten das, was wir in Deutschland &#8220;linksliberal&#8221; nennen. Orientierung an Menschenrechten, soziale Marktwirtschaft&#8230; Die Positionen, die säkulare Humanisten in der Regel vertreten.</p>
]]></content:encoded>
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