Da könnte man glatt seine Globuli zertrümmern: Die Vertreter der Alternativmedizin (Alternative: wirkungslos!) „Homöopathie“ empfehlen ihr Wasser und ihre Kügelchen gegen die hochgefährliche Schweinegrippe! Mal sehen: Was ist das Verantwortungsloseste, das man tun kann…
Man könnte seinen Sohn mit einer Atombombe spielen lassen. Doch könnte eine solche Atombombe niemals so viele Menschen töten wie die Schweinegrippe. Hm, vielleicht könnte man den verängstigten Bürgern einreden, dass Wasser gegen einen Virus hilft, der die ganze Menschheit vernichten könnte? Ja, doch, das kommt schon eher hin…
Die Skeptiker von der GWUP haben eine schöne Meldung zum Thema im Angebot:
Seit einigen Tagen erst gehen die Meldungen über die sich ausbreitende Schweinegrippe um die Welt. Regierungsvertreter und Medien bemühen sich gerade, mehr oder weniger sachlich über die bislang wenig bekannte Erkrankung zu informieren, für die es bisher noch keine Impfung gibt, schon meldet sich der Deutsche Zentralverein Homöopathischer Ärzte zu Wort.
Einer Pressemitteilung zufolge glaubt Curt Kösters, Vorsitzender des Deutschen Zentralvereins Homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), dass sich die Schweinegrippe sehr gut homöopathisch behandeln lasse. Die Homöopathie habe von Anfang an immer wieder gerade bei epidemischen Erkrankungen ihre Wirksamkeit unter Beweis stellen können: Es gebe keinen Grund, davon auszugehen, dass sich dies nun grundsätzlich anders verhalte.
Der Hamburger Arzt stützt seine Aussage unter anderem auf dokumentierte Behandlungserfolge etwa bei der Spanischen Grippe von 1918. Dergleichen wurde seinerzeit tatsächlich berichtet – von einem mit der alternativen Methode behandelnden Arzt – in der „Allgemeinen Homöopathischen Zeitung“ (Nr. 167, 1919)! Ein wissenschaftlicher Beleg für die Wirksamkeit der Hahnemann’schen Methode ist dies allerdings nicht.
Der Mitteilung des DZVhÄ zufolge genüge es schlicht und einfach, für die mit der Grippe eintretenden Symptome – plötzlicher Beginn, hohes Fieber oder Abgeschlagenheit – nach der Simile-Regel eine Homöopathikum zu ermitteln. So einfach ist das! Demnach dürften auch die Medikamente für drei Millionen Anwendungen unnötig sein, um die die Staaten Mittelamerikas die WHO gebeten haben. Angeblich meldeten mexikanische homöopathische Ärzte schon erste Behandlungserfolge. Dabei waren die einzig positiven Nachrichten aus Mexiko, dass es bisher weniger Tote durch die Schweinegrippe gegeben habe als anfangs angenommen.
Der Präsident des Robert-Koch-Institutes, Robert Hacker, warnt vor Panik-Mache wegen der Schweinegrippe. Wer den Verdacht habe, an der Virus-Erkrankung zu leiden, solle sich beim Hausarzt untersuchen lassen. Allerdings schließt Hacker bei einer Grippewelle auch in Deutschland Todesfälle nicht aus.
Angesichts der Sachlage ist es daher völlig unverständlich, wie der DZVhÄ leichtfertig mit Heilungsversprechen wirbt, die aus wissenschaftlicher Sicht völlig unhaltbar sind.
Holger von Rybinski









energiepass
13. Mai 2009 at 21:21
Es ist mittlerweile schon traurig, mit welchen Mitteln das Grippegespenst täglich reanimiert wird.
Zum Thema: Wer Homöpathie und Heilschwurblern glaubt, der soll damit glücklich werden. Schlimm finde ich nur, wenn Kinder nicht mehr geimpft werden und Eltern stattdessen komplett auf Esoterik bauen
derautor
13. Mai 2009 at 21:51
Na ja, ein Gespenst ist es nicht. Die Schweinegrippe ist durchaus real. Die Frage ist nur, was man dagegen tut und da helfen Globuli wenig.
hig
16. Mai 2009 at 14:12
wetten, keiner von euch kann aus erfahrung sprechen,sondern sagt nur das was euch andere auf den präsentierteller legen? und unbequeme probleme wollt ihr auch nich wahrhaben?
habt ihr jemals hömoopathie benutzt? sicher nicht!
H. Lektor
31. Juli 2009 at 11:51
hab ich.
und die anvisierte beruhigende wirkung ist um so besser eingetreten, je mehr rotwein ich dazu getrunken habe.
derautor
16. Mai 2009 at 16:11
Eine persönliche Anekdote ist wertlos im Vergleich zum Ergebnis von Metastudien, die Abertausende von Erfahrungen auswerten.
hig
17. Mai 2009 at 13:06
es gibt genügend die darauf schwören^^
Nic
17. Mai 2009 at 18:01
ja hig, es gibt auch genügend, die darauf schwören, dass Jesus übers Wasser ging…
Und?
Der mit dem Glauben tanzt
17. Mai 2009 at 20:26
Wird hier allgemein die Selbstheilung verurteilt, oder ist die Homöopathie mehr (oder weniger)?
Martin
18. Mai 2009 at 10:02
Was ist mit Selbstheilung denn genau gemeint? Wenn damit die Stärkung der Selbstheilungskräfte des Körpers gemeint ist, ist das sinnvoll, SOFERN es mit sinnvollen Mitteln geschieht. Homöopathie ist -durch Hunderte von Studien belegt- KEIN sinnvolles Mittel. Sondern eher typisch deutsches Eso-/Glaubensgeschwurbel.
Wenn mit Selbstheilung Selbstmedikation gemeint ist, dann ist das u.U. auch sinnvoll, ebenfalls vorausgesetzt das sie mit sinnvollen Mitteln geschieht.
Seltsam eigentlich, daß Homöopathieanhänger seitenweise von der Pharmalobby faseln, aber keinen Gedanken dran verschwenden, wieviel Geld die entsprechenden „Heiler“, Ärzte und vor allem die großen Hersteller daran verdienen.
Es gibt eine ziemlich große und leider auch einflußreiche „Homöopathie-“ Lobby, die den Dreck gezielt fördert.
hig
18. Mai 2009 at 15:34
aber immerhin kann man auf die wirkung von homöopathie schwören,wenn sie sich entfalten hat(klingt doof,is aber so^^)
bei jesus gibts nur überlieferungen,es lebt niemand mehr der erzählen könnte,dass ers gesehen hätte^^
@martin: musst du es deswg gleich als „dreck“ bezeichnen?
da glaubst du den wissenschaftlern,aber wenn sie sagen die schweinegrippe könnte zu einer pandemie werden,bist du wahrscheinlich so einer,der sagt: „nein,des glaub ich nich.des is doch alles wieder nur panikmache und die wollen nur von anderen problemen ablenken…“
derautor
18. Mai 2009 at 15:44
Es geht ja gar nicht darum, „den Wissenschaftlern“ zu glauben. Ich rate ausdrücklich dazu, niemandem zu glauben und die Fakten selbst zu überprüfen. Ein Vorgang, der sich „die wissenschaftliche Methode“ nennt…
Martin
18. Mai 2009 at 17:04
Ähm, ja, ich muß es nicht, kann es aber guten Gewissens als „Dreck“ bezeichnen. Es ist völlig überteuerter, völlig nutz -und gewissenloser XXX. Mit dem zusätzlichen Nachteil, einen „Malcebo“ Effekt gegenüber herkömmlichen Medikamenten bei den „Gläubigen“ hervorzurufen. Und DAS kann richtig schaden.
hig
18. Mai 2009 at 20:41
@derautor: na dann,hast dus schon gemacht?
hig
18. Mai 2009 at 20:44
@Martin:
)
heißt des nich placebo????
außderdem wirkt es nich nur bei menschen,sondern z.b. auch bei hunden,und woher solln die wissen was des etz is und das des zum beispiel gegen schock wirkt?
in der apotheke findet man doch auch notfalltropfen,die für haustiere sind um sie ruhig zu halten,bei gewittern,feuerwerk etc.
und es wirkt,das werden dir viele haustierbesitzer bestätigen (ja,auch ich hab eins
des auch nix anders als homöopathie^^
derautor
18. Mai 2009 at 20:49
„na dann,hast dus schon gemacht?“
Soll ich etwa jeden esoterischen Unsinn durchprobieren, nur weil alle „Alternativheilmethoden“ unverbesserliche Anhänger haben? Dazu kommt, dass man bei mir alle eingebildeten Krankheiten abziehen kann, was dazu führt, dass ich im Allgemeinen sehr gesund bin und maximal einmal in zwei Jahren zum Arzt gehe. Wenn ich schon keine richtigen Ärzte brauche, was soll ich dann mit Homöopathen?
Oberclown
19. Mai 2009 at 07:44
Da ich ein Clown bin könnte ich jetzt sagen, dass Homöopathen ideal sind für Leute, die keine richtigen Ärzte brauchen.
Oolon Coluphid
19. Mai 2009 at 08:34
@ Oberclown
Oder für Leute, die keine richtigen Krankheiten haben.
Martin
19. Mai 2009 at 09:37
@hig: Nein, ich meine nicht den Placebo-Effekt, sondern den Malcebo-Effekt. Das ist das Gegenteil des Placebo-Effekts. Kurz erklärt ist das so: Der Placebo-Effekt wirkt sich positiv auf die Verfassung des Patienten aus, er funktioniert, weil der Patient glaubt, ihm werde ein wirksames Medikament verabreicht.
Der Malcebo-Effekt wirkt sich negativ auf die Verfassung des Patienten (bzw. auf die Wirksamkeit des Medikaments) aus, weil der Patient dem Medikament mißtraut, bzw. negatives mit ihm assoziiert.
Das ist ein Nachteil, den u.a. Anhänger „alternativer“ Heilmethoden haben, die mit echten Medikamenten vorwiegend Negatives assoziieren. Ein leichter Vorteil den diese Gruppe bei der Behandlung leichter Erkrankungen durch einen stärkeren Placebo-Effekt haben könnte, wird dadurch mehr als negiert, wenn es um echte Medikamente geht.
Erstens: Na, zeig mal die „Hundestudien“ her.
Zweitens: Auch Placebos wirken bei Hunden. Hunde sind bekanntlich sehr empfänglich für menschliche Stimmungen und reagieren natürlich auch auf die Erwartungshaltung ihrer Herrchen entsprechend.
Drittens: In der Apotheke findet man eine ganze Masse völlig unwirksamen Scheiß. Frag Dich mal lieber, warum homöopathische Mittel nicht dem Arzneimittelrecht unterliegen. Weil sie unwirksam sind.
Viertens: Jede Menge gläubiger Menschen in alle möglichen Richtungen bestätigen bzw. versichern mir allen möglichen Quatsch. Das bedeutet absolut überhaupt nichts.
Martin
19. Mai 2009 at 09:53
Und abschließend noch eine Sache, die mir eben eingefallen ist und die entweder eine Geschäftsidee ist, die mich zum Multimillionär macht oder die der endgültige „Beweis“ ist, das Homöopathie absoluter Quatsch ist.
Also: Kurz gefaßt: Homöopathie basiert auf der Verdünnung von „Urtinkturen“, woraufhin die Lösung die Eigenschaften der Urtinktur annimmt. Je höher die Verdünnung D20 etc. desto potenter die Wirkung. Bis hin dazu, das keine Moleküle des Urstoffes im „Medikament“ mehr enthalten sein müssen, da die „energetischen“ Eigenschaften dem Wasser „eingeprägt“ werden.
Soweit zusammengefaßt der Hahnemannsche Quatsch, richtig?
Nun denn… zur Geschäftsidee:
Wir machen einen Drogenversand auf. Mit Haschisch, Kokain, Heroin, Speed, kurz allem was das Herz begehrt.
Das geht sogar ganz legal, weil wir unsere Drogen nämlich auf homöopathische Art herstellen und diese in hochpotenter Verdünnung herstellen. Der Kunde freut sich, denn die Droge ist ja angeblich „potenter“ je höher sie verdünnt ist. Und wir freuen uns, denn wir brauchen nur geringste Spuren der Droge zur Herstellung von Kubiklitern feinsten „Homöopathiekokses“, das wir dann teuer verkaufen. Und die Drogenfahndung etc. kann uns absolut gar nichts. Denn unsere „Drogenampullen“ enthalten ja keinerlei nachweisbare Spuren der verbotenen Rauschgifte.
Gut, was? Ein unglaubliches Geschäft! Ich würde allerdings doch eher drauf wetten, das Scharen erboster Konsumenten unsere Büros stürmen würden.Weil der Mist halt eben schlicht und einfach nicht funktioniert und halt eben leider absolut keine Wirkung hat.
Man kann sich ja doch mal fragen,warum das bisher niemand realisiert hat und lieber unter hohem Risiko Kilos von Koks nach Europa schmuggelt…statt gleich im herstellungsland Wasserampüllchen herzustellen und diese legal mit geringstem Herstellungsaufwand massenweise zu verkaufen. Ohne DEA, ohne Risiko erschossen zu werden und mit enormem Gewinn.
Seltsam, gell?
Oberclown
19. Mai 2009 at 10:21
@Martin
Du unterschätzt die volle Clownhaftigkeit hinter der Homöopathie, die „potenzierten“ Mittel sollen ja nicht die Symptome der Ausgangssubstanz hervorrufen, sondern kurieren. Insofern solltest du für deine Drogenidee lieber einen Morphinantagonisten verdünnen.
Martin
19. Mai 2009 at 10:27
@Oberclown: Dang! Recht hast Du. Aber ist ja auch kein Problem, dann halt so
Trinculo
19. Mai 2009 at 10:43
Ich hab auch noch ne tolle Idee:
Ich verdünne ein einzelnes Spermium auf 1000Liter Wasser und verkaufe die damit beträufelten Globuli dann als homöopathische Anti-Baby-Pille.
In gewissen Fällen kann bei Frauen, die damit verhüten, zunächst eine „Anfangsverschlimmerung“ eintreten. Die Symptome verschwinden aber spätestens nach 9 Monaten, garantiert!
hig
20. Mai 2009 at 14:48
Wissenschaftler des Berliner Universitätsklinikums Charité konnten jetzt erstmals die Wirksamkeit von Homöopathischen Mitteln bestätigen. In einer Studie wurden fast 4000 Patienten zwei Jahre lang homöopathisch behandelt. Professor Claudia Witt, von der Charité: „Aus der Sicht der Ärzte und der Patienten hatten sich die Beschwerden deutlich verringert. Schon nach nur drei Monaten waren die Beschwerden bei allen Krankheiten um rund 40 Prozent zurückgegangen.“ Laut der Forscher sind die beobachteten Verbesserungen nicht mit einer normalen Selbstheilungstendenz des Körpers zu erklären.
Trinculo
20. Mai 2009 at 15:31
Und Quelle?
Was war das für eine Studie? Wie heißt sie? Wo veröffentlicht? Peer-reviewed?
hig
20. Mai 2009 at 14:51
@martin:
wieder was dazugelernt (malcebomäßig^^)
@derautor:
naja,wenn du eh nie zum arzt musst,dann erübrigt sich des auch^^
bleib gesund
Oberclown
20. Mai 2009 at 15:28
@hig aufgrund ihres lausigen Studiendesigns würde ich aus dieser Studie lieber nicht so furchtbar viel schliessen wollen.
Oberclown
20. Mai 2009 at 15:32
Nachtrag:
falls die hier gemeint ist:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16036164
hig
20. Mai 2009 at 15:38
ich glaub schon dass des die is^^
hier schauts echt net wirklich wissenschaftlich aus…
was isn des bloß für eine *lol*
Robert
20. Mai 2009 at 15:59
Hallo „Feuerbringer“,
die oben erwähnte Prof. Witt gibt ein interview in „info 3″.
„info 3″ ist eine Propaganda-Postille der Anthroposophen-Sekte …
Hier das interview:
http://www.info3.de/wordpress/?p=183
„Komplementärmedizin auf dem Prüfstand
Im Gespräch mit Prof. Claudia Witt von der Berliner Charité über die wissenschaftliche Erforschung neuer Wege in der Medizin.
(…)“
Martin
20. Mai 2009 at 23:28
@hid: hmmm? Wirklich nie vom Malcebo Effekt gehört? Wundert mich ein bischen, der ist doch nun wirklich ähnlich gut belegt, wie der Placebo Effekt.
Wundert mich vor allem, weil doch generell die Homöopathen und andere „Alternativheiler“ normalerweise davon ausgehen, das die „Therapien“ nicht funktionieren, wenn der Patient „negativ eingestellt“ ist. Wie kann man denn das akzeptieren, aber den Effekt, sobald er auf echte Arzneimittel bezogen wird, verleugnen?
hig
21. Mai 2009 at 10:25
@martin
ja,bin halt noch recht jung^^ (rate mal wie alt)
gute frage,aber damit haben wir ja eig auch die antwort dafür warum bei leuten die vorher „normale“ medizin genommen haben, die homöopathie nich wirkt (haha)
das ist des rätsels lösung
aber wie gesagt bei mir hats bis etz immer gewirkt (vll. wg meiner „positiven“ einstellung) und ich bleib dabei
ich bin mit homöopathie groß geworden und hab nix gegen die allgemeinmedizin,wer weiß ob ich mir des später überhaupt noch alles leisten kann?
aber ihr müsst zugeben,dass die ärzte ziemlich oft antibiotika verschreiben,was schon des öfteren zu resistenz bei bestimmten menschen geführt hat…
ich würd mich drauf einigen,dass jede medizinart schwächen hat,und für sich selber schauen sollte was des richtige ist (vll auch ne mischung)
Oberclown
21. Mai 2009 at 10:32
Menschen sollten von haus aus alle resistent gegen Antibiotika sein, sonst sollte man sie nicht einsetzen. Weil der sinn von Antibiotika ist, dass nicht resistente Lebewesen (im Allgemeinen auf Bakterien beschränkt) daran sterben und mal ehrlich es ist ja wohl kaum Ziel des ganzen Antibiotika zu verabreichen gegen die der Patient nicht resistent ist, sprich die tödlich giftig sind.
Ein Problem ist, wenn die Bakterien auch resistent sind. Die Ursachen dafür sind vor allem Antibiotikaeinsatz in zu niedriger Dosis (etwa, weil sie dann brauchbara Masthilfsmittel sind), oder eine zu kurze Einnahmedauer der korrekten Dosis.
hig
22. Mai 2009 at 17:19
@oberclown:
da stimm ich dir eigentlich im großen und ganzen zu.
das problem dass du siehst,hab ich gemeint
Oberclown
22. Mai 2009 at 18:51
Das Problem sind aber kaum die Verschreibungen geeigneter Antibiotikadosen durch Ärzte. Die Resistenzen entstehen vor allem durch niedrige Dosen, die als Masthilfsmittel eingesetzt werden (je nach Land halb, ganz oder garnicht illegal). Und bei manchen Keimen (speziell Tuberkulose) dadurch, dass die Antibiose zu früh abgesetzt wird.
hig
23. Mai 2009 at 11:59
ich würd sagen beides^^
aber ich glaub der größere teil für die viehcher
die kriegn ja auch wachstumsmittel,was sich auch den menschen auswirkt…
hig
23. Mai 2009 at 11:59
*von den viechern